Power-OPV, aber effizienter

Gast #3087448
Lesenswert?
• ▲
▼
Auch mit 5MHz Hackfrequenz waere das Signal noch schlecht, bezueglich 
was man von einem OpAmp erwartet. Eine Loesung waere allenfalls ein 
AudioAmp, bei etwas Reduzierter Bandbreite.
Gast #3087585
Lesenswert?
• ▲
▼
Das einzige in der Art, das ich kenne ist ein Class D-Audio-Verstärker.
Aber 50kHz GBP machen die sicher nicht!

Getaktete DC-DC-Wandler machen keine +/- Spannungen.

Das einzige, das gehen könnte, wäre einen Leistungs-OPA mit einer 
steuerbaren +/- Versorgung zu betreiben. Doch die Versorgungsspannung 
lässt sich nur langsam ändern...

Wahrscheinlich (wie oft) gibt es eine vernünftige Lösung, wenn man das 
Problem nicht mit Scheuklappen lösen will, sondern es ganz anders 
anpackt...
Gast #3089352
Lesenswert?
• ▲
▼
Das Problem ist das ich keine konkrete Anwendung habe, aber für 
Testzwecke oft eine batteriebetriebene, mobile aber doch leistungsstarke 
Signalquelle brauche. Momentan löse ich das Problem mit einem OPA549 
samt Kühlkörper, aber etwas mehr Batterielebensdauer oder ein 
geringeres Gewicht wäre schon sehr praktisch.
Gast #3089402
Lesenswert?
• ▲
▼
Alex schrieb:
> Doch die Versorgungsspannung
> lässt sich nur langsam ändern...

Georg schrieb:
> mobile aber doch leistungsstarke
> Signalquelle

In dem Fall könnte man schon eine "tracking" Versorgung verwenden und 
das Signal so verzögert ausgeben, dass die Versorgung rechtzeitig 
hochlaufen kann. Eine Standardschaltung gibt es aber ziemlich sicher 
nicht, da ist Eigenentwicklung gefordert.

Im Prinzip wäre das ein Class-D-Verstärker mit einer nachgeschalteten, 
etwas verzögerten Analogstufe, die mit geringem Drop Out arbeitet.

Für ein Einzelstück lohnt sich das wohl kaum, ist aber theoretisch 
interessant.

Gruss Reinhard
Gast #3089778
Lesenswert?
• ▲
▼
Georg schrieb:
> Das Problem ist das ich keine konkrete Anwendung habe, aber für
> Testzwecke oft eine batteriebetriebene, mobile aber doch leistungsstarke
> Signalquelle brauche.

Wieso braucht eine Signalquelle ein GPB? Die Angabe macht nur Sinn, wenn 
eine bestimmte Verstärkung bei einer bestimmten Bandbreite gefragt ist. 
Beim OP kommt dann noch das Großsignalverhalten z.B. in Form der 
Slew-Rate zum Tragen.
Sag doch einfach mal, in welchem Frequenzbereich du Signale erzeugen 
möchtest.
Gast #3089979
Lesenswert?
• ▲
▼
Das Führungssignal hat eine Amplitude von max. 5V und maximal 5kHz 
Bandbreite (Sinussignal mit 5kHz, aber auch mal ein Rechtecksignal mit 
einigen 100Hz)
Das Ausgangssignal hat im schlimmsten Fall +-25Vpp

Antwort schreiben

Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt. Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten, für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Formatierung
  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] – Link zu einem Artikel
  • Verweis auf einen anderen Beitrag: Rechtsklick auf dessen Beitrags-ID (#8078628), „Adresse kopieren“, in den Text einfügen

Mehr zur Formatierung

Längeren Sourcecode als Anhang, nicht in den Text. JPG nur für Fotos und Scans; Zeichnungen und Screenshots als PNG oder GIF. Siehe Bildformate.

Schon registriert? Anmelden

Wird nicht angezeigt. Wir schicken dir einen Link; sobald du damit bestätigst, erscheint dein Beitrag.

Mit dem Abschicken legst du einen kostenlosen Account an und erkennst die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung an.