Temperaturkompensation bie Reflexkoppler

Gast #3199288
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Hallo Leute,

Mit steigender Temperatur nimmt die Strahlungsleistung der Sendediode
(IR-LED) ab, und nimmt die Empfindlichkeit des Fototransistors bzw. der 
Kollektorstrom zu, die hohe Temperaturabhängigkeit, auch des 
Dunkelstromes und die Ungünstige spektrale Empfindlichkeit sind im 
Allgemein die Nachteile eines Fototransistors.

Ich such ein Verfahren zur Temperaturkompensation, welches die 
Empfindlichkeit des Fototransistors verringert.

zum Beispiel:
wenn die Strahlungsleistung des Senders sinkt mit steigender Temperatur, 
sinkt dadurch der Kollektorstrom im Fototransistor um den Faktor, um den 
die Lichtintensität abnimmt.

wie kann man das realisieren.. Bitte um Hilfe :)

Gruß
Mark
#3200236
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Mark schrieb:

> Mit steigender Temperatur nimmt die Strahlungsleistung der Sendediode
> (IR-LED) ab, und nimmt die Empfindlichkeit des Fototransistors bzw. der
> Kollektorstrom zu

Wenn man im Elfenbeinturm wohnt, dann mag man das als ein Problem 
ansehen.

> Ich such ein Verfahren zur Temperaturkompensation, welches die
> Empfindlichkeit des Fototransistors verringert.

Macht kein Schwein so.

Praktisch nimmt man ein Abtastobjekt mit möglichst hohem Kontrast und 
übersteuert den Koppler so weit, daß man allfällige Schwankungen damit 
überdeckt. Die Temperaturabhängigkeit ist dabei meist das geringste 
Problem. Exemplarstreuung und Umgebungslicht sind normalerweise viel 
schlimmer.

In Härtefällen pulst man die LED und macht eine passende Auswertung des 
detektierten Signals. Entweder schmalbandig filtern oder gar 
Korrelation. Kommt natürlich immer auch auf die Anwendung an, was paßt. 
Aber wie üblich, schweigst du dich dazu ja aus.


XL
#3200367
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Mark schrieb:
> Ich such ein Verfahren zur Temperaturkompensation, welches die
> Empfindlichkeit des Fototransistors verringert.

Völlig unnötig.
Die Exemplarstreuungen von LED/Fototransistor sind um ein Vielfaches 
höher.
CTR Angaben haben üblich einen Bereich von 1:2 .. 1:15.
Z.B.: OPIA412: CTR = 600 ... 9000

Die Temperaturdrift ist dagegen winzig.
Und auch die Alterung ist deutlich höher.

Optokoppler werden übersteuert oder moduliert.
Gast #3200435
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Axel Schwenke schrieb:
> Praktisch nimmt man ein Abtastobjekt mit möglichst hohem Kontrast und
> übersteuert den Koppler so weit, daß man allfällige Schwankungen damit
> überdeckt. Die Temperaturabhängigkeit ist dabei meist das geringste
> Problem. Exemplarstreuung und Umgebungslicht sind normalerweise viel
> schlimmer.
>
> In Härtefällen pulst man die LED und macht eine passende Auswertung des
> detektierten Signals. Entweder schmalbandig filtern oder gar
> Korrelation. Kommt natürlich immer auch auf die Anwendung an, was paßt.
> Aber wie üblich, schweigst du dich dazu ja aus.


Mh ..klingt nicht so hilfreich..Bitte schreib nicht mehr..

PS.: Temperaturabhängigkeit ist schlimmer als Umgebungslicht..nur zu 
info
#3200591
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Mark schrieb:

> Bitte kein Quatsch schreiben, Wenn Du keine Ahnung hast..Der
> Reflexkoppler wird bei Temperaturen bis 100°C eingestzt..verstehst du
> nun  ??

Ich verstehe lediglich, daß du du immer noch nicht mit Details 
rausrücken willst, was genau du anstellst und wieso Temperaturdrift da 
ein Problem sein soll. Dazu hast du noch ein großes Maul. Und bist - wie 
so oft - natürlich ein anonymer Fragesteller.

Ich geh dann mal.


XL
Gast #6719775
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Axel S,
wegen Leuten wie dir, frage ich nichts mehr in solchen Foren , vielen 
Dank.
Ich baue gerade einen VCO mit einem Fototransistors und mich hätte, ein 
konstruktiver Beitrag echt weiterbringen können. Schade.

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