Gegeben sei eine Küche, in der dummerweise Hinz & Kunz Zugang haben.
Beschränken wir uns einfach mal bei Hinz & Kunz auf Studenten und die
Kaffeetrinker sind Mitarbeiter einer Hochschule. Die Küche kann
bautechnisch leider nicht abgeriegelt werden. Weiterhin ist es nur
schwer möglich, einen Kaffeevollautomat in einem versperrten Raum
hinzustellen, weil es dort kein Wasser und kein Abwasser gibt. Das
Problem ist jetzt tatsächlich, dass sich Hinz & Kunz regelmäßig Kaffee
zapfen und, was noch schlimmer ist, Teile verschwinden lassen und
regelmäßig ekelhafte Sauereien hinterlassen.
Wie könnte man einen Kaffeevollautomat gegen Fremdbenutzung sichern?
Ideen?
Wie wärs erstmal mit Soft-Skill-Lösungen? Zettel aufhängen, dass der
Automat nicht benutzt werden soll. Oder besser: Dass er benutzt werden
darf aber in ordnungsgemäßen Zustand wieder hinterlassen werden soll?
Durch so Sachen wie Schloss davor machst du dich ruckzuck zum Vollassi
dort.
Wenn einmal wegen angeblich Entkalkung noch Entkalker drin ist und der
Fremdnutzer einmal mit ungewöhnlichem Kaffeegeschmack überrascht wurde,
wird der Lerneffekt eintreten. ;)
a) Den Stecker vom Stromkabel des Automaten entfernen und in einem
Aufputz-Schlüsselschalter enden lassen
b) An verdeckter Stelle IM Automaten einen Reed-Kontakt einbauen, der
entweder den Strom direkt schaltet oder die interne Elektronik erst
aktiviert. Schalten durch Auflegen eines Dauermagneten (z.B.
Schlüsselanhänger)
c) für Arduino gibt es ein Fingerabdruck-Modul (Adafruit) ...
Viele Vollautomaten haben ein externes Interface für Bezahl und andere
Freigabegeräte. Da pappt man einfach einen µC und 125 KHz RFID-Reader
für ~5€ dran (http://www.pcmx.de/?p=216) und kauft sich in der bucht ein
paar Tags für ein paar €uros
Andi ... bist du etwa Jordan Schlansky??
https://www.youtube.com/watch?v=6A8W77m-ZTw
Falls du nicht Jordan Schlansky bist ... in dem Video ein kleiner Tipp
versteckt der dir weiterhelfen könnte.
Simon K. schrieb:> Wie wärs erstmal mit Soft-Skill-Lösungen? Zettel aufhängen, dass der> Automat nicht benutzt werden soll. Oder besser: Dass er benutzt werden> darf aber in ordnungsgemäßen Zustand wieder hinterlassen werden soll?
Du glaubst dass Studenten Verbote lesen können und sie auch noch
beachten? Sehr naiver Glaube.
Die Hinweise, die bereits vorhanden sind, werden grundsätzlich
missachtet. Deswegen soll ja die Sperre ran.
> Durch so Sachen wie Schloss davor machst du dich ruckzuck zum Vollassi> dort.
Mir doch egal, was Hinz & Kunz denken!
Ein Schloss davor scheidet aber aus, weil dann jeder Nutzer einen
weiteren Schlüssel am Schlüsselbund braucht, das will niemand. Auf
Schlösser der Zentralschließung dürfen wir nicht hoffen.
Frank Esselbach schrieb:> a) Den Stecker vom Stromkabel des Automaten entfernen und in einem> Aufputz-Schlüsselschalter enden lassen
Ist es gut, wenn man dem Automat den Strom entzieht, bevor gespült
worden ist. Man muss ja irgendwie davon ausgehen, dass die Benutzer auch
DAUs sind und das vergessen.
> b) An verdeckter Stelle IM Automaten einen Reed-Kontakt einbauen,
Vermutlich eine gute Lösung, wenn der Garantieverlust nicht wäre.
Andi $nachname schrieb:> Frank Esselbach schrieb:>> a) Den Stecker vom Stromkabel des Automaten entfernen und in einem>> Aufputz-Schlüsselschalter enden lassen>> Ist es gut, wenn man dem Automat den Strom entzieht, bevor gespült> worden ist. Man muss ja irgendwie davon ausgehen, dass die Benutzer auch> DAUs sind und das vergessen.
WANN du den Schlüssel umlegst und damit den Strom abstellst, ist ja dann
DEINE Entscheidung. User ohne Schlüssel wird es dann nciht mehr geben.
Also ein sinnloser Einwand.
>> b) An verdeckter Stelle IM Automaten einen Reed-Kontakt einbauen,>> Vermutlich eine gute Lösung, wenn der Garantieverlust nicht wäre.
Sei mal ein wenig kreativ! Mein Sohn sollte pro Woche nur so und so viel
STunden am PC hocken. Daher hab ich eine alte, abschließbare
Diskettenbox benommen, hinten einen Spalt reingeschnitten und eine
Verlängerungsleitung, eine Zeitschaltuhr und das PC-Kabel hineingeführt.
Die Uhr war auf soundsoviel Stunden eingestellt und alles lief bestens.
Denk also nach, ob du nicht selber eine für dein Problem passende Lösung
finden könntest. Und nicht immer nach einem "Ja, aber..." suchen.
Der nächste Vorschlag wird dann sicher mit "Ist das VDE-gerecht?"
kommentiert. So wirst du nie zu einer praktikablen Lösung kommen.
Kai Klaas schrieb:> Zieh den Netzstecker. Funktioniert bei Physikern garantiert...
Für spezielle Freunde haben wir einen Steckerpol mit exakt
zugeschnittenem Tesafilm isoliert, so dass man es nicht gesehen hat.
Die Freunde suchten "ewig".
Was hier an der Hochschule geholfen hat, war ein RFID Leser für die
sowieso schon vorhandenen Transponder für die Zutrittskontrolle. ID
auslesen und Tasten freigeben.
J. Ad. schrieb:> Andi $nachname schrieb:>> Ist es gut, wenn man dem Automat den Strom entzieht, bevor gespült>> worden ist. Man muss ja irgendwie davon ausgehen, dass die Benutzer auch>> DAUs sind und das vergessen.>> WANN du den Schlüssel umlegst und damit den Strom abstellst, ist ja dann> DEINE Entscheidung.
Oder die der DAUs.
ICH trinke übrigens nur Bad Leitungsheimer und keinen Kaffee, weshalb
ICH den Automat gar nicht brauche. Mich interessiert lediglich, ob man
das Problem einfach lösen könnte, beauftragt bin ich damit nicht.
> User ohne Schlüssel wird es dann nciht mehr geben.> Also ein sinnloser Einwand.
Versteh ich nicht.
> Sei mal ein wenig kreativ! Mein Sohn sollte pro Woche nur so und so viel> STunden am PC hocken. Daher hab ich eine alte, abschließbare> Diskettenbox benommen, hinten einen Spalt reingeschnitten und eine> Verlängerungsleitung, eine Zeitschaltuhr und das PC-Kabel hineingeführt.> Die Uhr war auf soundsoviel Stunden eingestellt und alles lief bestens.
Heute macht man sowas übrigens in Software. Dann kann Papa den PC
stundelang nutzen, währen dJunior nach anderthalb Stunden pro Tag
abgemeldet wird.
> Der nächste Vorschlag wird dann sicher mit "Ist das VDE-gerecht?"> kommentiert. So wirst du nie zu einer praktikablen Lösung kommen.
Du wirst jetzt die Augen verdrehen, aber hier geht regelmäßig der
Elektiker um und nimmt all die Geräte außer Betrieb, die den
gewöhnlichen Anforderungen nicht genügen. Kaffeemaschinen sind
regelmäßig ein Problem, auch wegen Brandgefahr.
Ein Raum wo alle Studenten reinkommen? Oo
Wenn Ihr aber die Schlüsselhoheit hab wo ist das Problem? Die wollen
doch noch irgendwann von euch benotet werden :-). Einfach mal ein paar
Studis zusammenscheißen. Ist doch egal was die von dir denken. Es gibt
regeln, wenn sie die nicht einhalten wollen, gibts halt eben Ärger.
Alternativ:
Einfach eine Kamera in eine Ecke. Ein gut sichbarer Hinweis, fertig
ist... Muss natürlich mit dem Personalrat abgekaspert werden, bei einem
Fakultätsraum aber vermutlich kein Problem...
G Ert
Andi $nachname schrieb:>>> User ohne Schlüssel wird es dann nciht mehr geben.>> Also ein sinnloser Einwand.>> Versteh ich nicht.>
Schon jetzt kann jeder das Gerät ausschalten, auch der DAU, oder?
So, und nun willst du nen Schlüsselschalter einbauen. Wenn du dem DAU
natürlich AUCH einen Schlüssel gibst, ist alles wie vorher.
Das ist aber dann nicht das Problem des Schlüsselschalters sondern
deines, weil du jedem Dapp nen Schlüssel gegeben hast. Du könntest den
Schlüssel dann gleich weglassen.
Aber zu argumentieren, dass es mehr Leute geben würde, die die Maschine
einfach "so" ausschalten - das ist sinnlos.
Kommt natürlich alles auf das Modell an, vielleicht mal nennen, wie
schon vorgeschlagen?
Bei einer Jura Impressa XS90/XS95 usw. z.B. gibts entsprechende
Erweiterungen dazu, die Modular Box, ein Abrechnugssystem mit Zugriff
via was auch immer.
Aus der Beschreibung auf deren Website: "Egal ob Sie mit Bargeld, Jetons
oder über ein elektronisches Zahlungssystem abrechnen, das Modular
Accounting System kann Münzprüfer, Funksysteme und weitere marktgängige
Abrechnungseinheiten aufnehmen. Über die MDB Schnittstelle erkennt die
Kaffeemaschine das Abrechnungssystem und zeigt das vorhandene Guthaben
oder den benötigten Mindestbetrag direkt im Display der Kaffeemaschine."
Vielleicht gibt's so was auch für die Maschine bei euch?
Bezahlfunktion klingt gut und wird wohl die studentischen Nutzer stark
reduzieren. Wenn nicht - easy money.
Kamera mit Aufschrift "Sauereiverursacher werden bei Facebook
angeprangert" könnte auch helfen.. :-)
Soziale Probleme brauchen keine technische sondern eine soziale Lösung.
Leute rund zu machen hilft da zwar nicht, entspannt aber ;-)
Wenn es doch eine technische Lösung sein sollte nimm den
RFID-Transponder und koppele das mit nem Münzautomaten. Dann gibts bei
den Kollegen kein gejaule mit "Schlüsselbund vergessen" und wenn sich
nen Student doch noch nen Kaffee zieht, sponsort er auch gleich die
Kaffeekasse.
Gemeinschaftseigentum wird NIE entsprechend sorgfältig behandelt. Egal,
wo und wie es eingesetzt wird. Soweit ist die Menschheit noch nicht.
Rizinusöl sorgt nicht nur bei Modellmotoren für einen geschmeidigen
Lauf...
Aber mal im Ernst, jeder, der sich Unbefugt in diesem Raum aufhält
bekommt einen Anschiss, der sich gewaschen hat. Dann wird es sich
wahrscheinlich zeigen, dass es nicht nur unter den Studenten Schweine
(die von Natur aus reinlicher sind als ihr Ruf) gibt...
Was ist das den für eine Hochschule?
Die LaborIng.- und Prof-Teeküche stand an unserer FH nur denjenigen zur
Verfügung, die auch in dem Bereich tätig waren (Diplomanden und Besucher
der Küchenbesitzer).
Dafür gab es notfalls einen Schlüssel, der dann auch für die Laborräume
passte, die man benutzen durfte.
Der Schritt war aber nicht nötig.
Für die "normalen" Studenten gab es entsprechende Automaten mit
Bezahlfunktion.
Georg W. schrieb:> Aber mal im Ernst, jeder, der sich Unbefugt in diesem Raum aufhält> bekommt einen Anschiss, der sich gewaschen hat.
Da sind die Studenten sicher beeindruckt ;)
So wie das klingt, haben die nicht gerade riesigen Respekt vor der
"Obrigkeit".
Andi $nachname schrieb:> Simon K. schrieb:>> Wie wärs erstmal mit Soft-Skill-Lösungen? Zettel aufhängen, dass der>> Automat nicht benutzt werden soll. Oder besser: Dass er benutzt werden>> darf aber in ordnungsgemäßen Zustand wieder hinterlassen werden soll?>> Du glaubst dass Studenten Verbote lesen können und sie auch noch> beachten? Sehr naiver Glaube.
Andi, halt einfach mal die Klappe, wenns an der Reihe ist. Überlege dir
mal genauer, welchen Leuten du damit vors Bein trittst.
> Die Hinweise, die bereits vorhanden sind, werden grundsätzlich> missachtet. Deswegen soll ja die Sperre ran.>>> Durch so Sachen wie Schloss davor machst du dich ruckzuck zum Vollassi>> dort.>> Mir doch egal, was Hinz & Kunz denken!
So benimmst du dich auch.
Bernd T. schrieb:> Da hilft nur die Kaffeemaschine wegsperren.> Oder eine Bezahlmaschine hinstellen, dann hat man Geld eine Putzhilfe> anzustellen. ;-)
Einfach die Flatrate drosseln: Mehr als 75 Tassen pro Monat sind nicht
mehr drin! Danach wird auf Muckefugg umgestellt.
Fhutdhb Ufzjjuz schrieb:> Retinascanner ??
Und Fingerabdruck, 16-stelliges Passwort, ein Security-Gorilla,
vollautomatische Geschütze und vielleicht noch ein Kampfhund?
Zusätzlich würde ich sie gut verpackt in radioaktiv-Verseuchtem Wasser
versenken, wenn sie gerade nicht in Benutzung ist. In dem Wasser
schwimmen dann noch ein paar mutierte Killer-Haie.
Simon K. schrieb:> Andi, halt einfach mal die Klappe, wenns an der Reihe ist.
Weil ich die Frage stelle soll ich die Klappe halten?
> Überlege dir> mal genauer, welchen Leuten du damit vors Bein trittst.
Ach ICH muss in deinen Augen den Studenten die Kaffeemaschine zur
Verfügung stellen? Aber sonst bist du noch ganz frisch?
Könntest du mal verraten was du rauchst, das hätte ich auch gern mal!
Paule H. schrieb:> Was ist das den für eine Hochschule?> Die LaborIng.- und Prof-Teeküche stand an unserer FH nur denjenigen zur> Verfügung, die auch in dem Bereich tätig waren (Diplomanden und Besucher> der Küchenbesitzer).
Was an "Die Küche kann bautechnisch leider nicht abgeriegelt werden."
(siehe meinen Eröffnungsbeitrag) hast du nicht verstanden? Es gibt keine
Tür, die man abschließen könnte, es sei denn, man will das ganze Gebäude
abriegeln. Es gibt die Eingangstür und dann steht man in einem großen
Raum, in welchem auch die Einbauküche existiert, wo die Kaffeeautomaten
stehen.
> Für die "normalen" Studenten gab es entsprechende Automaten mit> Bezahlfunktion.
Der wurde vom Automatenbetreiber vor etwa einem Jahr abgebaut, weil sich
der Automat nicht rentiert hat.
Außerdem müssten die Studis nur zwei Treppen runter in die Bäckerei, um
dort einen Kaffee zu kaufen. Kostet dann halt etwas mehr als der Kaffee
aus den kostenlosen Kaffeemachern der Lehrstühle.
Andi $nachname schrieb:> Ach ICH muss in deinen Augen den Studenten die Kaffeemaschine zur> Verfügung stellen? Aber sonst bist du noch ganz frisch?>> Könntest du mal verraten was du rauchst, das hätte ich auch gern mal!
Kannst du eigentlich auch was anderes, als rumpöbeln? Seriöse Debatte
geht jedenfalls anders.
Andi $nachname schrieb:> Was an "Die Küche kann bautechnisch leider nicht abgeriegelt werden."> (siehe meinen Eröffnungsbeitrag) hast du nicht verstanden? Es gibt keine> Tür, die man abschließen könnte, es sei denn, man will das ganze Gebäude> abriegeln. Es gibt die Eingangstür und dann steht man in einem großen> Raum, in welchem auch die Einbauküche existiert, wo die Kaffeeautomaten> stehen.
Da ist wohl jemand mal wieder mit dem falschen Bein aufgestanden. :P
>> Für die "normalen" Studenten gab es entsprechende Automaten mit>> Bezahlfunktion.>> Der wurde vom Automatenbetreiber vor etwa einem Jahr abgebaut, weil sich> der Automat nicht rentiert hat.
Wenn man auch nen Vollautomaten mit "kostenlosem" Kaffee aufstellt, ist
das auch kein Wunder.
Das ist aber eine komische Hochschule, dass da niemand auf eine
sinnvolle Lösung kommt.
bei uns wurde es so gelöst (wobei ich nicht weiß ob sie es gemacht haben
um Kaffeeschnorrer zu verhindern oder aus langeweile):
Ein altes Projekt wurde her genommen - Kaffemaschiene über Wlan bedienen
- und modifiziert. Bei der besagten Kaffeemaschiene sind die Taster
nicht mehr funktionsfähig und jeder der einen Zugang zur
"Kaffeewebseite" hat (ne app bzw widget fürs Smartphone wäre natürlich
noch besser um die Sache schneller zum laufen zu bringen) kann sich da
wohl einen Kaffee ziehen. Hab es selber noch nie gemacht, da ich keinen
Zugang habe.
Aber an sich finde ich das eine schöne Idee.
Kleine uC-Platine zwischen Tasten und Kontakte des Bedienfeldes.
Erst durch eine bestimmte Tastenkombination werden dann die Tasten
freigegeben, fertig :)
Ein simples Codeschloss mit Zahlenfeld statt der Aktivierungstaste. Am
besten ändert man die Nummer ab und zu mal und der Automat sollte schon
so gross sein, das da so etwas reinpasst.
Andi $nachname schrieb:>> b) An verdeckter Stelle IM Automaten einen Reed-Kontakt einbauen,>> Vermutlich eine gute Lösung, wenn der Garantieverlust nicht wäre.
Da schließt er jeden Eingriff in den Automaten selbst aus.
Und damit ist das Problem nicht lösbar:
- Automat kann nicht verändert werden
- Automat kann nicht in verschlossenem Schrank bzw. mit
per Schlüsselschalter zu betätigender Steckdose betrieben
werden, weil
a) keine Schlüssel gewünscht sind
und
b) der Automat nicht von der Stromversorgung getrennt werden soll
- Automat kann nicht in verschließbarem Raum aufgestellt werden
Die einzige hypothetische Lösung bestünde im Anstellen einer
Aufsichtsperson, die neben dem Automaten steht und dessen Benutzung
überwacht.
Wie beweist man seine eigene Genialität?
1. Man stellt eine Aufgabe, die so überflüssig ist, wie ein Kropf
2. Man schraubt die Hürden so hoch, daß das Problem auch noch unlösbar
wird
3. Man putzt alle Lösunsvorschläge, die gutwillige Leute trotzdem
bringen, in Bausch und Bogen vom Tisch und
4. verhöhnt und verspottet die Hilfswilligen und läßt so nebenbei noch
einfließen, man sei der Herr über eine Horde schwererziehbarer
Studenten.
Für einen Hausmeister an einer Grundschule nicht schlecht...
Martin Kreiner schrieb:> Habe ich etwas verpasst, oder hat der gute $NichtSoWichtig immer noch> nicht den Type des Automaten genannt?
Korrekt, denn er soll erst noch gekauft werden.
Derzeit gibt es vier verschiedene einfache Kaffeemaschinen, eine für
Espresso, eine für Kapseln, eine für Pads und eine große für
Filterkaffee. Die werden derzeit alle "studentisch missbraucht". Alle
zusammen sollen durch EINEN Vollautomat ersetzt werden und bevor der
angeschafft wird wollte ich mich erkundigen, welche Lösungen es gibt,
sowas abzusichern.
Die von euch gezeigten Lösungen sind alle nicht sooo gut, dass ich mich
jetzt bei der Beschaffung vordrängeln würde, um mich darum zu kümmern.
Von daher danke für die Ideen, auch wenn nichts davon in Frage kommt
oder realisiert wird.
Andi $nachname schrieb:> Die von euch gezeigten Lösungen sind alle nicht sooo gut, dass ich mich> jetzt bei der Beschaffung vordrängeln würde, um mich darum zu kümmern.
Ach, daher weht der Wind: Hier rummotzen und sich dann mit einer
brillanten Idee bei den Kollegen wichtig tun.
Beste Lösung: Jeder besorgt sich seine eigene Thermoskanne und bringt
sich den Kaffee von zuhause mit ggf. geht man halt die zwei Etagen zum
Bäcker runter.
Andi $nachname schrieb:> Die von euch gezeigten Lösungen sind alle nicht sooo gut, dass ich mich> jetzt bei der Beschaffung vordrängeln würde, um mich darum zu kümmern.
Aha, daher weht der Wind. Der Herr will sich mit fremden Federn
schmücken und profilieren. Mal etwas anderes als die übliche
Hausaufgabenbearbeitung. Da hätten wir ihm doch gleich eine auf den
ersten Blick geniale, aber mit einem endlosen Rattenschwanz an Problemen
behaftete Lösung präsentieren sollen...
Ich werde mich jedenfalls nicht mehr mit deinen Problemen beschäftigen.
Andi $nachname schrieb:> Korrekt, denn er soll erst noch gekauft werden.
Ich fass' es nicht.
Das hättest Du verflucht noch mal zu Beginn erwähnen sollen. Denn bei
dieser Ausgangslage kann man einfach einen mit integriertem
Zugangskontrollsystem kaufen und das Problem ist vom Tisch.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Andi $nachname schrieb:>> Korrekt, denn er soll erst noch gekauft werden.>> Ich fass' es nicht.>> Das hättest Du verflucht noch mal zu Beginn erwähnen sollen.
Ich gebe es zu: Ich bin auch drauf reingefallen oder habe es nicht
gelesen.
Gleich die ersten Worte von ihm waren:
> Gegeben sei eine Küche, in
Wie die meißten Märchen mit "Es war einmal" anfangen, so fangen
Hausaufgaben oft mit "Gegeben sei" an.
Schade, dass hier immer noch so viele auf diesen Typen reinfallen.
Martin Kreiner schrieb:>> Wie die meißten Märchen mit "Es war einmal" anfangen, so fangen> Hausaufgaben oft mit "Gegeben sei" an.>> Schade, dass hier immer noch so viele auf diesen Typen reinfallen.
Vor allem taucht das "sei" einmal auf, dann ist immer von "ist" die
Rede.
Statt selber nachzudenken wird auf Hilfsbereitschaft gemacht... tz tz
tz.
Womöglich ist das Institut für die Studenten auch noch gar nicht
eröffnet und das Grundstück noch Bauerwartungsland...
Gegeben sei ein Perpetuum Mobile. Wie kann ich es ansstellen, dass ich
nicht irgendwann einmal nicht mehr weiß wohin mit den Lizenzeinnahmen?
J. Ad. schrieb:> Womöglich ist das Institut für die Studenten auch noch gar nicht> eröffnet und das Grundstück noch Bauerwartungsland...
Und unser Student ist noch gar keiner, weil er noch gar nicht seine
erforderliche Hochschulreife erlangt hat, sondern erst in der Sek II
herumdümpelt ...
Kann ja alles sein; so ein Leben muss ja von vorne bis hinten für alle
Eventualitäten durchgeplant sein.
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Andi $nachname schrieb:>> Korrekt, denn er soll erst noch gekauft werden.>> Ich fass' es nicht.
Jetzt tu doch nicht so, als wenn ich gerade dein Lieblingsauto
verunfallt hätte!
> Denn bei> dieser Ausgangslage kann man einfach einen mit integriertem> Zugangskontrollsystem kaufen und das Problem ist vom Tisch.
Zu teuer.
Andi $nachname schrieb:>> Denn bei>> dieser Ausgangslage kann man einfach einen mit integriertem>> Zugangskontrollsystem kaufen und das Problem ist vom Tisch.>> Zu teuer.
Damit wäre meine Lösung wohl die einzig wahre:
Jeder bringt seine eigene Thermoskanne mit seinem Kaffee mit.
Andi $nachname schrieb:> Diesen Beitrag bewerten:> Rufus Τ. Firefly schrieb:>> Andi $nachname schrieb:>>> Korrekt, denn er soll erst noch gekauft werden.>>>> Ich fass' es nicht.>> Jetzt tu doch nicht so, als wenn ich gerade dein Lieblingsauto> verunfallt hätte!
Und wieder das alte Muster: Ein Textfitzelchen herausgepickt und daran
notdürftig das nächste Täuschungsmanöver aufgehängt - es wird schon
keiner merken.
Für wie dumm hält der Kerl uns eigentlich ?
Ganz ehrlich, wenn ich die Gelegenheit hätte einem solchen Typen wie dir
den Kaffee wegzusaufen, dann würde ich den ganzen Tag damit verbringen
und mir genüsslich reinziehen wie du dich aufregst.
Dave Chappelle schrieb:> Ganz ehrlich, wenn ich die Gelegenheit hätte einem solchen Typen wie dir> den Kaffee wegzusaufen, dann würde ich den ganzen Tag damit verbringen> und mir genüsslich reinziehen wie du dich aufregst.
Da würde ich gerne eine Tasse mittrinken. Wir könnten auch noch die
Kekse essen :)
Axel Gartner schrieb:> Dave Chappelle schrieb:>> Ganz ehrlich, wenn ich die Gelegenheit hätte einem solchen Typen wie dir>> den Kaffee wegzusaufen, dann würde ich den ganzen Tag damit verbringen>> und mir genüsslich reinziehen wie du dich aufregst.>> Da würde ich gerne eine Tasse mittrinken. Wir könnten auch noch die> Kekse essen :)
Das erinnert mich an das Lokal in den USA, wo es den Kaffee aus diesen
großen Kannen gab, die die Ladies auf die Tische stellten.
Als wir dort eine Weile saßen, stellten wir fest, dass die Ladies den
alten Kaffee von den Tischen wieder oben in das Hauptreservoir beim
Tresen zurückschütteten.
Leider ist mir dann aus Versehen der komplette Inhalt des
aufgeschraubten Salzstreuers in die Kaffeekanne an unserem Tisch
gefallen...
Wir haben noch gewartet, bis unser Kaffee auch recyclet wurde und sind
dann gegangen...
Dave Chappelle schrieb:> Ganz ehrlich, wenn ich die Gelegenheit hätte einem solchen Typen wie dir> den Kaffee wegzusaufen, dann würde ich den ganzen Tag damit verbringen> und mir genüsslich reinziehen wie du dich aufregst.
Also da wäre ich nicht so kleinlich sondern eher großzügig. Es gibt doch
diesen edlen und sauteuren Kaffee aus Bohnen, die von Meerkatzen schon
mal halb verdaut wurden... Gut, wer ist schon so reich, dass der da auf
die Original-Meerkatzenbohnen zurückgreifen kann. Da bieten sich
sicherlich günstigere Alternativen an, mit denen man sich bei unserem
Kaffeefritzel revanchieren kann.
P.S. In dem Zusammenhang bekommt das Wort "zurückgreifen" eine ganz
andere Bedeutung.
Dave Chappelle schrieb:> Ganz ehrlich, wenn ich die Gelegenheit hätte einem solchen Typen wie dir> den Kaffee wegzusaufen,
Dazu müsste ich erst mal Kaffee trinken. Meine Kollegen, ja das sind
Koffein-Junkies, deswegen soll der Automat ja auch gekauft werden. Mir
dagegen reicht meine Flasche abgestandenes Wasser oder Bad
Leitungsheimer, alles andere ist mir zu teuer und zu unpraktisch
handhabbar.
Paule H. schrieb:> Uhu Uhuhu schrieb:>> Für wie dumm hält der Kerl uns eigentlich ?>> Er schließt von sich auf andere... ;)
Ich habe eine Frage gestellt und Dutzende haben für mich die (unnötige)
Arbeit gemacht. Gäbe es eine gescheite Lösung, dann hätte ich sie dem
Chef vorgestellt und das Lob eingeheimst. Wieso sollte ICH jetzt dumm
sein?
Paule H. schrieb:> Damit wäre meine Lösung wohl die einzig wahre:> Jeder bringt seine eigene Thermoskanne mit seinem Kaffee mit.
Ich habe mal gehört, dass Thermoskannen den Kaffee bitter machen sollen.
Andi $nachname schrieb:> Mir> dagegen reicht meine Flasche abgestandenes Wasser oder Bad> Leitungsheimer, alles andere ist mir zu teuer und zu unpraktisch> handhabbar.
Vielleicht bist du ja der neue Papst Franziskus und die Kaffeeküche ist
im Lateran?
Tipp: Schweizer Garde vor die Maschine stellen!
Wenn er schon noch kein Gerät gekauft hat, und dieser vor unbefugten
Benutzen sichern will, ist es doch am Günstigsten, ein Pad oder Kapsel
Maschine zu verwenden. Jeder Student muß seine eigene Kappseln/Pads
kaufen. Damit wäre jegliche Bastelei vom Tisch, und man braucht auch
kein schloss oder so...
Hubert Mueller schrieb:> Wenn er schon noch kein Gerät gekauft hat, und dieser vor unbefugten> Benutzen sichern will, ist es doch am Günstigsten, ein Pad oder Kapsel> Maschine zu verwenden. Jeder Student muß seine eigene Kappseln/Pads> kaufen. Damit wäre jegliche Bastelei vom Tisch, und man braucht auch> kein schloss oder so...
Uhm, das könnte daran scheitern, dass die Herren Akademiker
a) sich an den Pads/Kapseln lahm tragen
b) diese dauernd vergessen würden zum Automaten mitzunehmen
c) am wechseln dieser scheitern würden
d) mit der systemkonformer Beschaffung überfordert wären
1. Habe ich was vergessen?
2. Es darf gewettet werden!
Andi $nachname schrieb:> Paule H. schrieb:>> Uhu Uhuhu schrieb:>>> Für wie dumm hält der Kerl uns eigentlich ?>>>> Er schließt von sich auf andere... ;)>> Ich habe eine Frage gestellt und Dutzende haben für mich die (unnötige)> Arbeit gemacht. Gäbe es eine gescheite Lösung, dann hätte ich sie dem> Chef vorgestellt und das Lob eingeheimst. Wieso sollte ICH jetzt dumm> sein?
Wenn du so schlau wärst wie du immer tust, wüsstest du die gescheite
Lösung selbst. Dumm bist du, weil du glaubst es gäbe keine gescheite
Lösung, und du könnest hier alle zum Narren halten.
:-/
Die meisten Lösungen hier sind zielführend und daher auch "gut".
Weiss nicht was du erwartest, irgendein Vodoo-Zauber der den Studenten
eins in die Fresse haut wenn sie sich bedienen wollen?
Kaffee hin, Kaffee her...
Hoffentlich entwickle ich mich NICHT so wie sich dieser allseits
beliebte "Andi §ich-sag-meinen-Nachnamen-nicht" darstellt. Ich hatte mir
eben einige seiner "wertvollen" Beiträge durchgelesen und nun steht für
mich bombenfest --> Dieser eingefleischte Arroganzler führt nun meine
Blacklist an.
Mir tut dieser armselige Mensch eigentlich nur leid...
Dave
P.S. Ich bin 16 J. alt. Wie alt mag dieser Mensch reifebedingt sein?
13 oder doch schon 15 Jahre?
Dave Trescher schrieb:> Mir tut dieser armselige Mensch eigentlich nur leid...
Naja zusammen mit ein paar anderen Konsorten wird ein Ensemble geboten
welches nicht mal RTL im Dschungelcamp aufzufahren vermag :)