Gast
#3012725
Hallo, ich bin dabei eine Verstärkerschaltung zu simulieren und stoße auf ein Problem. In der Grafig InAmp1 ist der Schaltplan zu sehen. Ich möchte die Brückenspannung einer Wheatstonebrücke verstärken. Die Brücke ist als abgeglichen anzunehmen, die Brückenspannung sollte theoretisch 0 Volt betragen. Verwende als erste Stufe einen Instrumentenverstärker (AD8221) mit der Verstärkung von 10. Den möcjte ich primär für die Gleichtaktunterdrückung verwenden. Als zweite Stufe folgt dann ein nichtinvertierender Verstärker(ad797). Nun taucht das erste Problem bereits beim Abgleich der Brücke auf. Den parasitären Widerstand der Induktivität habe ich auf 2 Ohm gesetzt. Die Brückenspannung sollte dann null sein. Im Simulationergebnis in der Zeile V(n004)-V(n010) ist zu sehen, dass die Spannung aber nicht Null Volt beträgt, sondern etwa 150nV. Kann jmd erklären warum das hier nicht genau 0V sind? Zweitens das Ausgangssignal des Inamps V(n006): Warum ist das bei einer Verstärkung von 10 dann so groß? Die Gleichtaktunterdrückung ist doch sehr hoch bei einem Inamp. Und das Ausgangssignal ist um den Faktor 2250 großer, als die Brückenspannung. Woher kann dieser Offset herkommen? Viele Grüße



