Hallo , in einer wissenschaftliche Arbeit (Dr Arbeit) wurde ein KFZ Leitungsatz nach DIN 40839 mit einer einfachen Schaltung nachgebildet, siehe Anhang ich kann der Sinn dieser Nachblidung bzw. die Schaltung nicht Nachvollziehen. das ESB eines Kabeln schaut doch anderes aus, und die Parameter hängen immer von der Länge des Kabels ab bzw Widerstand und Induktivitätsbelag [ohm/km und µH/km . Der Herr Dr.... schrieb "Durch den Einsatz der Bordnetznachbidungen lässt sich eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse unabhängig von einer speziallen Fahrzeugarchitektur erreichen„ eine Diskussionsrunde wäre echt Sinnvoll ;-) Gruß
Fratelo D. schrieb: > eine Diskussionsrunde wäre echt Sinnvoll Nö. Das ist der allgemein anerkannte Standard bei Funkstörspannungsmessungen mit 50 Ohm Messempfängern. Gruß Anja
ich denke du vertauscht die Sachen, Siehe : http://www.fhoow.de/fbi/we/el/Burgholte/DOWNLOAD/EMV/Vorlesung/Funkstoerspannung_Netznachbildung.pdf
Sorry , du hattest Recht http://www.emcdir.com/menu/pdf/k8125ISO7637-2.pdf meinst du, kann man sowas im Labor basteln? oder eine Euro Platine klingt nicht erfolg versprechend?
Resonanzfrequenz 2MHz, wenn du eine Spule wickeln kannst, die bei der Frequenz eine parasitäre Kapazität hat die mindestens um Faktor 10 unter den 0,1µF liegt und deren Verlustwiderstand mindesten um Faktor 10 höher ist als die 50 Ohm, dann sollte das keine Schwierigkeit sein. Ach ja, die Spule darf natürlich bei Nennlast des Verbrauchers (bzw. bei max. Pulsstrom) nicht in den Sättigung gehen!
Ja Stimmt, du hast auch recht. schließlich kostet die Box auch ein kleines Vermögen und sie soll die Stromstabilität des Prüflings auch gewährleisten. aber trotzdem vielen Dank.
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