lach schrieb:> Der Phasenprüfer ist ein Messgerät zum Strom messen und "gehört zu den> wichtigsten Utensilien, wenn es um die Arbeit mit Elektronik geht.">> So wird es jedenfalls hier beschrieben:> http://www.zuhause.de/strom-messen-mit-dem-phasenp...>>> "Es wurden noch keine Kommentare zu diesem Artikel geschrieben.">> Na dann mal los ;-)
Wenn das der Aufmacher ist dann ist nicht gut.
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Der Phasenprüfer gehört zu den wichtigsten Utensilien, wenn es um die
Arbeit mit Elektronik geht. Als Hilfsmittel im Haushalt kontrolliert das
Messgerät elektronischen Strom an Steckdosen und anderen Leitungen.
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Ich würde da lieber schreiben: überlass das dem Fachmann, der lebt
länger als du denn er kennt den "Phasenprüfer".
Kurt
Dazu eine Frage:
Ich stecke das Ding rechts ins Loch, es leuchtet nichts, ich stecke es
links ins Loch, es leuchtet. Welche Gefahr könnte von meiner
Schlussfolgerung, die Phase ist links, jetzt noch ausgehen?
Andi $nachname schrieb:> Dazu eine Frage:>> Ich stecke das Ding rechts ins Loch, es leuchtet nichts, ich stecke es> links ins Loch, es leuchtet. Welche Gefahr könnte von meiner> Schlussfolgerung, die Phase ist links, jetzt noch ausgehen?
In diesem Falle geht wohl eher keine Gefahr von dem Phasenprüfer aus.
problematisch wird es nur, wenn du auf beiden Seiten nix leuchten siehst
und du fälschlicherweise davon ausgehst, das du die richtige Sicherung
raus gemacht hast. Wenn man an dem Punkt, wo man steht echt schlecht
geerdet ist, passiert das. Jetzt könnte man zwar sagen, wenn ich
schlecht geerdet bin, kann mir doch beim anfassen der Phase nix
passieren. Ist schon richtig, nur wenn man davon ausgeht, das die
Leitung Spannungsfrei ist kommt man vielleicht auch mal zufällig an den
N oder PE, dann ist es gefährlich. Deswegen mit Lastprüfer prüfen,
Duspol, gegen N und PE, dann kannst du dir fast 100% sicher sein, das
alles spannungsfrei ist. Einzigster sehr unwarscheinlicher Fall wenn es
dann trotzdem gefährlich wird, wenn N und PE unterbrochen sind. Dann
kannst du aber zusätzlich zum Duspol noch mit dem Lügenstift messen,
dann kannst du dir sicher sein, das du definitiv keine gewischt
bekommst, wenn du die Drähte anfasst, selbst wenn es nicht spannungsfrei
gegen Erde ist.
MfG Dennis
Dennis H. schrieb:> Andi $nachname schrieb:>> Dazu eine Frage:>>>> Ich stecke das Ding rechts ins Loch, es leuchtet nichts, ich stecke es>> links ins Loch, es leuchtet. Welche Gefahr könnte von meiner>> Schlussfolgerung, die Phase ist links, jetzt noch ausgehen?>> In diesem Falle geht wohl eher keine Gefahr von dem Phasenprüfer aus.
Hier, mit dieser einen Zeile, ist meine Frage beantwortet. Da frage ich
mich, was du mit den anderen 15 Zeilen Text willst!
>Hier, mit dieser einen Zeile, ist meine Frage beantwortet.
die Frage war aber (bewusst oder unbewusst) "unvollständig"
die restlichen 15 Zeilen sollen wohl einfach darauf hinweisen, dass du
u.U etwas übersehen hat..
OT:
>wenn du auf beiden Seiten nix leuchten siehst>und du fälschlicherweise davon ausgehst, das du die richtige Sicherung>raus gemacht has
ich schau immer erst ob es leuchtet, schalte dann die Sicherung aus, und
schaue nochmal..
das ist dann wohl relativ sicher...
Andi $nachname schrieb:> Hier, mit dieser einen Zeile, ist meine Frage beantwortet. Da frage ich> mich, was du mit den anderen 15 Zeilen Text willst!
Warum verbauen wir überhaupt Sicherungen? Nur damit man einmal oder
zweimal in seinem ganzen Leben vor einer Gefahr bewahrt wird. Mehr ist
es nicht. Um nix anderes geht es in den anderen 15 Zeilen. Du kannst
50Jahre lang immer Glück haben, mit dem Lügenstift, einmal hast du es
nicht, nur wegen dem einem Mal ist dieser Aufwand. Und du bist keine
Maschine, auch du machst irgendwann einen Fehler, wo du nachher nicht
mehr nachvollziehen kannst, warum du jenes oder welches überhaupt
gemacht hast.
MfG Dennis
Dennis H. schrieb:> Andi $nachname schrieb:>> Hier, mit dieser einen Zeile, ist meine Frage beantwortet. Da frage ich>> mich, was du mit den anderen 15 Zeilen Text willst!>> Warum verbauen wir überhaupt Sicherungen?
Was hat das mit meiner Frage zu tun? Nichts! Wenn ich frage, wie das
Wetter in München ist, dann will ich weder einen Reisebericht Bayern
noch eine Urlaubsempfehlung. Warum begreifen das hier einige nicht?
Andi $nachname schrieb:> Warum begreifen das hier einige nicht?
Also ich denke, hier haben alle begriffen, was du willst. Hauptsache
dämliche Fragen stellen und auf jedenfall die Antwort nicht akzeptieren.
Meine Antwort habe ich so gestaltet, das ich dir ein anderes Beispiel
gebracht habe, welches ähnlich ist um dir zu zeigen, wie selten ein
Fehler passieren kann, aber welche Folgen ein Fehler haben kann.
Akzeptiers oder nicht, mir egal, du hast eine Frage gestellt, ich habe
geantwortet, ich muss mich jetzt für meine Antwort nicht rechtfertigen,
wenn sie dir nicht passt, dann lies eben drüber weg.
MfG Dennis
Dennis H. schrieb:> Andi $nachname schrieb:>> Warum begreifen das hier einige nicht?>> Also ich denke, hier haben alle begriffen, was du willst. Hauptsache> dämliche Fragen stellen und auf jedenfall die Antwort nicht akzeptieren.
Nein, du hast es nicht begriffen.
> Meine Antwort habe ich so gestaltet, das ich dir ein anderes Beispiel> gebracht habe,
Nach welchen nicht gefragt war.
> aber welche Folgen ein Fehler haben kann.
WIR WERDEN ALLE STERBEN! NOCH HEUTE!
Andi $nachname schrieb:> Nach welchen nicht gefragt war.
Weist du, ich habe dir hier freiwillig eine Antwort gegeben. Wie ich
diese gestalte, wieviel ich schreibe, was ich schreibe ist mir
überlassen. Warum du mich deswegen voll pflaumst ist mir ein Rätsel,
weil danach habe ich nicht gefragt oder dazu aufgefordert. Also machst
du etwas, was ich nicht möchte und auch nirgends so geäußert habe. Also
wie meine Antwort auf deine Frage.
Damit wäre das geklärt. Wobei du garantiert noch eine Antwort hinterher
schieben musst, damit du dich zuhause für dich freuen kannst, das du mal
wieder das letzte Wort hattest und du ja ach so Recht hast. Ich klink
mich hier aus, ich wünsch dir noch ein schönes Leben.
MfG Dennis
Der zitierte Artikel ist für eine grobe, für Laien geschriebene
Erklärung nicht soooo schlecht, finde ich.
Allerdings erkenntlich ist auch, dass er von einem Laien geschrieben
wurde.
Anders kann ich mir die (falsche) Wortwahl, wie z.B. "Schraubenzieher"*)
und Glühlampe"**) im Zusammenhang mit einem Phasenprüfer nicht erklären.
Dave
*) Schrauben lassen sich drehen, ziehen ist eher schwierig.
**) Eine Glühlampe besitzt eine Glühwendel, der Phasenprüfer hat eine
Glimmlampe.
Dennis H. schrieb:> Wobei du garantiert noch eine Antwort hinterher> schieben musst, damit du dich zuhause für dich freuen kannst, das du mal> wieder das letzte Wort hattest und du ja ach so Recht hast.
Genau deshalb!
> Ich klink> mich hier aus, ich wünsch dir noch ein schönes Leben.
Das habe ich auch ohne deine Empfehlungen.
Dave Trescher schrieb:> Anders kann ich mir die (falsche) Wortwahl, wie z.B. "Schraubenzieher"*)> und Glühlampe"**) im Zusammenhang mit einem Phasenprüfer nicht erklären.
Und:
Der Lügenstift weist keinen Strom nach, sondern Spannung, und was
'elektronischer Strom' ist, möchte ich mal wissen.
Populär ist ja schön und gut, aber die richtigen Begriffe kann man da
ruhig verwenden.
Matthias Sch. schrieb:> Der Lügenstift weist keinen Strom nach, sondern Spannung, und was> 'elektronischer Strom' ist, möchte ich mal wissen.> Populär ist ja schön und gut, aber die richtigen Begriffe kann man da> ruhig verwenden.
Jawoll, ich hatte ja nur Beispiele genannt. War zu faul die ganzen
fachlich falschen Bezeichnungen komplett aufzuführen. Aber danke für die
Ergänzungen.
Dave
Robert L. schrieb:> in österreich nennt sich das aber so...
Klasse, ich möchte jetzt unbedingt sehen, wie der liebe Ösi verzweifelt
mit seinem "Schraubenzieher" versucht eine Schraube zu "ziehen", ha, ha,
ha....
Andi $nachname schrieb:> Dennis H. schrieb:>> Andi $nachname schrieb:>>> Dazu eine Frage:>>>>>> Ich stecke das Ding rechts ins Loch, es leuchtet nichts, ich stecke es>>> links ins Loch, es leuchtet. Welche Gefahr könnte von meiner>>> Schlussfolgerung, die Phase ist links, jetzt noch ausgehen?>>>> In diesem Falle geht wohl eher keine Gefahr von dem Phasenprüfer aus.>> Hier, mit dieser einen Zeile, ist meine Frage beantwortet. Da frage ich> mich, was du mit den anderen 15 Zeilen Text willst!
Vermutlich anderen Leuten noch zusätzliche Gedanken dazu mitteilen. Ich
fand es interessant, danke dafür.
Tobias B. schrieb:>> Vermutlich anderen Leuten noch zusätzliche Gedanken dazu mitteilen. Ich> fand es interessant, danke dafür.
Ich auch.
Und bei uns heisst er auch Schraubenzieher.
Das ist so wie mit dem Leberkäs, da ist weder Leber noch Käse drin,
Trotzdem ist er sehr gut, auch weiss jeder (der ihm mag) was die
Bezeichnung für ein Produkt bezeichnet.
Kurt
Also kann man an dieser Stelle zusammenfassen:
Schrauben kann man entweder:
-mit einem Schraubenzieher drehen, wodurch sie gezogen werden (der
Fachman spricht vom "Schrauben einziehen"), jedoch nicht drücken
(hierfür wird der Schraubendrücker benötigt)
-mit einem Schraubendreher rein und raus drehen (in der Hauseigenen
Fertigung aufpassen, die dort heimischen Fachkräfte aus der
Metallbearbeitung werden unter "Schrauben drehen" evtl. etwas ganz
anderes Verstehen)
-Mit einem Phasenprüfer kann man (je nach gekaufter Variante) entweder
Schrauben ziehen oder drehen sowie im Falle einer defekten Beleuchtung
in Räumen, mit Hilfe der in beiden Versionen eingebauten Glühlampe, in
der Nähe einer Steckdose lesen.
:D
Dennis H. schrieb:> Andi $nachname schrieb:>> Hier, mit dieser einen Zeile, ist meine Frage beantwortet. Da frage ich>> mich, was du mit den anderen 15 Zeilen Text willst!>> Warum verbauen wir überhaupt Sicherungen? Nur damit man einmal oder> zweimal in seinem ganzen Leben vor einer Gefahr bewahrt wird. Mehr ist> es nicht. Um nix anderes geht es in den anderen 15 Zeilen. Du kannst> 50Jahre lang immer Glück haben, mit dem Lügenstift, einmal hast du es> nicht, nur wegen dem einem Mal ist dieser Aufwand. Und du bist keine> Maschine, auch du machst irgendwann einen Fehler, wo du nachher nicht> mehr nachvollziehen kannst, warum du jenes oder welches überhaupt> gemacht hast.>>> MfG Dennis
Eine Sicherung oder Leitungsschutzschalter (LS) bewahrt keinen Menschen
vor irgendeiner Gefahr. Die löst durch Belastung der Leitung durch
einen menschlichen Körper niemals aus und wenn, dann hat der Eigentümer
des Körpers hernach keine Verwendung mehr dafür.
Das Ding schützt die Leitung vor Überlastung sonst nichts.
Deshalb:
- freischalten
- gegen wiedereinschalten sichern
- kurzschließen
- erden
- abschränken
Andi $nachname schrieb:> Ich stecke das Ding rechts ins Loch, es leuchtet nichts, ich stecke es> links ins Loch, es leuchtet. Welche Gefahr könnte von meiner> Schlussfolgerung, die Phase ist links, jetzt noch ausgehen?
Rechts hattest du einfach schlechten Kontakt, links misst du kapazitiv
eingekoppelte Spannungen.
Dave Trescher schrieb:> Der zitierte Artikel ist für eine grobe, für Laien geschriebene> Erklärung nicht soooo schlecht, finde ich.
Nun ja.
Dave Trescher schrieb:> *) Schrauben lassen sich drehen, ziehen ist eher schwierig.
Schrauben werden angezogen.
Dave Trescher schrieb:> Klasse, ich möchte jetzt unbedingt sehen, wie der liebe Ösi verzweifelt> mit seinem "Schraubenzieher" versucht eine Schraube zu "ziehen", ha, ha,> ha....
Du hälst dich für lustiger, als du bist.
Fhutdhb Ufzjjuz schrieb:> Eine Sicherung oder Leitungsschutzschalter (LS) bewahrt keinen Menschen> vor irgendeiner Gefahr. Die löst durch Belastung der Leitung durch> einen menschlichen Körper niemals aus und wenn, dann hat der Eigentümer> des Körpers hernach keine Verwendung mehr dafür.> Das Ding schützt die Leitung vor Überlastung sonst nichts.
1. Falsch. Wikipedia -> Nullung
2. Ist Brand durch Überlast keine Gefahr?
vn nn schrieb:> Andi $nachname schrieb:>> Ich stecke das Ding rechts ins Loch, es leuchtet nichts, ich stecke es>> links ins Loch, es leuchtet. Welche Gefahr könnte von meiner>> Schlussfolgerung, die Phase ist links, jetzt noch ausgehen?>> Rechts hattest du einfach schlechten Kontakt, links misst du kapazitiv> eingekoppelte Spannungen.
Das wäre jetzt mal eine Antwort, die zu meiner Frage passt!
Dennis H. schrieb:> In diesem Falle geht wohl eher keine Gefahr von dem Phasenprüfer aus.> problematisch wird es nur, wenn du auf beiden Seiten nix leuchten siehst> und du fälschlicherweise davon ausgehst, das du die richtige Sicherung> raus gemacht hast. Wenn man an dem Punkt, wo man steht echt schlecht> geerdet ist, passiert das.
Dieser in Foren oft genannte Fall ist aber ziemlich an den Haaren
herbeigezogen, da eine solch schlechte Erdung extrem unwahrscheinlich
ist.
Dennis H. schrieb:> Deswegen mit Lastprüfer prüfen,> Duspol, gegen N und PE, dann kannst du dir fast 100% sicher sein, das> alles spannungsfrei ist. Einzigster sehr unwarscheinlicher Fall wenn es> dann trotzdem gefährlich wird, wenn N und PE unterbrochen sind. Dann> kannst du aber zusätzlich zum Duspol noch mit dem Lügenstift messen,
Dass N und/oder PE unterbrochen sind, ist hingegen viel wahrscheinlicher
als oben genannter Fall, eine zweipolige Spannungsprüfung lässt die
Gefahr dann nicht erkennen. Dabei ist es auch heute im Altbau noch
üblich, dass es gar kein PE gibt (klassische Nullung)
> Dann> kannst du aber zusätzlich zum Duspol noch mit dem Lügenstift messen,
Meinen Duspol kann man auch als einpoligen Spannungsprüfer (vulgo
Lügenstift) benutzen.
Dave Trescher schrieb:> Der zitierte Artikel ist für eine grobe, für Laien geschriebene> Erklärung nicht soooo schlecht, finde ich.
Der Artikel weist grundsätzliche Fehler auf und ist für den Laien eher
gefährlich als nützlich. Lernen kann man durch den Artikel nämlich
nichts er erweckt beim Laien nur den Eindruck Wissen zu vermitteln.