Gast
#3111566
Hallo zusammen, es wäre wunderbar, wenn jemand von euch kurz einen Blick auf meine MOSFET-LED-Treiberschaltung werfen könnte. Kurz umrissen geht es beim Projekt darum eine Deckenlampe mit insgesamt 36 RGB-LEDs zu versehen. Die LEDs werden von einer 12V-Spannnungsquelle versorgt und sollen durch PWM von einem Arduino Mini Pro gedimmt werden können. Die Farbe gilt immer gleichzeitig für alle LEDs, das heißt ich benötige 3 Kanäle, einen pro Farbe. Ich würde deshalb immer eine Farbe von 3 RGB-LEDs zu einem Strang zusammenfassen, mit einem passenden Vorwiderstand versehen und diese Stränge parallel an den MOSFET der jeweiligen Farbe schalten. Dazu habe ich exemplarisch mal einen Farbkanal dargestellt und angehängt: Der PWM-Ausgang des Arduino schaltet einen NPN und einen PNP-Transistor um einen möglichst hohen Umladestrom am Gate zur Verfügung zu stellen, die Source schaltet dann insgesamt 12 LED-Stränge (habe aus Platzgründen nur 3 in der Zeichnung) mit je 20mA. Die Stromquelle ist direkt vor dem Mosfet mit einem kleinen und einen großen Kondensator entstört um das Netzteil etwas zu entlasten. Diese Schaltung würde ich dann für die anderen beiden Kanäle genauso umsetzen, nur mit anderen Vorwiderständen. Als Mosfet würde ich drei IRFZ44 einsetzen und als Transistoren normale BC 547 und BC557. Kann man das so machen, oder habe ich einen groben Fehler drin? Sollte man lieber direkt vom Mikrocontroller umladen lassen und nur durch einen Vorwiderstand begrenzen, oder ist die Treiberschaltung sinnvoller?

