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#3202779
Hallo mikrokontroller.net Forum. Ich habe ein kleines Problem mit einer Schaltung, die ich für die Uni mache. Und zwar benutze ich einen nicht invertierende Verstärker, der mit einem LT1013DP und einem 0,1 Präzisionswiederstand von Isabellenhütte arbeitet. Das Ergebnis wird dann von einem ADC mit einem STM32F4Discovery Board ermittelt. Der Verstärker wird mit 100kOhm und 1kOhm betrieben, so dass eine Verstärkung von ungefähr 101 zu erwarten wäre. Gemessen wird ein Microcontroller Cortex M0 von STM, der einen Assemblerbefehl endlos wiederholt. Unabhängig von jeder Genauigkeit wird das Ergebnis jedoch mit jeder Messung kleiner, obwohl exakt das selbe gemessen wird. Habe auch einmal das Discovery Board ausgetauscht gegen zwei digitale Multimeter und diese zeigten in Echtzeit den konstanten Abfall der Spannung an. Die beiden Schaltungen sind übrigens geätzt und größtenteils per SMD bestückt. Die Verbindungen habe ich über Brückenkabel hergestellt. Ich bin nicht so bewandert in Elektrotechnik (Kerninformatiker). Gibt es da einen Effekt, der so ein Verhalten auslöst ? Viele Grüße und danke für jede Hilfe. Weitere Informationen, falls benötigt, kann ich gerne geben.


