Hallo, mein bisheriger Multimonitor Arbeitsplatz bestand aus nem 22" TFT und nem 19" TFT, der 19" is mir abgeraucht und ich muss mich nach was neuem Umschauen. Ich schwank zwischen 2 24" und 2 27", die 2 27" scheinen mir etwas groß zu sein. Was habt ihr so erfolgreich im Einsatz ? mfg, Björn
2x 24" TFT + Notebook + noch nen alten kleinen TFT daneben also 4 Monitore. Insgesamt >6000 Pixel in X-Richtung :-] Da brauchste dann aber auch nen passenden Tisch für...
Zur Zeit ein 24" (16:10) und ein 19" (4:3) Monitor. Den 19" Monitor kann ich an einem Arm zwischen Schreibtisch und Labortisch schwenken, je nach dem wo ich den gerade brauche (für Oszi, Logikanalyser, Datenblätter). Größer als 24" muß es eigentlich nicht sein, könnten davon aber ruhig 2-3 Stück sein ;-) (wenn der Platz reichen würde)
Die Größe ist das eine, wichtiger ist die Auflösung. Wenn du 2 27er mit FullHD Auflösung holst wird dir auch nicht mehr angezeigt als auf 2 24ern, nur den Kopf musst du mehr bewegen. 27er mit 2560er Auflösung sind dafür schon wieder teurer (falls wichtig). Ich hab hier einen 24 Zoll Monitor mit 1920*1200 (Dell U2412M) und die 120 Pixel mehr in der Höhe sind zum Arbeiten schon ganz angenehm. Daneben noch ein 19er mit 1024er Auflösung.
3 Stück Samsung 204B nebeneinander. Das sind 20" 4:3 mit 1600x1200 Auflösung. Ich mag es nicht wenn der Monitor zu breit ist, dann ist der Blickwinkel an den Rändern falsch. Die 3 Monitore kann ich leicht gewinkelt zueinander anordnen, dann passt das.
Wenn du platz hast nehme die 27 Zoll und dann lieber 3 da mit kannste mehr machen zb haste beim spielen haste kein rand in der mitte sondern ausen wos nicht stört. Ich selber hänge hier mit 22/22/19 Zoll und es ist langsam nicht mehr lustig. http://pic.sysprofile.de/images/tn_Q1G34037.jpg hier sieht man am besten was ich meine.
rechts und links einen Samsung 204B und in der Mitte einen Samsung 2343BW Also 2x 4:3 20" und ein 16:10 23" 1600x1200 - 2048x1152 - 1600x1200 Die 20" habe ich leicht schräg gestellt. Ich bin damit seit Jahren zufrieden. :-)
Ich kann dir nur ein tipp geben egal was du kaufts achte auf gleiche Größe und gleiche Auflösung.
DAVID ------ schrieb: > Ich kann dir nur ein tipp geben egal was du kaufts achte auf gleiche > Größe und gleiche Auflösung. Kannst Du den Tipp auch begründen? Björn hatte bis jetzt einen 19- und einen 22-Zöller. Und auch Andere (mich eingeschlossen) haben keine Probleme mit unterschiedlichen Größen im Multimonitorbetrieb.
Ja kann ich. Bei 2 monitoren fehlt das noch nicht so aus aber bei 3 Monitoren schon mehr. was ich meine ? amd eyefinity Streifen beim spielen optische unterschiedliche Größen von Windows Fenstern. unterschiedliche Blickwinkel wenn Monitor eins kleiner/größer als 2 oder 3 ist. unterschiedliche Helligkeiten unterschiedliche Farben Darstellungen Gleiche sehen besser aus EIN nachteil wäre so wie bei festplatten man alles genau die gleichen hat. kann sie in Windows nicht mehr am namen erkennen sondern nur noch an TFT 1 TFT 2.... Ich danke das reicht erst mal.
Ich hab auf Arbeit 2 Samsung 24" das arbeitet sich ganz gut.
In der Firma: 21" (16:9) Monitor + 17" (16:9) Laptop. Geht ganz gut, mag aber die 16:9 Dinger nicht so gerne, da man darauf nur ne halbe A4 darstellen kann. Zu Hause: 19" (4:3) Monitor + 17" (8:5) Laptop. Auf dem 19" wird meist gewerkelt (Programmieren, Layouten, Schema zeichnen usw.) und auf dem 17" ist Internet und diverse Dokumente, die gerade benötigt werden. Hätte lieber zwei 19", kann aber nur einen externen Monitor an meinen Laptop anschliessen.
Hi, ich würd nicht zwei gleichgroße nehmen. Lieber einen Haupt und einen oder zwei Nebenmonitore. Ich hab einen 30" 2560x1600 und einen 21" senkrecht 1200x1600 daneben. Perfekt wäre ein zweite mit 1600x1200 aber nur 20" dann wäre er gleich breit wie der 30er hoch, aber die sind leider selten. Ein 4/3 21" Monitor passt aber auch ganz gut zu dem 16/10 30". Grüße Flo
Vielleicht liest ja jemand von Microsoft hier mit, scheinbar gibt es doch noch Menschen die mehrere Monitore bevorzugen. Der Multimonitor Support was Taskleiste und Fenster angeht ist meiner Meinung nach unter Win 7 einfach nur erbärmlich. Unter XP konnte man noch um einiges mehr anpassen. Im Office 2010 das selbe: Jedesmal wenn ich MS Project mit mehreren Monitoren aufmache, ist irgend ein Hund drinnen. Gantt über 2-3 Monitore, einfach nur zum Ärgern. Nach jeder Ansicht-Änderung ist irgend was verstellt. Fenster auf 2 oder 3 Monitore maximieren, unmöglich. Vielleicht gibt es ja unter Win 8 schon Fortschritte. Wenn ich dran denk was mit Compiz und KDE so alles geht, komm ich mir mit Win7 vor wie in der Steinzeit.
http://www.prad.de/new/monitore/test/2013/test-dell-u2913wm.html Alternative zum dual monitor. Wobei ich das Ding halt hässlich finde, aber denke da gewöhnt man sich dran.
Hab hier ein kleines Tool für Multi-Monitor: DesktopSwitcher, schubst ein Fenster auf einen anderen Monitor. Irgendwohin abspeichern, ins Autostart packen, rechts unten erscheint ein kleines Icon (Doppelpfeil). Auf das zu verschiebende Fenster (auch Taskleiste) klicken, auf das Icon klicken, Monitor Nummer auswählen. Das Fenster wechselt auf den ausgewählten Monitor. Getestet nur unter WinXp 32bit, nur mit 2 Monis. Hab leider nicht mehr. Rückmeldung, ob es mit mehr als 2 Monis funktioniert, würden mich interessieren. Keine Gewähr auf garnichts. Laufen die Monis auf verschiedenen Grafikkarten, gibt es Probleme beim Verschieben von Fenstern mit Video-Overlay, weil das direkt im Speicher liegt.
Sebastian H. schrieb: > Alternative zum dual monitor. Nein. Viel zu geringe Auflösung, nur 2.560 x 1.080, das ist ein Briefschlitzdisplay.
> Ich kann dir nur ein tipp geben egal was du kaufts achte auf gleiche > Größe und gleiche Auflösung. ja, das sehe ich auch so das was viele machen: neuen monitor kaufen, und den alten als 2. monitor verwenden ist zwar billig, aber funktioniert nicht: unterschiedliche Farben (vor allem wenn der neue LED-backlight hat) unterschiedliche DPI usw. usw.
hab 2 Monitore mit je 22", wobei der Hauptschirm gerade vor mir steht
und der zweite rechts leicht schräg gedreht. Den hab ich auch noch um
90°, also Hochkant, gedreht. Ein DIN A4-Blatt kann man so ohne scrollen
wunderbar lesen.
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Zwei Widescreen-Monitore mit 24 oder gar 27 Zoll nebeneinander ist ergonomisch betrachtet der größte Unsinn, den ihr euch auf den Schreibtisch stellen könnt. Dabei werden vollkommen unnatürliche Bewegungen sowohl mit den Augen als auch mit dem Kopf ausgeführt, die auch noch in extremer Art und Weise übertrieben werden. Klar, ihr wisst es alle besser. Aber 20 Jahre später, wenn ihr einen Termin nach dem anderen beim Orthopäde und Augenarzt habt, werdet ihr euch an mich erinnern.
Andi $nachname schrieb: > Dabei werden vollkommen unnatürliche > Bewegungen sowohl mit den Augen als auch mit dem Kopf ausgeführt Da hast Du natürlich recht; der Bewegungsapparat sowohl der Augen als auch der des Kopfes ist nicht dafür ausgelegt, seitwärtige Bewegungen auszuführen. Äh, mal ernsthaft: Was können Augen und Kopf besser?
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Andi $nachname schrieb: >> Dabei werden vollkommen unnatürliche >> Bewegungen sowohl mit den Augen als auch mit dem Kopf ausgeführt > > Da hast Du natürlich recht; der Bewegungsapparat sowohl der Augen als > auch der des Kopfes ist nicht dafür ausgelegt, seitwärtige Bewegungen > auszuführen. > > Äh, mal ernsthaft: Was können Augen und Kopf besser? Es geht nicht darum, dass sie sich seitwärts bewegen sollen, sondern in welchen Winkeln das passiert. Die sind bei zwei Widescreens nebeneinander viel zu groß! Ergonomen bemängeln an sich schon Widescreen-Monitore im Arbeitsbereich (das meint dort wo Menschen arbeiten). Man hat es mir mal so erklärt: Stell dir vor du hast eine Spiralfeder. Die kann in bestimmten Bereichen "arbeiten". Man kann sie auch länger ziehen, aber dann ist sie irgendwann ausgeleiert. Genauso wie der Feder geht es deinen Muskeln zur Kopf- und Augenbewegung bei zu starken Seitwärtsbewegungen. Dazu kommen noch die Winkelverzerrungen. Der Bildpixel gerade vor deiner Nase hat eine andere Entfernung als der am Bildschirmrand. Bei Widescreen-Monitoren ist das ein ungünstigeres Verhältnis, so dass das Auge große Fokusieränderungen verarbeiten muss. Je nach Bildschirmnutzung ist die Fokusierarbeit der Augen beim Blick über zu breite Bildschirme zu intensiv, soll heißen ungesund. Liest man ein Dokument am Bildschirm vor sich, so muss das Auge nur links rechts arbeiten. Liest man es am Bildschirmrand, selbst bei gedrehtem Kopf, muss durch die verschieden große Entfernungen ständig neu fokusiert werden. Der rechte Rand eines links auf dem Bildschirm befindlichen A4-Blattes ist näher an deinem Auge als der linke Rand, beim Lesen dieses Dokuments muss das Auge nicht nur von links nach rechts, sondern auch jedes Wort neu fokusieren. Weiterhin muss das Gehirn mehr leisten, weil das Rechteck am Rand des Widescreens eher wie ein Trapez aussieht. Folgen sind Ermüdung bei der Arbeit, Kopfschmerzen, Nackenbeschwerden, Augenerkrankungen, etc. pp.. Aber wie ich oben schon schrieb: Klar, ihr wisst es alle besser. Gerade so jungsche Dinger, wie sie hier haufenweise im Forum lesen, sind noch fit genug, dass sie denken sie bräuchten nicht darauf zu achten. Aber 20 Jahre später, wenn ihr einen Termin nach dem anderen beim Orthopäde und Augenarzt habt, werdet ihr euch an mich erinnern.
Gut, soweit wird schon eher ein Schuh draus. Etwas Abhilfe lässt sich durch gedrehte Aufstellung schaffen, so daß die Monitorachsen sich in etwa dort schneiden, wo der Kopf des Betrachters untergebracht wird. Das geht bei nicht-Querformat-Monitoren naturgemäß deutlich besser, am besten bei Monitoren im "Portrait"-Modus, also hochkant betriebenen. Dazu ist der Abstand zwischen Monitor und Betrachter sinnvoll zu organisieren. Bei einem 3-Monitor-Setup ist natürlich die Arbeit so zu organisieren, daß die wichtigsten Dinge in der Mitte geschehen, und die Randmonitore nehmen eben ... Randinformationen auf. Das ärgerliche ist, daß man sich nach den technischen Möglichkeiten richten muss. Für meine Arbeitsproduktivität ist es erforderlich, daß ich viel Information gleichzeitig sehen kann, ich brauche möglichst hohe Bildschirmauflösungen. Mein Drei-Monitor-Setup ist sicherlich nicht das Optimum; mir wären andere Konstellationen und vor allem andere Monitorseitenverhältnisse lieber. 1:1, also einen quadratischen Monitor könnte ich mir gut vorstellen, wenn denn dessen Auflösung ausreichend hoch wäre, also irgendwas ab 2048x2048 ... > Aber wie ich oben schon schrieb: Klar, ihr > wisst es alle besser. Gerade so jungsche Dinger ... Von der Forenallgemeinheit kann man schlecht auf Einzelfälle schließen; ich habe den Verdacht, daß ich hier auch schon zu den deutlich älteren Semestern gehöre. Ich achte auf brauchbare Büromöblierung, mein Schreibtisch ist meiner Körpergröße angemessen, mein Bürostuhl ist meiner Körpergröße angemessen und hat ähnlich viel gekostet wie alle Monitore auf meinem Schreibtisch zusammen, und mein durchaus nicht unproblematischer Rücken sagt mir seit bald 25 Jahren, daß meine Schreibtischnutzung so schlecht nicht sein kann. Meine Monitore stehen so weit von mir weg, daß ich mit geradem Oberkörper und ausgestrecktem Arm sie gerade so berühren kann. Aber: Das ist vom Einzelfall abhängig und man muss sich seiner selbst dabei auch bewusst sein, so auch insbesondere seiner Sehfähigkeiten.
>Zwei Widescreen-Monitore mit 24 oder gar 27 Zoll nebeneinander ist >ergonomisch betrachtet der größte Unsinn a) schon mal auto gefahren.. starrst du da auch nur gerade aus? ;-) Ausserdem: das kann man so pauschal nicht sagen.. die meisten hab ja (historisch bedingt, wegen der CRT monitore) sehr tiefe Schreibtische einen (FullHD) 24 und 27Zoll Monitor kann man die ENDLICH mal weiter weg stellen.. (das funktioniert natürlich nur bei geringer auflösung, eben z.b. 1920x1080 )
>Ich hab auf Arbeit 2 Samsung 24" das arbeitet sich ganz gut.
Das hab ich zuhause. Wobei vier vom System möglich wären ;-)
Auf Arbeit nur einen 14"Laptop mit 24" Zweitmonitor.
Robert L. schrieb: > einen (FullHD) 24 und 27Zoll Monitor kann man die ENDLICH mal weiter > weg stellen.. (das funktioniert natürlich nur bei geringer auflösung, > eben z.b. 1920x1080 ) Auflösung und sinnvolle Entfernung haben nur etwas miteinander zu tun, wenn man Programme verwendet, die nicht frei skalierbar sind sondern im Layout auf bestimmte Pixelgrößen festgelegt sind. Ich verwende Linux, da findet sich kaum noch ein Programm das irgendwo auf Pixelbreiten festgelegt ist. Das allermeiste kann ich frei nach Wunsch skalieren, inkl. der Icons. Damit kann ich auch einen hochaufgelösten Monitor weit weg stellen, sehe trotzdem noch etwas, nur eben feiner. Vielleicht kommt ja Microsoft auch noch irgendwann auf den Trichter nachdem Apple das Prinzip jetzt werbewirksam mit dem Stichwort "Retina" verkauft.
Robert L. schrieb: >>Zwei Widescreen-Monitore mit 24 oder gar 27 Zoll nebeneinander ist >>ergonomisch betrachtet der größte Unsinn > > > a) schon mal auto gefahren.. starrst du da auch nur gerade aus? ;-) Der Vergleich hinkt. Am Bildschirm muss man ganz genau sehen, also auch genau hinschauen. Oder kannst du was lesen, wo du nicht genau hinschaust? Im Straßenverkehr reicht es, wenn man "irgendwas" sieht, also zum Beispiel einen von rechts kommenden PKW. Dafür ist das sogenannte Gesichtsfeld zuständig. http://de.wikipedia.org/wiki/Gesichtsfeld Da "siehst" du mit beiden Augen etwa 180° in der Horizontalen, für die Erkennung eines von rechts kommenden PKWs in gewisser reicht das aus. Dein Blick ist aber ansonsten nur in einem geringen Winkel geradeaus und oft nur bei wenigen speziellen Situationen (Abbiegen, Spurwechsel, Kreuzung) wirst du deinen Kopf stärker bewegen. Auf der Autobahn reicht es dagegen geradeaus zu glotzen, damit man nichts verpasst. Ein bisschen Bewegung schadet ja auch nicht, aber ein Widescreenmonitor, oder gar zwei, erfordert zu viele extreme Bewegungen. > Ausserdem: das kann man so pauschal nicht sagen.. Du darfst es besser wissen, damit habe ich überhaupt kein Problem. Beim Orthopäde und Augenarzt in 20 Jahren wirst du dich an mich erinnern!
>Du darfst es besser wissen, damit habe ich überhaupt kein Problem. Beim >Orthopäde und Augenarzt in 20 Jahren wirst du dich an mich erinnern! ich bin stundenlang schon vor C64 gesessen (mit 10" ??) und Flimmern dass einem (heute) schlecht werden würde, .. ich hab genau 0,00 Dioptrien ... und das IST schon 20 Jahre her.. >. Auf der Autobahn reicht es dagegen geradeaus zu >glotzen, damit man nichts verpasst. ich würd sagen, es ist genau anders herum: beide (oder alle 3) monitore sind genau gleich weit weg, umstellen der schärfe nicht notwendig (oft "arbeitet" man ja trotzdem nur auf einem der beiden, auf dem 2. läuft eben nur nebensächliches wie e-mail, browser, skype.. usw. ...) bei auto ist es ganz anders, man muss andauern zwischen nah und fern umschalten (tacho..) auch auf auf der autobahn, (mit tempomat etwas weniger, aber doch..) (vorallem in der Nacht) halte ich das für wesentlich anstrengender als am Monitor schulterblick sollte man sich auch nicht abgewöhnen, vor dem überholen (toter winkel,...) andererseits könne an jetzt auch behaupten: der Mensch ist überhaupt nicht darauf ausgelegt, nur gerade aus zu starren, das ist so ziemlich das unnatürlichste was man machen kann..
Robert L. schrieb: > bei auto ist es ganz anders, man muss andauern zwischen nah und fern > umschalten (tacho..) > auch auf auf der autobahn, (mit tempomat etwas weniger, aber doch..) > > (vorallem in der Nacht) halte ich das für wesentlich anstrengender als > am Monitor Ja und da blendet auch noch der Gegenverkehr mit tollen superhellen Scheinwerfern die evtl. falsch eingestellt sind ;-) Und ich glotze auf der Autobahn auch nicht nur geradeaus - da liest man mal Schilder beim schnellen Vorbeifahren (=der Fokus ändert sich dauernd) und da muss man gleichzeitig drauf achten nicht in den Wagen vor einem zu rauschen und muss gleichzeitig in der Spur bleiben um nicht den LKW neben einem zu rammen. Nen Blick in den Rückspiegel kommt auch mal vor. Wo bin ich eigentlich? Navi schauen... Musik doof, wechseln. Und ... ach mist schon wieder ne Baustelle - bremsen, tacho schauen, bremsen, tacho schauen,... enge Fahrbahn, spur halten, tacho schauen... Baustelle vorbei - und oh nein nen dutzend LKW wo einige meinen sie wären schneller als die anderen und müssen überholen... nagut fahr ich halt langsam und mal kurz das Navi checken wies gleich so weiter geht - und gleichzeitig auf den Verkehr achten... Das ist wohl kaum besser als Multimonitor Betrieb würde ich sagen ;-) (behaupte aber auch nicht, das eins von beiden gut für die Augen wäre)
Andi $nachname schrieb: > Ein bisschen Bewegung schadet ja auch nicht, aber ein Widescreenmonitor, > oder gar zwei, erfordert zu viele extreme Bewegungen. Extreme Bewegungen? D.h. man sollte allgemein Sport vermeiden weil es da zu extremen Bewegungen kommt?
Ich habe überhaupt kein Problem damit, dass ihr gegen meine Ausführungen frotzelt und ihr einen hinkenden Vergleich nach dem anderen bringt. Es ist ja nicht meine Gesundheit!
>Es ist ja nicht meine Gesundheit!
stimmt, bei der jährlichen kostenlosen Gesundenuntersuchung ist das
immer das 1. was mich die Ärztin Fragt: Haben Sie 2 Monitore?..
ernsthaft: mit 2 Monitoren ist man wesentlich entspannter: das beugt
Burn-Out vor...
aber, bleib du bei einem Monitor: Es ist ja nicht meine Gesundheit!
Robert L. schrieb: >>Es ist ja nicht meine Gesundheit! > > stimmt, bei der jährlichen kostenlosen Gesundenuntersuchung ist das > immer das 1. was mich die Ärztin Fragt: Du erwartest von deinem Hausarzt, dass er Orthopäde und Augenarzt ersetzen kann? Gehst du auch zum Kammerjäger, wenn du einen Virenbefall auf dem Computer hast? > Haben Sie 2 Monitore?.. Du findest das sicher witzig. Ich bin ab und zu beim Betriebsarzt und der fragt mich eben das: Mit welcher Art Monitore/n ich arbeite.
>man sollte allgemein Sport vermeiden
Richtig. Man lebt auch nicht länger. Man stirbt nur gesünder.
(Zitat von unbekannt)
>Du erwartest von deinem Hausarzt, dass er Orthopäde und Augenarzt >ersetzen kann? Hauptsache dein Betriebsarzt tut das...
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