Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Verbindung eines lineares sensor arrays


von Moritz (Gast)


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Hallo,

ich bin mir unsicher was die richtigen Kabel verbindung betrifft:

lineare anordnung von elektroden (ca 1 mm durchmesser) auf engem raum. 
Es sol ein Stab entstehen, den ich in Flüssigkeiten eintauchen kann (ca 
0.5 cm Durchmesser). Immer eine Elektrode wird mit einem Stromimpuls 
beaufschlagt und an der nächstgelegenden wird die Spannung gemessen.

Wenn ich einzeln abgeschirmte Kabel verwende, wird der Sensor zu dick. 
Ist das überhaupt notwendig.

Ich bin leider nicht in der Lage einen ADC direkt am Sensor einzubauen, 
sondern verwende ein Arduino MEGA mit MUX breakbord. Am Arduino verwende 
ich einen Spannungsteiler mit Kondensator zu ground (Keine Ahnung 
welchen, ich hätte mal 1nF ausprobiert mit 10 Ohm wiederstand und 3.3V. 
Ich weis, da gibts Formeln für den Filter. Darum solls aber nicht gehen)

Meine zwei Fragen:

1) Da die Leitungen im Sensor sehr eng nebeneinander liegen wird 
zwangsläufig Strom in die Messleitung induziert. Wenn ich aber z.B gegen 
eine Lösung mit bekannter Leitfähigkeit kalibriere müsste das ja egal 
sein. Oder nicht ?

2) Es gibt spannunssensoren. z.B 
http://www.lucadentella.it/en/2011/11/29/sensore-di-corrente-con-arduino/
Würded Ihr mir raten statt eines gebastelten Spannunsteilers so ein Ding 
zu verwenden ?

Zwei kurze Ja/Nein Antworten würden mir auch schon helfen.

Moritz

von Mr. X (Gast)


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Moritz schrieb:
> Immer eine Elektrode wird mit einem Stromimpuls
> beaufschlagt und an der nächstgelegenden wird die Spannung gemessen.

Zu einem Stromfluß gehören immer zwei Elektroden, selbst wenn es sich um 
Verschiebungsströme handelt. Wohin soll dein Strom fließen?

von Moritz (Gast)


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Hm, schon klar. Es sollte doch möglich sein so zu schalten (Mux/Demux), 
dass z.B elektrode 1 mit vcc verbunden ist und Elektrode 2 mit ground. 
Dazwischen hängt über einen Spannungsteiler der analoge input. Oder 
nicht ?

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