Für welche Spannung müssen diese Widerstände ausgelegt sein?

Gast #3001680
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Da GNDA nicht netzgetrennt ist, müssen es keine 2.5kV sein
aber 325V sind 1:10 schlecht aufgeteilt, die 300V für R23
sind zu viel.
Ausserdem sollte man 200V Widerstände nicht dauernd an
200V haben, das wäre für die Lebensdauer besser.
Gerade Messwiderstände sind blöd wenn sich ihr Wert im Laufe
der Zeit verändert.
Ich weiß, EIGENTLICH sollte ein 200V Widerstand 200V dauernd
aushalten, aber die Praxis sagt anderes.
#3001742
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Ich hab mal die Original Schaltung von Analog Devices dazu gepackt.
Das sind die Bauteile so wie es Analog Devices auf Ihrem Beispiel Board 
tun:

ferrite bead 0805 1500 Ohm
Resistor MF,RN55, 1M
Resistor MF,RN5, 100k

Im Anhang mal ein Auszug aus dem Widerstandsdatenblatt.

Also die Widerstände gehen auch nur bis 200V.
Was versteht man unter Overload Voltage?


Was für eine Rolle Spielt der Ferrit und vorallem man beachte die 0805er 
größe?

Kann man das wirklich so machen?
Angehängte Dateien:
Gast #3001755
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Ich schätze mal, dass "Phase A Voltage" KEINE 230V sind - Widerstände 
können auch gebrüggt werden!

>> Was für eine Rolle Spielt der Ferrit?

Ein Ferrit ist dazu da um Hochfrequenz (>>1MHz) heraus zu sieben.
#3001860
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Alex schrieb:
> Ich schätze mal, dass "Phase A Voltage" KEINE 230V sind - Widerstände
> können auch gebrüggt werden!

Das dachte ich mir auch, aber die Application Note UG-146
(http://www.analog.com/static/imported-files/user_guides/UG-146.pdf)
Seite 4:

The voltage input connections on the ADE7878 evaluation
board can be directly connected to the line voltage sources.

Das machen die wirklich so :-)

Nur ich würde es gerne schon verstehen :-)

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