Gast
#3127382
HEy Leute ich brauche eine Verstärkerschaltung für HF Impulse basierend auf ECL (mit Schaltkreis MC100EP17). Die Schaltung im Anhang zeigt den Aufbau, welcher theoretisch und in der Simulation funktioniert. Die Signalverläufe sind im Anhang Das Signal wir zuerst DC entkoppelt um den Arbeitspunkt auf theoretisch UD=0V zu bekommen. Hierfür wird ein DC rebias nötig. dieses will ich durch einen externen PULLUP Widerstand (RPU1) und den internen (hier extern dargestellt) PULLDOWN Widerstand RPD1 erlangen. Die Differenzverstärkung des Schaltkreisen bewirkt die VErstärkung des grünen Verlaufes zum blauen. Über eine Weitere AC Kopplung wird das Signal zur Zweiten Verstärkerstufe weitergereicht. hier wird wieder ein rebias vorgenommen. und eine Verstärkung bewirkt den roten Verlauf. soweit alles wie gewollt. jetzt zum real life. die kopplung solcher und aller anderen hf-schaltkreise bedarf einer signalterminierung um reflexionen zu vermeiden. da ich beide ac koppel, um wie gesagt den arbeitspunkt zu definieren, übernimmt der koppelkondensator diese aufgabe?! aber wie kann ich mir das vorstellen? angenommen die leitung zwischen dem ersten IC und dem C3 ist unter der kritischen länge von lambda/10, dann stellt doch der C3 und R3 die impedanz dar? oder anders ausgedrückt, wie beeinflusst die leiterbahnlänge die funktion der schaltung? danke für eure hilfe!
