Hallo, ich habe heute ein Netzteil vom Typ "Gossen Konstanter 24K160R0,8" aus einem Nachlass erhalten. Ein schönes und schweres Teil. Das Gerät scheint soweit auch noch zu funktionieren (Spannungs und Stromeinstellung) allerdings brummt es ziemlich stark sobald man es einschaltet. Und zwar auch wenn der Ausgang nicht belastet wird. Den passenden Schaltplan habe ich auch bereits unter folgendem Link (Auf Seite 33) finden können, allerdings weiß ich nicht so recht wo der Fehler liegen könnte. http://radio.pietrafesa.net/index.php?option=com_phocadownload&view=category&download=10:gossen-konstanter-14k-24k-34g&id=1:documents-pdf-books-and-manuals&Itemid=43 Die Spannung 4 über dem Ladeelko habe ich bereits gemessen und sie liegt im Leerlauf bei ca. 220V. Was ja bei 230V statt 220V Netzspannung auch recht gut an die angegebenen 205V hinkommt. Wodurch kann das Brummen verursacht werden und welche Bauteile sollte ich mal genauer unter die Lupe nehmen? Vielen Dank schon mal! Gruß, Thomas
Wenn das Gerät elektrisch in Ordnung ist: Eventuell ist in der Nähe des Netztransformators ein loses Eisenteil, das brummt. Sonst kann man versuchen, die Transformatorbefestigung nachzuziehen.
Da ist eventuell ein Lüfter eingebaut. Oder ist Brumm auf der Ausgangsspannung gemeint?
Thomas H. schrieb: > allerdings brummt es ziemlich stark sobald man es > einschaltet. Und zwar auch wenn der Ausgang nicht belastet wird. Wann geht das Brummen los? Sofort beim einschalten oder erst nach nen paar Minuten und wird dann lauter? Letzteres wäre der Lüfter der über ne Regelung langsam hochdreht. Ich hab 3 von denen in unterschiedlichen Spannungs- und Leistungsklassen. Nur der kleinste davon hat keinen Lüfter, die anderen beiden hört man deutlich.
Hallo, das Teil hat zwar nen Lüfter drinne aber der ist nicht der Übeltäter. Das Brummen beginnt sofort beim Einschalten und klingt nach 50Hz Trafo. Ich habe die Befestigungsschrauben des Trafos gerade nachgezogen... allerdings ohne Erfolg. Könnte eventuell auch der Trafo einen "Windungsschluss" haben (dann dürften aber die Spannungen nicht stimmen, oder?) oder eine Diode des Brückengleichrichters kaputt sein(100Hz Brumm am Ladeelko ist aber vorhanden)? Den angehängten Spannungsverlauf habe ich an der sekundär-Leistungswicklung bei Volllast gemessen. Die Leiterplatte A (mit der Regelung) habe ich auch schon mal probeweise rausgezogen ohne dass sich etwas verändert hat. Gruß, Thomas
Dann trenn doch mal die Sekundärseite des Trafos komplett ab. So hast Du dann den Übeltäter sicher gefunden..
So etwas KÖNNTE auch an einem sterbenden Ladeelko liegen der den Trafo durch hohe Leckströme überlastet - diesen brauchst Du dann aber nicht prüfen oder auszubauen weil er wahrscheinlich bald mit Ton-, Rauch- und Geruchssignalen auf sich aufmerksam machen und sich dann selbst ausbauen wird...
Doofmann schrieb: > Dann trenn doch mal die Sekundärseite des Trafos komplett ab. > > So hast Du dann den Übeltäter sicher gefunden.. Habe gerade mal alle Sekundäranschlüsse des Trafos abgelötet(ein ziemliches gefummel)... und es brummt immer noch! Es kann also nur noch der Trafo einen Sch(l)uss haben. Komischerweise stimmen sekundärseitig auch alle Spannungen mit den Angaben im Schaltplan relativ genau überein. Was mich auch wundert ist, dass sich der Trafo trotzdem auch nach mehrstündigem Betrieb im "Leerlauf" nicht wirklich erwärmt. Den Vollgas-130W-Dauer-Test hat das Gerät auch bestanden.
moin könnte auch sein das der Wickelkörper sich gelockert hat , Spiel zwischen Wickelkörper und Kern.Da hilft dann Trafolack oder irgend was dünnflüssiges wärmebeständiges ;-) mfg
Plastikspray von Kontakt Chemie. Richtig einsotten und ein paar Tage möglichst warm trocknen lassen.
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