Hallo,
ich hab da ein "kleines" Problem
Was hab ich bisher gemacht:
SSD gekauft (Samsung 840)
SSD in USB Adapter
HD nach SSD geclont (Clonezilla)
SSD in Rechner eingebaut
Rechner gestartet -> läuft
Alignment geprüft -> passt nicht
Mit geparted ausgerichtet -> läuft nicht mehr BSOD
Ist klar weil der MBR nicht mehr passt
Zu faul den MBR auszurichten - ich will einen neuen Anlauf mit dem
Clonen machen
HDD wieder eingebaut
Rechner ein -> BSOD (an der HD hab ich nix gemacht)
Sche*** - setz ich Windows neu auf
Setup CD rein - warten
Setup meldet dass keine HD eingebaut ist
Ich habe 4 Partitionen auf der Platte
Bootmanager Ranish
Partition 1. etwa 120 MB DOS (FAT 16)
die läuft immer noch und von der aus seh ich auch Partition 3 und 4 (2
ist NTFS)
Partition 2 (NTFS) - etwa 30 GB XP zum arbeiten
Partition 3 (FAT32) - etwa 20 GB XP zum surfen usw.
Partition 4 (FAT32) - Rest Daten
Live Linux bootet (kein Hardware Problem ?)
Hat da einer eine Idee. Platt machen wäre kein Problem wenn ich dann
könnte
Danke
heinz
Ich würde es trotzdem auf kurz oder lang auf AHCI stellen (geht auch
Nachträglich, die Vorgehensweise unterscheidet sich je nach Chipsatz).
Und auch das Alignment würde ich falls noch nicht geschehen entsprechend
anpassen, Win XP macht das nicht von alleine. Denn mit falschem
Alignment einer SSD kannst du die Lebensdauer verkürzen und auch an
Geschwindigkeit einbüßen (wenn auch nicht eklatant und es hängt auch vom
Controller der SSD ab). Und auch von FAT solltest du dich langsam mal
trennen.
> und wie prog. Du auf der Hardware?
Wieso braucht man dafür DOS und wieso macht man das im Jahr 2013
überhaupt noch?
Außer dir werden 99% hier im Forum deine Programme nie nutzen können,
warum tust du dir das also an?
Andi schrieb:>> und wie prog. Du auf der Hardware?>> Wieso braucht man dafür DOS und wieso macht man das im Jahr 2013> überhaupt noch?> Außer dir werden 99% hier im Forum deine Programme nie nutzen können,> warum tust du dir das also an?
Also, ich hab auch im Jahre 2013 noch Software in DOS laufen, unter
Anderem die Fakturierung vom Betrieb, hab noch nicht wirklich ähnlich
leistungsfähige Software unter Windows gefunden ...
Die DOS-Software läuft schon seit dem antiken 386er stabil, während vom
gleichen Hersteller für die Windowsversion, die praktisch nur "schönere"
Formulare drinnen hat, n Fileserver mit min 2GHz P4 und/oder nem Client
mit der gleichen Rechenleistung und 4GB RAM als Mindestanforderung
gegeben ist ... und auch wie von mir getestet, benötigt wird
neee, es muss nicht immer click click aerospace sein und never change a
running system ;o)
Ach so, zum Thema SSD hab meiner alten Gurke von Toughbook CF-18 ne SSD
gegönnt, der Umzug war heftig, aber das Ergebnis ist echt gut, rennt wie
ein Wiesel mit 900MHz ...
In dem Zusammenhang, mit dem RAM nicht zu sparsam sein, auch
Auslagerungsdateien sollen für die SSDs nicht so doll sein.
Die Anpassung des Alignments war die übelste Geschichte, dabei hats mir
einmal die kompletten Daten geschreddert ... Paragon Alignment Tool ---
brrrr
Mit der Freeware in Linux von USB war zwar nicht so komfortabel in der
Bedienung, aber hat dafür funktioniert.
weinbauer schrieb:> auch Auslagerungsdateien sollen für die SSDs nicht so doll sein.
Genau umgekehrt ist es der Fall, Auslagerungsdatein sollen gerade auf
der SSD liegen... (gibt es auch einen Artikel von Microsoft dazu...).
Läubi .. schrieb:> weinbauer schrieb:>> auch Auslagerungsdateien sollen für die SSDs nicht so doll sein.> Genau umgekehrt ist es der Fall, Auslagerungsdatein sollen gerade auf> der SSD liegen... (gibt es auch einen Artikel von Microsoft dazu...).
echt? ... hab die auf ne Ramdisc gelegt
@Heinz, @weinbauer:
Wenn man auf MSDOS angewiesen ist, sollte man nicht unbedingt auf die
neueste Hardware upgraden. Bei einem über 20 Jahre alten Betriebssystem
sind Problem mit aktueller Hardware kaum zu vermeiden. Und wer die
Auslagerungsdatei nicht auf die SSD platziert hat wohl die letzten Jahre
verschlafen.
weinbauer schrieb:>> Genau umgekehrt ist es der Fall, Auslagerungsdatein sollen gerade auf>> der SSD liegen... (gibt es auch einen Artikel von Microsoft dazu...).>> echt? ... hab die auf ne Ramdisc gelegt
War das jetzt sarkastisch gemeint? Oder hast du die Auslagerungsdatei,
die dafür da ist, selten genutzte Sachen aus dem Arbeitsspeicher auf HD
zu lagern, damit öfter genutzte Programme mehr "echten" Arbeitsspeicher
haben, wirklich in den Arbeitsspeicher verfrachtet, wo sie
Arbeitsspeicher blockiert?
Reinhard S. schrieb:> War das jetzt sarkastisch gemeint? Oder hast du die Auslagerungsdatei,> die dafür da ist, selten genutzte Sachen aus dem Arbeitsspeicher auf HD> zu lagern, damit öfter genutzte Programme mehr "echten" Arbeitsspeicher> haben, wirklich in den Arbeitsspeicher verfrachtet, wo sie> Arbeitsspeicher blockiert?
Das stimmt nur bedingt. Wenn man nur ein 32 Bit Betriebssystem hat aber
z.B. 8 GB RAM, kann man den den eigentlich brach liegenden RAM noch als
RAMDISK verwenden.
Auch ich habe noch 2 Rechner, die mit DOS laufen, u.a. weil es mit der
DOSBOX Probleme mit der Netzwerkanbindung gab. Einer davon war bis vor
kurzem übrigens ein 386/40 aus dem Jahre 1992, da musste ich auf dem MB
nur 1x einen Elko tauschen und im Netzteil waren noch ALLE Elkos ok!
Funktion ist die zeitkritische Sammlung von Daten über LPT-Port und COM
und Ablage über Ethernet auf einen Server. Das kann man heute natürlich
mit einem µC machen, ich müsste aber die Software neu schreiben.
@Weinbauer
Jo - das mit dem Alignment ist heftig. Ich hab das mit gparted gemacht -
und das schafft es tatsächlich die Partitionstabelle zu zerschiessen
wenn es eine Partitin um etwa 2 MB verschiebt. Hat es sauber mit Nullen
gefüllt.
Nochmal zu DOS. Gibt es eigentlich alles dafür. Browser, Editor,
Mpegplayer usw. ;) Bootzeit geschätzt 0s.
>Also, ich hab auch im Jahre 2013 noch Software in DOS laufen, unter>Anderem die Fakturierung vom Betrieb, hab noch nicht wirklich ähnlich>leistungsfähige Software unter Windows gefunden ...
ok, aber dafür gibts doch bessere Lösungen
Dosbox oder wenn das nicht geht Vmware o.ä.