Guten Tag, ich habe eine Frage bezüglich einer Hautwiderstandsmessung.
Ich habe von meinem Lehrer diese Schaltung bekommen und komme leider bei
der Erklärung nicht weiter.
Ich konnte folgendes nachvollziehen:
- Der Mensch bildet einen Widerstand
- Kondensator wird aufgeladen
- Sobald der rechte Schalter geschlossen entlädt sich der Kondensator
den Widerstand R & den Menschen.
Bei der Entladekurve des Kondensators gibt es eine bestimmte Zeit (dt)
die wir mithilfe eines Komparators messen sollen und damit den
Widerstandsbereich bestimmen können.
Meine Frage wäre, wie geschieht das ? Wie kann man zum Beispiel durch so
eine Schaltung zum Beispiel einen Akupunkturpunkt (An diesen Punkten ist
der Hautwiderstand geringer) finden ?
Danke im Vorraus :)
Metin5151 schrieb:> Meine Frage wäre, wie geschieht das ?
Wenn der Kondensator sich über einen Widerstand entlädt, nimmt die
Spannung exponentiell ab und unterschreitet nach einer bestimmten Zeit
die Schwelle des Komparators. Zwischen Widerstandswert und Zeit besteht
dadurch ein fester Zusammenhang, so dass man aus der Zeit den
Gesamtwiderstand berechnen kann. Da Hautwiderstand und Festwiderstand
parallel geschaltet sind, kann man dann auch den Hautwiderstand
berechnen.
http://de.wikipedia.org/wiki/RC-Glied
Metin5151 schrieb:> Bei der Entladekurve des Kondensators gibt es eine bestimmte Zeit (dt)> die wir mithilfe eines Komparators messen sollen und damit den> Widerstandsbereich bestimmen können.>> Meine Frage wäre, wie geschieht das ?
Genau so wie beschrieben. Hast du eine bestimmte Frage? Der wichtigste
Punkt ist, dass der Kondensator über zwei parallel geschaltete
Widerstände, einen bekannten und einen unbekannten (der Mensch),
entladen wird.
> Wie kann man zum Beispiel durch so> eine Schaltung zum Beispiel einen Akupunkturpunkt (An diesen Punkten ist> der Hautwiderstand geringer) finden ?
Das wird schwierig, "Akupunkturpunkte" gibt es in der Wirklichkeit
nicht.
oszi40 schrieb:> Doch, man sollte es nicht glauben: frag nach Neuralstift!
Tatsache, ein E-Meter für Esoteriker! Womit man Leichtgläubigen nicht
alles das Geld aus der Tasche ziehen kann.
Mit der Nichtexistenz realer Akupunkturpunkte meinte ich erst mal die
TCM mit Nadeln, dort ist erwiesenermaßen eine Behandlung nach allen
Regeln der Kunst nicht wirksamer als die Nadeln zufällig irgendwohin zu
stechen.
Die per Hautwiderstandsanalyse gefundenen Punkte korrespondieren auch
nicht mit den Meridianen der Akupunktur-Mystik. Dass die
Widerstandsmessung auch stark von Elektroden und Anpressdruck abhängt
ist auch nicht sehr hilfreich.
Metin5151 schrieb:> In welchem Zusammenhang steht der Gesamtwiderstand mit der Zeit> eigentlich? Habe ich leider nicht genau verstanden
Der Kondensator wird über die Widerstände entladen, ausgehend von einer
festgelegten Spannung. Je kleiner der Widerstand bei gleicher Spannung,
desto mehr Strom fließt und desto schneller wird der Kondensator
entladen.
Aus der bekannten Kapazität des Kondensators und Ausgangsspannung
zusammen mit der Zeit des Entladens bis zu einer festgelegten
Zielspannung (das, was der Komparator bestimmt) lässt sich der
Widerstand berechnen.
Habe ich das richtig verstanden: Dein Lehrer gibt Dir eine Aufabe die
Wissen über die Gesetzmäßigkeit bei der Ladung/Entladung von
Kondensatoren voraussetzt, bevor er Dir diese Wissen vermitteln hat?
Ich glaube nicht.
Siehe: Beitrag "Einheitlicher Umgang mit faulen Schülern etc.?"
>Der Lehrer ist neu. Davor hatten wir leider einen Lehrer der uns nicht>viel gelehrt hat. ;)
Der Trick ist nicht neu, mein Lieber. Auf eine Frage antworten die nicht
gestellt wurde. Aus diesem Diversions-Versuch schliesse ich, dass Du
wirklich nur zu faul bist.
Andreas B. schrieb:> Tatsache, ein E-Meter für Esoteriker!
Du hast noch nie damit zu tun gehabt?
Wie das Ding funktioniert weiß ich auch nicht aber Akupessur funktionier
WENN man Ahnung hat.
Hmm schrieb:>>Der Lehrer ist neu. Davor hatten wir leider einen Lehrer der uns nicht>>viel gelehrt hat. ;)>> Der Trick ist nicht neu, mein Lieber. Auf eine Frage antworten die nicht> gestellt wurde. Aus diesem Diversions-Versuch schliesse ich, dass Du> wirklich nur zu faul bist.
es ist unnötig jetzt mit dir hier zu diskutieren, wäre ich zu faul
könnte ich auch irgendwen andern bitten für mich die aufgabe zu
erledigen und nicht im internet nach hilfe suchen.
>es ist unnötig jetzt mit dir hier zu diskutieren,
Erwachsene diskutieren mit Erwachsenen. Das ich mit Kindern diskutiert
habe ist schon so 40 Jahre her, als ich selbst noch ein Kind war.
Ich weise Dich ab und begründe das.
>wäre ich zu faul könnte ich auch irgendwen andern bitten für mich die >aufgabe zu
erledigen und nicht im internet nach hilfe suchen.
Du hälst wohl alle Anderen für blöd, dass Du noch ein Ablenkungsmanöver
versuchst: Gerade wenn Du faul bist, ist das Internet die primäre
Methode.
Wenn du keine Hilfe bist, warum schreibst du dann noch so unnötiges
Zeugs? Ich habe um Hilfe gebeten und nicht um deine Aufklärung. Du hast
dir selbst ein Knockout gegeben. Das zeigt, dass du unehrlich bist.
Nach einer Zeitkonstanten Tau (griechisch) ist die Spannung des
Kondensators auf 63% der Anfangsspannung abgesunken. Tau=RC. Jetzt
kannst du überlegen, wie das weiterhilft, insbesondere im Hinblick auf
die Schaltschwelle des Komparators.
Dussel schrieb:> Nach einer Zeitkonstanten Tau (griechisch) ist die Spannung des> Kondensators auf 63% der Anfangsspannung abgesunken. Tau=RC. Jetzt> kannst du überlegen, wie das weiterhilft, insbesondere im Hinblick auf> die Schaltschwelle des Komparators.
Gott sei dank, gibt es solche menschen wie dich :) danke dir
Hallo Moderator,
hier sollte wieder mal aufgeräumt werden.
Metin5151 schrieb:> In welchem Zusammenhang steht der Gesamtwiderstand mit der Zeit> eigentlich? Habe ich leider nicht genau verstanden
Du solltest Du etwas mehr überlegen. Bei niedrigen R wird der C
schneller entladen. Dann schaltet der Komparator.
Bis zu einem eingestellten Punkt macht der Komparator hinten ein Tor auf
(Komparator+UND-Glied + Impulsgenerator). Dann könntest Du diese
i_i_i_i_ Impule zählen BIS der eingestellte Schaltpunkt des Komparators
erreicht ist. Dann ist Tor zu.
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311261.htm
Dussel schrieb:> Nach einer Zeitkonstanten Tau (griechisch) ist die Spannung des> Kondensators auf 63% der Anfangsspannung abgesunken.
Leider nicht, sondern auf 37%.
TP schrieb:> Dussel schrieb:>> Nach einer Zeitkonstanten Tau (griechisch) ist die Spannung des>> Kondensators auf 63% der Anfangsspannung abgesunken.>> Leider nicht, sondern auf 37%.
War ja nur ein Denkanstoß und ich wollte testen, ob er selber nochmal
nachliest ;-)
Aber du hast natürlich recht. Die Spannung ist nach der Zeit um 63%
abgesunken…