Hallo Liebe Forenmitglieder, Liebe Gäste, Ich hab ein Problem bzgl. des Ausgangssignal eines DACs. Die Ausgänge werden von meinem abschließenden aktiven Filter zu stark belastet. Es stellt sich mir nun also die Frage nach der richtigen Impedanzanpassung? Ich habe durch eine kurze Reihe von Test festgestellt, dass ab einer Belastung von 50kOhm keine Probleme mehr von Seiten des DAC bestehen. Ich habe nun also an eine aktive Impedanzwandlung mit OPV nachgedacht! Der Eingangswiderstand sollte dabei größer 50kOhm sein und für Frequenzen 50kHz minimal funktionieren! Solche OPV habe ich hier schon vorliegen. Wie genau kann soetwas denn aussehen? Reicht da eine einfache "Spannungsfolgerschaltung" also ohne weitere Widerstände? Ist diese Art der Anpassung überhaupt so sinnvoll oder gibt es besser Mittel und Wege? Viele Grüße Hans
ein einfacher Spannungsfolger reicht hier. Da sollte der Eingangswiderstand groß genug sein. Nur aufpassen, dass der OP nicht schwingt. Gruß
Jens schrieb: > Nur aufpassen, dass der OP nicht > schwingt. Ok wie kann ich dem denn am besten vorbeugen?
Impedanz-Hans schrieb: > Ok wie kann ich dem denn am besten vorbeugen? In dem man einen Widerstand in Reihe zum Ausgang schaltet, welches eine direkte kapazitive Last des Verstärkers verhindert. Ralph Berres
So ein "einfacher" Spannungsfolger baut aber auch mal gerne wieder einiges an Nichtlinearität und Flitercharakteristik ein. Wie gut soll das Audiosignal sein?
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