Ich habe mal ein Foto von meinem Testboard gemacht (2)

OP #222954
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Hallo leute,

ich habe mal ein Foto von meinem Testboard gemacht. Hoffentlich
erschreckt ihr jetzt nicht alle, dass da nur drei Chips drauf sind, und
das es sogar noch Lochraster ist, denn ich habe schon einige gute
Ergebnisse vorzuzeigen. Der Mega32 (DIP40) ist inzwischen in der Lage,
den CPLD (XC9536) zu programmieren. Der Programmcode dafür ist etwa 2kB
groß. Um den CPLD zu testen, habe ich noch zwei Taster und zwei
Leuchtdioden aufgelötet. Diese leuchten besonders schön G :).

Schöne Grüße, Clemens
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Gast #222958
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Ein Controller und ein CPLD für 2 LEDs zum Ansteuern? Wirklich toll,
oder steckt noch mehr dahinter? Ich meine CPLD-Programmierung ist ja
mal ein Anfang. Und eine PC-Schnittstelle ist ja auch schon mal da...
Wie sieht´s mit der Pegelkonvertierung zwischen CPLD und µC aus, oder
hast Du den µC auch auf 3.3V laufen? Ein Foto von der
Testboard-Rückseite wäre sicher auch interessant!
Gast #222961
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Wäre wirklich interessant.

Was mich auch interessiert wäre die Rückseite der Platine. Ob das auch
so ein Drahtverhau, wie es bei mir immer wird, ist? Oder hast du eine
schönere Methode?


Gruß Elektrikser
OP #222964
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Hi,

es ist sehr schön, dass euch mein Aufbau gefällt. Wie gregor schon
richtig sagte, ist der Chip ganz links der CPLD, der in der Mitte der
AVR Mega32 und ganz rechts der Chip ist ein 232-Pegelkonverter.

Das eigentliche Ziel des Testaufbaus, ist wirklich gewesen, die LEDs
anzusteuern  :-) GG. Aber natürlich nicht einfach so, wie man zwei
Taster mit zwei LEDs verbinden kann. Schließlich sollte dabei noch
Entwicklungsarbeit geleistet werden.

Derzeit ist der Code des AVRs (nur dieser hat einen ISP-Steckverbinder
(Flachbandkabel)) in der Lage, den CPLD per JTAG zu programmieren. Dazu
braucht er etwa 20 Sekunden. Die Programmierdaten müssen vom PC über die
serielle Schnittstelle übertragen werden.

Der Code ist in der Codesammlung zum Download bereit. In Kürze werde
ich auch noch einen etwas kompakteren Code mit einem etwas besseren
Übertragungsverhalten hochladen.

Möchte man die Daten nicht erst vom PC zur Anwendung übertragen, so ist
es auch möglich, diese im AVR zu speichern. Allerdings sind die Daten
für den XC9536 (36 Macrozellen) schon 70kByte groß, sodass eine LZ77
komprimierung (gzip) sinvoll ist (4..5kByte).

Im Anhang, die Untereseite, Schöne Grüße, Clemens
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Gast #222966
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Ich nehme auch gerne Uni-Platinen.

Für Einzelstücke geht das schneller, als ein Layout zu machen.

Die Verdrahtung mache ich immer auf der Bauteileseite, so springt
nichts weg, wenn man einen 2. Draht anlöten will und es verschmort auch
nichts, da man immer noch überall rankommt.

Und ich spendiere jedem IC auch noch mindestens eine 100nF-Pille.


Peter
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Gast #222969
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Wow, Buerklin ist um mehr als das Dreieinhalbfache teurer als der
Anbieter bei eBay, dort gibts dieEUR 1,38.

Wen es interessiert, es handelt sich um Leiterplatten des Typs L4001,
die sind wirklich sehr sehr gut.
Gast #222970
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von dem ebay'er hab ich auch schon einige gekauft... sind ganz ok und
zur freude sind es keine hartpapierplatten sonden welche aus epoxid.
einziges manko: bei nicht durchkontaktierten platinen kommt es oft vor,
das sich die lötaugen von der platine beim zerlegen von schaltungen
entfernen. aber das habe ich auch bei den meisten anderen platinen
erlebt!

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