HEy Leute ich brauche eine Verstärkerschaltung für HF Impulse basierend auf ECL (mit Schaltkreis MC100EP17). Die Schaltung im Anhang zeigt den Aufbau, welcher theoretisch und in der Simulation funktioniert. Die Signalverläufe sind im Anhang Das Signal wir zuerst DC entkoppelt um den Arbeitspunkt auf theoretisch UD=0V zu bekommen. Hierfür wird ein DC rebias nötig. dieses will ich durch einen externen PULLUP Widerstand (RPU1) und den internen (hier extern dargestellt) PULLDOWN Widerstand RPD1 erlangen. Die Differenzverstärkung des Schaltkreisen bewirkt die VErstärkung des grünen Verlaufes zum blauen. Über eine Weitere AC Kopplung wird das Signal zur Zweiten Verstärkerstufe weitergereicht. hier wird wieder ein rebias vorgenommen. und eine Verstärkung bewirkt den roten Verlauf. soweit alles wie gewollt. jetzt zum real life. die kopplung solcher und aller anderen hf-schaltkreise bedarf einer signalterminierung um reflexionen zu vermeiden. da ich beide ac koppel, um wie gesagt den arbeitspunkt zu definieren, übernimmt der koppelkondensator diese aufgabe?! aber wie kann ich mir das vorstellen? angenommen die leitung zwischen dem ersten IC und dem C3 ist unter der kritischen länge von lambda/10, dann stellt doch der C3 und R3 die impedanz dar? oder anders ausgedrückt, wie beeinflusst die leiterbahnlänge die funktion der schaltung? danke für eure hilfe!
Verbinde direkt Q mit D und Q\ mit D\. Da sparst du 6 Bauteile und hast die zehnmal bessere Schaltung.
>Verbinde direkt Q mit D und Q\ mit D\. Da sparst du 6 Bauteile und hast die zehnmal bessere Schaltung. Die Terminierung mit Pulldowns dazwischen muss man aber trotzdem bringen, einmal, zb mit einem 50 Ohm Y . Denn sonst kommt nichts aus dem linken Teil raus. siehe auch AN-09 von Micrel http://www.micrel.com/_PDF/HBW/App-Notes/an-09.pdf
Meine angegebene Ersparnis bezieht sich auf die Bauteile ab C5 und folgende. Dies gilt für kurze Leitungen.
hey, also erstmal danke für die antworten die übetragung soll eigentlich single ended bleiben und nicht differential. also ist die verbindung von /Q und /D sowie Q und D vielleicht die mit weniger störanfälligkeit, aber sie bringt probleme mit sich. -beide leitungen müssen möglichst gleiche länge haben, da sonst störungen im bereich des nulldurchlaufes auftreten. da ein layout noch folgen muss und nicht klar ist, wie es aussehen darf und kann, weiß ich auch nicht ob das so genau machbar wird -das ausgangssignal (rot) soll zwingend wieder im arbeitpunkt landen, also etwa VBB. wenn ich also ac koppel und kein rebias mache, dann landen die pegel durch die pulldown widerstände am eingang, welche fest intern da sind, nicht bei VBB sondern einem definierten zustand high oder low... das beeinträchtigt wieder die folgende schaltung! Siebzehn und Fuenfzehn schrieb: > Die Terminierung mit Pulldowns dazwischen muss man aber trotzdem > bringen, einmal, zb mit einem 50 Ohm Y . Denn sonst kommt nichts aus dem > linken Teil raus. sende ic hat 240 am emitterausgang, also /Q und Q das problem ist, dass ich nicht wie zb in der micrel AN, Z0 50ohm leitungen als verbindung habe... es sind, oder es werden leiterbahnen mit bislang nicht definierten breiten dicken längen... das ich mit den dimensionen und material der bahn deren impedanz schätzen/berechnen kann weiß ich, aber wie wirkt sich da der koppel-c aus? wenn ich mich nach der AND8020 von on semi richte (abb.21 s.17), dann heißt es hier, dass bei dieser kopplung die terminierung durch den c geschieht?! und der 1k widerstand (in meiner schaltung) bildet die impedanz der leitung. darf ich das so verstehen, dass wenn die leitung zb eine impedanz von 50ohm aufweisen würde, ich dann statt 1k 50ohm einsetze? dann korreliert das auch mit der AN von micrel... andere idee, wie wäre es denn dann mit microstrip leitungen von einem ic zum koppel c und oder danach? dann hätte ich, auch bei leitungen die kurz genug sind (lamda/10), definierte impedanz und könnte dementsprechend eine terminierung vorsehen...?
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