Gast
#3055217
Vorgeschichte: Ich bin gerade in meiner ersten Praxisphase und soll einen Prüfadapter bauen, darin habe ich nicht wirklich nennenswerte Erfahrung. Dieser Adapter testet die Buskommunikation einer Schaltung. Hierzu wird zuerst über eine Schnittstelle (vom PC) am Prüfling ein Schreibvorgang initalisiert dieser wir mit Logik so umgewandelt, dass er auf meinem Adapter über durchlaufende LEDs für alle 16 Datenleitungen angezeigt wird. DIe Lesefunktion wird auch von meinem Adapter geprüft. Man gibt über DIP-Schalter zwei Byte ein die im Prüfling und PC geprüft werden ob die manuell eingegebenen zwei Bytes auch den eingelesenen entsprechen ( Soll-/Ist-Wert-Abgleich ). Die DIP-Schalter ziehen die Spannung auf Ground wenn geschlossen -> 0 gesetzt. Nun zu meiner Frage: Um das angelegte Muster beim Schreiben vom Bus abzukoppeln habe ich den folgenden Oktalbuffer/Linientreiber verwendet: http://de.rs-online.com/web/p/puffer-linedriver-kombinationen/0528533/ ( Datenblatt ist auf der Bestellseite verlinkt ) Ich habe den Adapter getestet und der Schreibvorgang funktioniert tadellos, also kommen die Datenbits richtig auf dem Adapter an und die Spannung, die über den Prüfling geliefert wird, passt auch.(denke ich) Der Lesevorgang liefert kein Ergebnis. Ich hab bei einer Betriebsspannung von 3,3 V Widerstände mit 1k verwendet für die Pull Up Widerstände an den Eingängen der Oktalbuffer ´(vor den Dip-Schaltern). Endlich meine Frage: Wie viel Strom darf maximal in die Leitungstreiber fließen damit diese nicht zerstört werden? Ich dachte laut Datenblatt es wären maximal +/- 20mA ( Input Clamp Current ). Ist diese Angabe pro Pin oder gesamt, wenn es gesamt wäre hätte ich den IC geschrottet mit den 1k da dann 8* 3,3 mA geflossen wären, was meinen Fehler erklären würde da der IC hochohmig ist und nie etwas eingelesen wird. Vielen Dank für die Geduld das alles zu lesen =) Matthias