Habe in der Bucht einen grünen Laserpointer erstanden, für unter 10 Euro. Leistungsangabe lt. Beschreibung weniger als 1 mW. Also eher wenig Leistung. Heute kam das Teil. Aufschrift: bis zu 5 mW Leistung, Laser Klasse III. Das Ding ist also hochgefährlich. Doch wer liest schon das Kleingdruckte auf dem Laser? Wikipädia sagt: Laserstrahlquellen oberhalb der Klasse 2 dürfen in Deutschland nicht zu Lehrzwecken eingesetzt werden. => Wenn ich also nen Vortrag halte, kann ich damit nicht auf meine Charts leuchten. Und: Der betriebliche Einsatz dieser Laser ist nur nach Prüfung der Laserschutzvorrichtungen und entsprechender Laserschutzeinweisungen des Personals durch einen Laserschutzbeauftragten und Einhaltung entsprechender Schutzmaßnahmen (Schutzbrillen, Absperrungen) erlaubt. => Also die ganz große Garnitur. So richtig geheuer ist mir dieses Teil also nicht. Ich werde es wohl von den Batterien getrennt im Haussafe verwahren.
Das Posting ist sehr trollverdächtig. Falls es nicht so gemeint war: Gibt den LP zurück und lasse dir dein Geld rücküberweisen.
Klingt doch gar nicht trollig. Andere kommen hier her und wollen mit China-Licht Metall schmelzen oder andere sinnbefreite Dinge veranstalten ohne zu Bedenken das sowas nicht ohne ist und gern bei Unbeteiligten ins Auge geht. Zurücksenden nach Asien sieht meist Mau aus, da will die deutsche Post etwas mehr haben als Hongkong Post.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wurde ein Laserpointer mit 1mW umgelabelt auf 5mW, um ihn teurer verkaufen zu können, oder stimmt die Leistung tatsächlich.
vn nn schrieb: > Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wurde ein Laserpointer mit 1mW > umgelabelt auf 5mW, um ihn teurer verkaufen zu können, oder stimmt die > Leistung tatsächlich. Ausser ein paar Spinnern macht sich niemand was daraus, dass sein Laserpointer mehr Leistung hat. Umlabeln dürfte deshalb einigermassen sinnfrei sein.
Eher wird wohl der 5mW-Pointer offiziell als 1mW verkauft, weil es da weniger Probleme gibt. Du solltest bei Egay auch das Kleingedruckte lesen... ;-)
Die Leistungsangaben sind höchstens Schätzwerte! Ich habe mir vor einiger Zeit beim Chinesen einen 20mW-Pointer gekauft, weil ich mir zutraue, damit noch unfallfrei (Streulicht ungefährlich) auszukommen. Extrem hell ist das Ding - auf weissem Papier schmerzen die Augen schon fast. Mein Kollege ist Physiker mit Zugang zu professionellem Equipment (Ulbricht-Kugel), also haben wir den Leuchtstift mal ausgemessen. Die gesamte optische Ausgangsleistung war stark schwankend. Je nach Temperatur und Anpressdruck der Batteriekontakte zwischen 15 und 30mW. Davon kamen ein Drittel als 808nm IR daher, also unsichtbar und erst recht gefährlich. Ein billiges IR-Sperrfilter haben sich die Chinesen also gespart. Und dass bei tiefen Temperaturen nicht noch mehr als die 30mW herauskommen verhindert vermutlich einzig der dann zunehmende Innenwiderstand der Batterien... naja, trotzdem ein cooles Spielzeug, wenn man sich der Riskiken bewusst ist...
P. M. schrieb: > Ausser ein paar Spinnern macht sich niemand was daraus, dass sein > Laserpointer mehr Leistung hat. Umlabeln dürfte deshalb einigermassen > sinnfrei sein. Die "paar Spinner" sind so ziemlich der Hauptgrund, warum es überhaupt Laserpointer >1mW zu kaufen gibt. Die paar Leute, die sie tatsächlich bestimmungsgemäß nutzen und nicht nur rumspielen, kommen mit legal in DE verkäuflichen auch aus.
Timm Thaler schrieb: > Eher wird wohl der 5mW-Pointer offiziell als 1mW verkauft, weil es da > weniger Probleme gibt. Du solltest bei Egay auch das Kleingedruckte > lesen... ;-) Nachdem die Verkäufer meist ja ohnehin im Ausland sitzen, werden sie sich auch an die dortigen AGB halten müssen, die sich wiederrum an den dortigen Gesetzen orientieren werden (in den USA ist z.B. meines Wissens der Verkauf bis 5mW erlaubt, weshalb mittlerweile fast nur noch Pointer bis zu dieser Grenze erhältlich sind).
vn nn schrieb: > Die "paar Spinner" sind so ziemlich der Hauptgrund, warum es überhaupt > Laserpointer >1mW zu kaufen gibt. Die paar Leute, die sie tatsächlich > bestimmungsgemäß nutzen und nicht nur rumspielen, kommen mit legal in DE > verkäuflichen auch aus. Naja, die typischen <1mW roten Laserpointer sind für ihren vorgesehenen Zweck eigentlich zu dunkel; bei grünen mag das etwas besser aussehen. Da waren die alten, glühlampenbetriebenen Lichtzeiger deutlich heller. Gruss Harald
>> naja, trotzdem ein cooles Spielzeug, > was macht man damit ? Spielen. Meine, ist schon cool was man mit Licht so anstellen kann, die Ergebnisse sind manchmal recht beeindruckend. Schöne Experimente, aber man sollte wissen was man tut und vor allem die Augen entsprechend schützen. Und zwar die von allen Anwesenden... Bei Grün ist das menschliche Auge deutlich empfindlicher als bei Rot, daher braucht man bei grünen Lasern eigentlich deutlich weniger Leistung als bei roten.
Ben _ schrieb: > Bei Grün ist das menschliche Auge deutlich empfindlicher als bei Rot, > daher braucht man bei grünen Lasern eigentlich deutlich weniger Leistung > als bei roten. Ja, aber zumindest in grossen Sälen sind auch die grünen Pointer schwer zu erkennen. Wenn man da 2...4mW hätte, wäre das schon sinnvoll. Welcher Vortragende kommt schon auf die Idee, seinen Zuschauern mit dem Laserpointer direkt in die Augen zu leuchten? Gruss Harald PS: Ich habe mir vor kurzem eine Aufführung der "Gregorian" angesehen. Dort haben die Sänger an jedem Finger einen Laserpointer befestigt und leuchten damit in den Saal. Das sind bei Abdunkelung recht eindrucksvoll aus. Ich nehme aber an, das die wirklich Pointer mit <1mW verwenden.
Timm Thaler schrieb: > Eher wird wohl der 5mW-Pointer offiziell als 1mW verkauft, weil es da > weniger Probleme gibt. Du solltest bei Egay auch das Kleingedruckte > lesen... ;-) Wie kann man eigentlich sicher sein dass man einen Laser bekommt der -gesetzeskonform- (<= 1 mW) ist? Kurt
Harald Wilhelms schrieb: > Welcher Vortragende kommt schon auf die Idee, seinen > Zuschauern mit dem Laserpointer direkt in die Augen zu leuchten? Dazu braucht er keine Idee, dazu braucht er nur eine unbedachte Bewegung machen, oder der Pointer vom Tisch rollen.
Timm Thaler schrieb: > Dazu braucht er keine Idee, dazu braucht er nur eine unbedachte Bewegung > machen, oder der Pointer vom Tisch rollen. Ein kurzer "Wischer" stört da nicht. Sollte der wirklich vom Tisch rollen und so seltsam liegen, das er mir ins Auge leuchtet, drehe ich eben den Kopf zur Seite. Man sollte die Sicherheit nicht so übertreiben, das die entsprechenden Geräte nicht mehr funktionsfähig sind. Mir reichen schon die blöden, kindersicheren Steckdosen. Wohlgemerkt, ich rede hier nicht von chinesischen Ebay- 80mW Lasern ohne Infrarotfilter, sondern von vernünftigen Geräten, wie man sie als Vortragender braucht. Gruss Harald
Was sind das für komische Säle in denen ihr euch aufhaltet? Bei uns gibt es in jedem Saal einen Anschluss für einen PC und darauf lässt man dann auch seine Slideshows oder Demonstrationen laufen. Man nimmt sich dann einen geeigneten Mauszeiger und zeigt direkt drauf.
Ich geh mal aus, dass man 1mW geschrieben hat, damit man bei einem eher schwachen Laser von 2 mW keine Reklamationen bekommt. Wenn ich das Artikelbild extrem vergrößere, könnte man erkennen, dass das nach dem Class kein "I" sondern ein "III" ist. Aber wer vergrößert das Bild schon so extrem? Im Juli werde ich das Teil beim Max-Planck-Institut für Quantenoptik in München mal nachmessen lassen. Die haben die richtigen Leistungsmesser. Vielleicht hat das Dings ja wirklich nur 1 mw. Aber solange 5 mW draufsteht muss ich davon ausgehen, dass es auch so viel haben könnte. Der Preis war unter 10 Euro. Da hab ich jetzt nicht viel Lust, das Teil zurückzuschicken, bei der Post anzustehen etc. Könnte natürlich bei der Verkäuferbewertung ein "Produktbeschreibung und Produktbild sind unterschiedlich" anbringen, ist vielleicht der beste Weg. Ist vielleicht auch so ein Jagd-Instinkt "wer hat das größte Taschenmesser".
Ihr habt Probleme! Was mich bei Laserpointern stört, ist der laute Lüfter. ;)
@ J. Ad. (gajk) Du kannst auch einen Vorwiderstand oder eine kleine Stromquelle nutzen und den Strom senken, das habe ich bei meinem "Garagen-Autoabstell"-Laser auch gemacht da er direkt an 3.3V vom Netzteil angeschlossen war (ohne irgend eine Strombegrenzung) und extrem viel Strahlung erzeugt hat. Er hat auch keinen Punkt mehr erzeugt sondern ein fast viereckigen Leuchtfleck. Mit der Strombegrenzung ist es nun ein Leuchtpunkt und er ist viel schwächer als das was zuvor rausgekommen ist. Das Zeug wurde hier in Deutschland verkauft mit allen TüVGS Zeichen und sonst was, ich will mal wissen was hier die Prüfkriterien sind ... kann man doch voll vergessen diese Pseudosicherheit.
Harald Wilhelms schrieb: > Sollte der wirklich vom > Tisch rollen und so seltsam liegen, das er mir ins Auge leuchtet, > drehe ich eben den Kopf zur Seite. Mal nen Blick riskieren? Der Prof, der bei uns Lasertechnik gehalten hat, hatte auch einen zweiten blinden Fleck... 1. So schnell ist Dein Kopf nicht. 2. So schnell ist auch Dein Lidschlussreflex nicht. 3. Weg ist weg und kommt nicht wieder.
Timm Thaler schrieb: >> Sollte der wirklich vom >> Tisch rollen und so seltsam liegen, das er mir ins Auge leuchtet, >> drehe ich eben den Kopf zur Seite. > > Mal nen Blick riskieren? Der Prof, der bei uns Lasertechnik gehalten > hat, hatte auch einen zweiten blinden Fleck... > > 1. So schnell ist Dein Kopf nicht. > 2. So schnell ist auch Dein Lidschlussreflex nicht. > 3. Weg ist weg und kommt nicht wieder. Hast Du überhaupt schon mal mit Lasern gearbeitet? An Deiner Stelle würde ich nie auf die Strasse gehen. Es könnte Dir ja ein Klavier auf den Kopf fallen. Gruss Harald PS: Kritisch sind Laser insbesondere im Reinraum. Während man ja sonst den Laserstrahl anhand der Staubspur sieht, ist das im Reinraum nicht der Fall.
>Es könnte Dir ja ein Klavier auf den Kopf fallen.
Mit diesem dümmlichen Einwand könntest du sämtliche Regeln der Arbeits-
und Gesundheitsschutzes obsolet machen.
Warum nicht gleich: Wir müssen alle mal sterben?
Btw. welche umfangreichen Erfahrungen hast du denn im Umgang mit Lasern
gesammelt?
Kara Benemsi schrieb: > Mit diesem dümmlichen Einwand könntest du sämtliche Regeln der Arbeits- > und Gesundheitsschutzes obsolet machen. Es geht um das rechte Maß. Um mit einem Laser von 1...5mW sein Augenlicht zu gefährden, muß man sich schon recht dumm anstellen. Gruss Harald
>Um mit einem Laser von 1...5mW sein Augenlicht zu gefährden, muß man >sich schon recht dumm anstellen. In dem Beispiel mit dem rollenden Laser ging es übrigens um die Gefährdung anderer. Ein kleiner aber feiner Unterschied. >Es geht um das rechte Maß. Aus deiner Antwort geht nicht hervor, welche umfangreichen Erfahrungen du im Umgang mit Lasern hast.
@Harald, Ein Papier der Berufsgenossenschaft. Interessant dürfte für dich die Tabelle 2 sein. http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/bgi5007.pdf Deine vordergründig coole Einstellung dürfte eher das Erbgebnis von Unwissen als von Erfahrung sein.
Kara Benemsi schrieb: > Ein Papier der Berufsgenossenschaft. Interessant dürfte für dich die > Tabelle 2 sein. ...die Du anscheinend nicht gelesen hast. Dort steht u.a. , das bei Lasern bis ca. 5mW eine kurze Einwirkdauer ohne zusätzliche Sammellinsen unkritisch ist. Man sollte natürlich da nicht extra reinsehen. Ich habe nur mit Messlasern gearbeitet. Die arbeiten typisch mit einigen mW. Solche Laser waren in unseren Meßräumen ständig präsent und mussten z.B. regelmäßig justiert werden. Man sollte sich natürlich der Gefahr bewusst sein und nicht nach dem Motto arbeiten: "Ohh, da ist ja ein Laser, da muss ich mal genauer hinschauen." Andererseits rennt man da auch nicht ständig mit Laser- brille rum. Aber es macht auch keinen Sinn, solche Laser z.B. mit Show- oder Bearbeitungslasern zu vergleichen. Da wird mit ganz anderen Leistungen gearbeitet. Bei den "Lichtquellen", die für die Röntgeninterferrometrie genutzt wurden, waren natürlich andere Sicherheitsmaßnahmen nötig. Das ging dann nur nach dem Motto: "Tür auf --> Röntengerät aus!" Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb: > Hast Du überhaupt schon mal mit Lasern gearbeitet? Mei Gudstder: Ich hab vom selbst justierten HeNe mit 15mW im Praktikum bis zum Laserstrahlschneiden mit einigen Watt Einiges gemacht. Harald Wilhelms schrieb: > bei Lasern bis ca. 5mW eine kurze Einwirkdauer ohne zusätzliche > Sammellinsen unkritisch ist Und, was meinst Du, was die Linse in Deinem Auge ist? Wenn der Laserpointer einen Punkt von wenigen mm Durchmesser auf mehrere Meter zaubert, dann kann die Linse aufgrund der geringen Divergenz diesen Punkt auf wenige µm auf Deiner Netzhaut fokussieren. Du wirst davon nicht blind, es sterben nur ein paar Sinneszellen ab. Was Du mit Deinen Augen machst, ist Deine Sache. Aber erzähle bitte nicht solchen Blödsinn, wenn es um die Gefährdung anderer geht. Außerdem scheint Dir nicht bewusst zu sein, dass Laserlicht je nach Quelle sehr unterschiedliche Schadensbilder haben kann: IR-Laser, Materialbearbeitung: kein Lidschlussreflex, Absorption im Glaskörper, starke Erwärmung, großräumige Trübung des Glaskörpers Grüner Laser: keine Absorption im Glaskörper, sehr gute Absorption am Augenhintergrund (rote Netzhaut), punktuelle Zerstörung der Netzhaut UV-Laser: Schäden des Genmaterials, krebsauslösend
>Andererseits rennt man da auch nicht ständig mit Laserbrille rum.
Warum bemühst du dich eigentlich so penetrant, dich als Ignorant
dazustellen?
Harald Wilhelms schrieb: > Kritisch sind Laser insbesondere im Reinraum. Während man ja > sonst den Laserstrahl anhand der Staubspur sieht, ist das im > Reinraum nicht der Fall. Ich habe hier einen roten Laser den ich gegen eine Wand strahlen lasse und ich sehe den Strahl nicht, nur den Punkt. Ehrlich gesagt habe ich den Strahl noch nie gesehen, außer mal draußen als es sehr neblig war. Was sind das für Räume in denen du dich aufhältst? Alter Dachboden mit aufgewirbeltem Staub oder eine Disco mit Nebelmaschine?
Timm Thaler schrieb: > Was Du mit Deinen Augen machst, ist Deine Sache. Aber erzähle bitte > nicht solchen Blödsinn, wenn es um die Gefährdung anderer geht. > > Außerdem scheint Dir nicht bewusst zu sein, dass Laserlicht je nach > Quelle sehr unterschiedliche Schadensbilder haben kann: > > IR-Laser, Materialbearbeitung: kein Lidschlussreflex, Absorption im > Glaskörper, starke Erwärmung, großräumige Trübung des Glaskörpers > Grüner Laser: keine Absorption im Glaskörper, sehr gute Absorption am > Augenhintergrund (rote Netzhaut), punktuelle Zerstörung der Netzhaut > UV-Laser: Schäden des Genmaterials, krebsauslösend Die Zeiten, wo man nen Laser als Funzel belächelt hat, sind nun auch wirklich vorbei. Nicht umsonst gibt es die Klassifizierung der Laser. Sind das alles Hypochonder oder Ignoranten, die solche Richtlinien erarbeiten? Einen Laserpointer sollte man nicht zum Blindenstock machen! Für meinen Class III-Laser: Wenn da das Label III draufklebt, werde ich das Dings nicht bei Vorträgen etc. verwenden. Wenn ein Kumpel kommt, werden wir vielleicht mal die Rauhfasertapete in 5 m Entfernung anleuchten. Und beim nächsten Besuch des MPI werd ich die Leistung mal messen lassen - aber dort sind auch jede Menge Laserschutzbrillen.
Christoph Z. schrieb: > Die Leistungsangaben sind höchstens Schätzwerte! würde ich auch sagen > Mein Kollege ist Physiker mit Zugang zu professionellem Equipment > (Ulbricht-Kugel), also haben wir den Leuchtstift mal ausgemessen. Die > gesamte optische Ausgangsleistung war stark schwankend. Je nach > Temperatur und Anpressdruck der Batteriekontakte zwischen 15 und 30mW. > Davon kamen ein Drittel als 808nm IR daher, also unsichtbar und erst > recht gefährlich. Ein billiges IR-Sperrfilter haben sich die Chinesen > also gespart. Und dass bei tiefen Temperaturen nicht noch mehr als die > 30mW herauskommen verhindert vermutlich einzig der dann zunehmende > Innenwiderstand der Batterien... > > naja, trotzdem ein cooles Spielzeug, wenn man sich der Riskiken bewusst > ist... nun, ob ne Ulbricht-Kugel das Mittel der Wahl ist um die Leistung eines LASERS zu bestimmen? Eher was für Lampen und andere diffus abstrahlende Objekte.
Hier in Thailand werden Laserpointer mit bis zu 400mW offen im Laden verkauft. Von der Größe der Geräte her kann man die Leistung glauben. Es gibt hier wahrscheinlich noch keine Vorschriften. Was kann so ein 400mW Laser (vorausgesetzt die Angabe stimmt) eigentlich böses anrichten?
J. Ad. schrieb: > Im Juli werde ich das Teil > beim Max-Planck-Institut für Quantenoptik in München mal nachmessen > lassen. Die haben die richtigen Leistungsmesser. Ich war 2011 zum Tag der offenen Tür im dortigen Forschungszentrum. Bei einem Lehrstuhl im Norden des Geländes (Physik?) waren am Tag der offenen Tür da eben diese Laserpointer Thema. Die hatten dort solche China-Dinger. Man konnte das Spektrum mal sehen und wieviel Leistung die Dinger zuviel abgegeben haben.
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