Gast
#227942
Manche PC-Software bringen Assemblerprogramme auf einem *51er zum laufen, ohne dafür den Eprom / Flash Rom programmieren zu müssen. Es ist klar, das das ganze in den Ram geschrieben wird. Nach dem Einschalten eines µC muss doch eine Routine ablaufen, die irgendwann zu dem Assemblerprogramm im Ram kommt (ORG xxxxh). Er könnte ja z. B. auf dem Eprom oder auch dem RAM bei 0000h anfangen. Meine Fragen: 1. Nennt man diese Routine Bootloader? 2. Und für was steht ISP? Auf jeden Fall nicht nur für Internet Service Provider, wie Google mich glauben lassen will. 3. Wie sieht z. B. der Code ungefähr aus, der über die Tx und Rx Pins übertragen wird? 4.Darf ich denn, wenn ich den Eprom / Flashrom programmiere, bei Adresse 0000 anfangen? 5. Was macht ein PC-Programm, wenn er ihm über die Tx und Rx Pins sagen möchte, dass er jetzt auf z.B. 8000h springen möchte? Den Jumpbefehl bitweise über die Rx Leitung träufeln lassen? Ich wäre über jede noch so kleine Information froh, die mich weiterbringen könnte. Entweder habe ich es überlesen, oder die Datenblätter erwähnen meine Fragen nicht mal ansatzweise. MfG