Hallo, ich bräuchte mal euren Rat in einem kleinen Unfallschaden. Bin rückwärts in ein anderes parkendes Auto gefahren. Bei dem anderen Glücklicherweise scheint mein Auto fast die komplette Energie absorbiert zu haben, so dass der andere Wagen keine Schäden erlitten hat... fast keine. Bei dem anderen Wagen ist einer der Ultraschall-Parksensoren reingerutscht und ein rautenförmiges Plastikstück ist ebenfalls reingerutscht. Bei dem rautenförmigen Ding weiß ich nicht, was sich dahinter verbirgt. Ich änge es mal als Bild (eines heilen Wagens) mit an, vielleicht kennt einer die Funktion. Hat einer eine Ahnung, was da kostenmäßig auf einen zukommt? mfg
Hinter dem rautenförmigen Ding kann sich eine Scheinwerferreinigungsvorrichtung verbergen, das ist wohl insbesondere bei Projektionsscheinwerfern (Xenon o.ä.) üblich. Hier ist es wohl eine Blindkappe, da das kein Projektionsscheinwerfer ist. Was lässt Dich diese Frage im Microcontroller-Forum stellen?
Die Kappe ist wohl rausgesprungen. Dahinter ist dann nurnoch ein Loch gewesen. Ist es dann sicher eine Blindkappe?
Großes Fragezeichen schrieb: > Ist es dann sicher eine Blindkappe? Relativ sicher. Die Scheinwerferreinigungsanlage ist nur bei Xenon Pflicht. Wenn der Wagen also normale Halogen-Scheinwerfer hat ist es eher unüblich.
Timmo H. schrieb: > Wenn der Wagen also normale Halogen-Scheinwerfer hat ist es > eher unüblich. Falsch. Scheinwerferreinigungsanlagen sind zwar keine Serie aber oft Bestandteil des "Winterpaketes". Ich hatte selbst einen Golf mit Halogenlicht und Scheinwerferreinigung.
Es gibt auch Xenon-Scheinwerfer mit Reflektoren und Projektionsscheinwerfer mit Halogenlampen. Vorgeschrieben ist eine Scheinwerferreinigungsanlage bei Xenonscheinwerfern (sowohl bei Projektoren als auch bei Reflektoren). Was der Golf da oben für Scheinwerfer hat kann ich anhand des Bildes nicht beurteilen.
naja, es ist duchaus möglich, dass auch ein Halogenscheinwerfer eine Reinigungsdüse hat. Auf Deinem Bild ist ein Golf!?. VW bietet so ein "Licht-und-Sicht-Paket" oder aber auch ein Winterpaket an, da sind u.a. eben beheizte Scheibenwaschdüsen, Scheinwerferreinigung oder die automatische Leuchtweitenregulierung mit drin. Die Pakete kann man auch bei normalen Halogenscheinwerfer dazu nehmen. wenn da aber wirklich eine Düse drunter steckt, dann sieht man die auch wenn die Abdeckung weggefallen ist. Da sitzt dann so eine schwarze Plastikdüse mit weißen Kugelkopf direkt unter der Abdeckung... Wenn wir schon beim Thema sind, wieso ist eigentlich eine Scheinwerferreinigungsanlage sowie eine automatische Leuchtweitenregulierung bei Xenon PFLICHT ? Ich weiß dass das vom Gesetzgeber vorgeschrieben wird, ich verstehe aber den Grund nicht? der Fahrzeugfront ist doch egal ob da Xenon oder Halo drin ist, Dreck ist Dreck. Ähnlich verhält es sich mit der Leuchtweitenregulierung: Bei Halo reicht so ein Einstellrad unter dem Lenkrad, bei Xenon MUSS das automatisch von der Elektronik eingestellt werden!? Warum? Reine Lobbyarbeit oder technisch wirklich sinnvoll, benötigt und empfohlen!?
Großes Fragezeichen schrieb: > die gute Beteiligung und technische Unterstützung hier vor Ort. Ich hab jetzt echt "gute Beleidigung" gelesen. Hätte ja auch gepasst ;-)
Jeffrey Lebowski schrieb: > Wenn wir schon beim Thema sind, wieso ist eigentlich eine > Scheinwerferreinigungsanlage sowie eine automatische > Leuchtweitenregulierung bei Xenon PFLICHT ? Bei Xenonbrennern ist der Anteil des kurzwelligen Lichts im Spektrum viel höher als bei Halogenlampen. Kurzwelliges Licht streut aber viel stärker an Schmutzpartikeln, was zu einer schlechteren Ausleuchtung der Fahrbahn führt. > Ähnlich verhält es sich mit der Leuchtweitenregulierung: Bei Halo reicht > so ein Einstellrad unter dem Lenkrad, bei Xenon MUSS das automatisch > von der Elektronik eingestellt werden!? > Warum? Weil die Blendwirkung zu hoch eingestellter Xenon-Scheinwerfer ungleich höher ist, als bei Halogenscheinwerfern.
OK, danke, wußte ich wirklich nicht! Sind aber durchaus nachvollziehbare Argumente!
Jeffrey Lebowski schrieb: > wieso ist eigentlich eine > Scheinwerferreinigungsanlage sowie eine automatische > Leuchtweitenregulierung bei Xenon PFLICHT ? Ein weiterer Punkt dürfte die bei Xenon-Scheinwerfern übliche Projektionsoptik sein, bei der das Licht nur durch einen kleinen Bereich des Abdeck"glases" scheint. So wirkt sich Dreck noch stärker aus. Ja, es gibt auch Xenon-Scheinwerfer ohne Projektionsoptik, die aber sind selten (wurden beispielsweise in der ersten E-Klasse mit runden Scheinwerfern verbaut). Und es gibt auch Halogenscheinwerfer mit Projektionsoptik, bei denen das nicht vorgeschrieben ist (hatte so etwas mal am W169, war ein unnötiger Krampf im Arsch bei Umstellung auf Linksbetrieb).
Also das gepostete Bild hat nichts mit dem Wagen zu tun, welchen ich leider angekarrt habe, sondern dient nur dazu, euch das rautenförmige Ding zu zeigen, welches rausgesprungen ist. Daher nocheinmal die Frage: Ist hinter dieser Kappe etwas verborgen, was beschädigt / herausgesprungen sein kann? Die Ultraschallsensoren sind ja auch lackiert und eben keine Blindkappen. Ich weiß einfach nicht, ob hier noch weitere Technik beschädigt worden ist... oder es nur eine Kappe ist...
Großes Fragezeichen schrieb: > Also das gepostete Bild hat nichts mit dem Wagen zu tun, welchen ich > leider angekarrt habe, sondern dient nur dazu, euch das rautenförmige > Ding zu zeigen, welches rausgesprungen ist. > > Daher nocheinmal die Frage: > Ist hinter dieser Kappe etwas verborgen, was beschädigt / > herausgesprungen sein kann? Es wurde doch bereits gesagt, dass es sowohl eine Blindkappe, als auch eine Kappe mit dahinterliegender Reinigunsdüse sein kann. Woher sollen wir denn ohne weitere Informationen wissen was genau Du da beschädigt hast?
J.-u. G. schrieb: > Kurzwelliges Licht streut aber viel > stärker an Schmutzpartikeln, was zu einer schlechteren Ausleuchtung der > Fahrbahn führt. Vor allem: das gestreute Licht, was nicht mehr auf die Fahrbahn kommt, sehen alle anderen. Es erhöht also die Blendwirkung. Macht's natürlich auch bei Glühobst-Scheinwerfern, von daher ist man auch dort gut beraten, eben in der jetzigen Jahreszeit nicht bloß die Frontscheibe abzukratzen, sondern auch die Lichtaustritte der Leuchten.
Es ist die Reinigungsdüse ( mit Abdeckung ). Habe auch so ein "Winterpaket" ( Weihnachtspäckchen?? :-)) Ich meine, dass Fahrzeuge ohne Winterpaket an der Stelle nichts verbaut haben ( auch keine Blindkappe ).
Stefan M. schrieb: > Ich meine, dass Fahrzeuge ohne Winterpaket an der Stelle nichts verbaut > haben ( auch keine Blindkappe ). Doch, habe ich selbst mal an einem Citroen gehabt. Dort wurden die selben Stossfänger für Fahrzeuge mit und ohne Reinigungsanlage verbaut. Bei denen ohne Reinigungsanlage war eine Blindkappe über der Öffnung montiert.
Wenn innen was abgebrochen ist, das das Teil nicht mehr befestigt werden kann, wird wohl der Gegenwert einer neue Stoßstange zzgl. Montagelohn fällig werden. Ansonsten nur der Montagelohn das Teil zu reparieren wenn es so wieder befestigt werden kann. Für mich sieht das nur wie eine Blindkappe aus, aber ich kann mich irren.
Michael S. schrieb: > Wenn innen was abgebrochen ist, das das Teil nicht mehr befestigt > werden kann, wird wohl der Gegenwert einer neue Stoßstange zzgl. > Montagelohn fällig werden. Sowas hatte ich mal, einen Unfall mit einem Gegner, der mir die Vorfahrt nahm. Der wollte sich heraus reden, es wäre ja gar nichts zu sehen, und ich sollte mich mal nicht so haben. Ergebnis: Er meldete seiner Versicherung den Schaden gar nicht, und ich wartete Wochen wie blöde. Dann wurde es mir zu bunt, ich rief ihn zu Hause an, und danach meldete ich die Sache dem Zentralruf der Autoversicherer. Dann ging es aber schnell, binnen 2 Tagen. Ich durfte zum Gutachten zur Versicherung. Schaden: 640 DM, im Jahr 1984. Man kann sich mal ausrechnen, wie viel das heute wäre. Die Metallhalterungen des Stoßfängers drückten sich etwas wie eine Ziehharmonika zusammen. Das selbe Spiel mit jemand, der mir hinten auf fuhr. Das waren 1700 DM. Alle wollen sich nur raus reden.
Wilhelm Ferkes schrieb: > Alle wollen sich nur raus reden. Die haben alle nur Muffe wegen ihrem SFR. Manche hauen dann ab und machen alles nur noch schlimmer. An meinem Rapid hab ich ne Anhängerkupplung und die hat mal ein Nummernschild von einem hinter mir parkenden etwas eingedrückt (man musste schon genau hinschauen um das zu erkennen). Ob es durch mein Parkmanöver oder durch das des Geschädigten war, war nicht festzustellen. Gewöhnlich sind solche kleinen Rempeler kein Thema weil die Stoßstangen die geringe kinetische Energie ohne Verformung oder Schaden aufnehmen können, gerade beim Parken. Beim Nummern- schild, das bekanntlich aus Blech besteht sieht das anders aus. Naja, der Besitzer rief an und behauptete ich hätte seinen Wagen beschädigt und ich sollte das vor Ort mit ihm klären oder er würde mich wegen Fahrerflucht anzeigen. Der Schaden war marginal und auch gar nicht schlüssig nachweisbar, mal ganz abgesehen davon das es keiner bezeugen konnte und ich auch gar nichts bemerkt hatte das was beschädigt wurde. Der Typ wollte mich nur demütigen, das ich den Fehler eingestehe, egal ob ich davon überzeugt wäre oder nicht. Ich hab ihm dann um des lieben Friedenswillen den Gefallen getan. Trotzdem hats in mir gekocht, das kann man sich gar nicht vorstellen.
Und ich bin schonmal vorwärts mit 50kmh über die Brücke gefahren. Bis heute ist nicht passiert.
Muss man denn dann eigentlich noch zur Polizei und den Schaden anzeigen, oder genügt es, den der Versicherung zu melden, nachdem man mit dem "gegnerischen" Fahrzeughalter gesprochen hat? Oder gerade dann nicht wegen dem SFR?
Großes Fragezeichen schrieb: > Muss man denn dann eigentlich noch zur Polizei und den Schaden anzeigen, > oder genügt es, den der Versicherung zu melden, nachdem man mit dem > "gegnerischen" Fahrzeughalter gesprochen hat? Du musst Dich mit dem Unfallgegner einigen, die Polizei wird sich bei solchen Bagatellunfällen raushalten. > Oder gerade dann nicht wegen dem SFR? Für den SFR ist nur relevant, ob die Versicherung zur Begeichung des Schadens in Anspruch genommen wird oder nicht.
Großes Fragezeichen schrieb: > Muss man denn dann eigentlich noch zur Polizei und den Schaden anzeigen, > oder genügt es, den der Versicherung zu melden, nachdem man mit dem > "gegnerischen" Fahrzeughalter gesprochen hat? > > Oder gerade dann nicht wegen dem SFR? In meinem Fall mit dem Stoßfänger verzichtete ich mit dem Unfallgegner großzügig auf die Polizei. Da der Wagen aber noch kein ABS hatte, waren noch wochenlang die Vollbremsspuren auf der Straße zu sehen, und Material vom Gegnerfahrzeug hat man auch an seinem Wagen. Das hätte sogar noch Tage später als Beweismittel gereicht. Mit ABS-Bremsen bekommt man ja anscheinend noch nicht mal mehr Bremsspuren als Beweismittel. Michael S. schrieb: > Gewöhnlich sind solche kleinen Rempeler kein Thema weil die > Stoßstangen die geringe kinetische Energie ohne Verformung > oder Schaden aufnehmen können, gerade beim Parken. Es war wohl mal so, daß Stoßfänger einen Aufprall bis 4km/h schadlos abfangen sollten. Vor Jahren sah man hier gelegentlich mal Ami-Fahrzeuge, und wenn es ein Golf für den amerikanischen Markt war. Die hatten im Stoßfänger sogar noch zwei richtige Dämpfer montiert, wie Öldruck- oder Gasdruckdämpfer an einem Rad, waren etwas wuchtiger. Also so wie die Puffer an Eisenbahnwaggons.
Großes Fragezeichen schrieb: > Muss man denn dann eigentlich noch zur Polizei und den Schaden anzeigen, > oder genügt es, den der Versicherung zu melden, nachdem man mit dem > "gegnerischen" Fahrzeughalter gesprochen hat? Du musst dem Geschädigten auf Verlangen deine Personalien geben. Wenn der es nicht will, besteht natürlich die Gefahr das er dich trotzdem anzeigt. Polizei ist, glaube ich, erst ab 1000Euro Schaden nötig, aber ich würde es mal nicht als Rechtlich Verbindlich sehen, zumal man Schäden selten korrekt schätzen kann. Wenn man sich vernünftig austauschen und über die Sachlage einigen kann, dürfte die Staatsgewalt mal außen vor bleiben. Das Schadenereignis sollte/muss man dann seiner Versicherung melden. Ob die dann auch was zu regulieren bekommt hängt dann vom Geschädigten ab. Der SFR wird nur bei Regulierung höher gestuft, sofern man den Schaden nicht selber bezahlt, was gerade bei Bagatellen günstiger sein kann. Das kann man sich von der Versicherung vorrechnen lassen. J.-u. G. schrieb: > Du musst Dich mit dem Unfallgegner einigen, die Polizei wird sich bei > solchen Bagatellunfällen raushalten. Wenn die Verursacherfrage strittig ist kann man die Polizei auch bei Bagatellen hinzuziehen. Ist die Rechtslage dagegen klar, braucht man die Cops nicht. Ich hatte mal einen Unfall auf dem Parkplatz eines Baumarkts. Ich fuhr hinter einem LKW Richtung Ausfahrt, der in der Nähe der Ladezone war, hinterher. Plötzlich stoppte der Fahrer und fuhr rückwärts um zu der Ladezone zu gelangen. Trotz Hupen wie blöde, fuhr der LKW mir VORN in die Stoßstange. Kein Schaden am LKW, aber bei mir wurde die Stoßstange eingedrückt, keine Zeugen. Rechtslage aufgrund der Situation soweit nicht sichergestellt. Ich hab dann die Cops gerufen die den Bagatellschaden auch nicht aufnehmen wollten, aber ich habe darauf bestanden, nicht das der Halter von dem LKW nachher behauptet hätte ich wäre aufgefahren und dabei ist man immer schuldig. Die Sache hab ich dann einem Anwalt übergeben, der dann alles zu meiner Zufriedenheit geregelt hat. Recht haben und Recht bekommen sind immer zwei paar Schuhe. Man muss schon selbst aktiv werden damit man zu seinem Recht kommt und das frühzeitig. Später ist man sonst der Gelackmeierte.
Michael S. schrieb: > Wenn die Verursacherfrage strittig ist kann man die Polizei auch > bei Bagatellen hinzuziehen Die Polizei klärt aber nicht die Verursacherfrage. Das müssen die Beteiligten bzw. deren Versicherungen unter sich ausmachen. Einigen sich diese nicht und kommt es deshalb zum Rechtsstreit, dann kann (muss aber nicht) ein polizeilicher Unfallaufnahmebericht hilfreich sein.
J.-u. G. schrieb: > Einigen sich > diese nicht und kommt es deshalb zum Rechtsstreit, dann kann (muss > aber nicht) ein polizeilicher Unfallaufnahmebericht hilfreich sein. Dann ist es als Geschädigter sicher sehr hilfreich, wenn man unter irgend einem Vorwand doch noch die Bullen hinzu bekommen kann, die den Tatbestand ein Protokoll auf nehmen. Und sei es, man täuscht eine körperliche Verletzung vor, wenn es nur eine Verrenkung ist, die sich hinterher als harmlos oder nichtig erweist, irgend was muß da gehen, daß die Bullen erst mal kommen müssen.
Mit den Stoßfängern heute ist das so eine Sache, wenn der Unfallgegener in die Werkstatt geht wir die zu nahezu 99% erklären, dass die Halterungen des Stoßfängers nun verbogen sind und die fest mit dem Stoßfänger verbunden sind und somit das ganze Programm fällig ist. Also Stoßfänger und Halter tauschen sowie Lackierung ... 2000€ hat man da schnell am Bein. Ich würde mal meinen Versicherungsfritzen kontaktieren und mit dem absprechen, dass man den Schaden bis zu Betrag X übernehmen wird. Dann ist die Versicherung ggf. schonmal informiert, zahlt man dann selber bleibt der SFR auch erhalten. Ach so, wenn man mit dem Unfallgegner einigermaßen sprechen kann, kann man sich da evtl. die Werkstatt erfragen und mit denen Kontakt aufnehmen. Hatte mal den Fall, dass ein Unfallschaden dann dadurch doch preislich deutlich günstiger wurde, als ich mit der Werkstatt abgesprochen hab, dass ich das aus eigener Tasche bezahlen würde.
Fhutdhb Ufzjjuz schrieb: > Also Stoßfänger und Halter tauschen sowie Lackierung ... 2000€ hat man > da schnell am Bein. Das ist ja heute deswegen noch schlimmer, weil es den eigentlichen richtigen Stoßfänger gar nicht mehr gibt, und das ein empfindliches teueres Karossenelement geworden ist.
Wilhelm Ferkes schrieb: > Das ist ja heute deswegen noch schlimmer, weil es den eigentlichen > richtigen Stoßfänger gar nicht mehr gibt, und das ein empfindliches > teueres Karossenelement geworden ist. Na, früher war es ja nur dickes Blech was sich nachhaltig verformte. Heute ist das Plastik was eine gewisse Elastizität zulässt. Selbst meine Mühle hat das schon. Fhutdhb Ufzjjuz schrieb: > Also Stoßfänger und Halter tauschen sowie Lackierung ... 2000€ hat man > da schnell am Bein. Die können erklären was die wollen. Wenn deiner Versicherung und die haben da sicher Erfahrungswerte, denen das zu hoch erscheint, schicken die ihren eigenen Gutachter und dann wird das im Streitfall gerichtlich geregelt. Glaube mal nicht das die mit den Moneten nur so um sich werfen. Im Bereich bis zu wenigen hundert Euro wird das wohl recht moderat bearbeitet, aber darüber hinaus, sicher nicht.
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