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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik UV LEDs braun geworden


Autor: Yves E. (yves19)
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Hallo allerseits,
letztes Jahr hab ich die Leuchtstoffröhren meines Schildkrötenterrariums 
durch LED's ersetzt. Ich habe 1W LEDs verwendet, gemischt, neutral-weiß 
und UV-LEDs.
Als ich neulich das Terrarium woanders hingestellt habe, weil das 
Wohnzimmer wegen dem letzten Hochwasser unbewohnbar ist, habe ich 
bemerkt, dass die UV-LEDs braun geworden sind O.o
Sowas hab ich vorher noch nie gesehen, als hätte das UV-Licht der LEDs 
sie selbst beschädigt, bzw. das Kunstoff Gehäuse(es gibt ja auch 
Leistungs-LEDs mit Silikon-Gehäuse). Sollte ja eigentlich nicht sein, 
konnte das hier schonmal jemand beobachten?
Das Problem ist ja nun, dass die Leuchtintensität der LEDs durch das 
verfärbte Gehäuse abgenommen hat, zumindest im sichtbaren Bereich, ich 
denke aber, das gilt auch für den nicht sichtbaren Bereich. Was meint 
ihr dazu?
Ist nicht gut zu erkennen, war schlecht zu fotografieren, aber ich denke 
man sieht schon das übel. Die LEDs auf den weißen Sternkühlern sind die 
UV-LEDs.

http://s7.directupload.net/images/130622/cdfl8a7x.jpg

Autor: Alexander S. (esko) Benutzerseite
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Kannst du mal Hersteller und Modell der Leds nennen?

Yves E. schrieb:
> letztes Jahr hab ich die Leuchtstoffröhren meines Schildkrötenterrariums
> durch LED's ersetzt.

Sind die effizienter, oder warum?

Autor: Hans J. (step_up_mosfet)
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Ist bei den LEDs Wärmeleitpaste dahinter?

Wie hoch hast du den Strom eingestellt?
Was nutzt du als Strombegrenzung? (Widerstand oder Stromquelle)

Als Abdeckung werden verschiedene Materialien eingesetzt, teilweise 
Silikon, Epoxydharz oder solch Zeug.
Die haben doch wohl keinen Heißkleber als Vergussmasse verwendet ...

Autor: iTroll (Gast)
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Yves E. schrieb:
> http://s7.directupload.net/images/130622/cdfl8a7x.jpg

Das Bild hätte ich mich auch nicht getraut, hier als Anhang hochzuladen. 
Probier doch mal mit einem Grafikprogramm deiner Wahl, dass eine Prozent 
der Bildfläche mit relevantem Inhalt auszuschneiden und hier im Forum 
hochzuladen.

Autor: Rainer U. (rainer-u)
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Hier ist das beschnittene und stark jpg-komprimierte Bild vom ersten 
Post.

Autor: Falk B. (falk)
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Kleiner Tipp:  Bildformate. Blitzlicht ist nicht immer hilfreich.

Autor: Yves E. (yves19)
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Das sind 1W LED auf eine große Aluplatte geschraubt, da hielt ich 
Wärmeleitpaste für unnötig. Ich habe die Erwärmung nach längerem Betrieb 
auch schon geprüft, die werden nicht wärmer als meine Hand.
Was die Effizienz anbelangt, nunja, ob das auch auf die UV LEDs 
zutrifft, weiß ich nicht genau, aber zumindest die weißen LEDs sind 
etwas effizienter.
Zum Hersteller der LEDs kann ich keine Angabe machen, ich hab die alle 
aus nem chinesischen eBay Shop. Jaaa, jetzt werden sicher wieder einige 
mit ihren Vorurteilen gegenüber asiatischen Produkten kommen und dabei 
wohl außer acht lassen, dass beinah jede beliebige Marke in China 
fertigen lässt. Wie auch immer, ich hab schon viel Elektronik in China 
bestellt, auch schon viele LEDs, da ich mit meiner gesamten 
Hausbeleuchtung auf LEDs umgestiegen bin war das eben eine sehr günstige 
alternative zu hiesigen Shops. Bisher hatte ich nie Probleme, aber 
scheinbar hat der Hersteller keine Erfahrung mit UV LEDs...oder das ist 
geplante Obsoleszenz, wer weiß.
Zur Stromversorgung kommt hier eine Meanwell Konstantstromquelle zum 
Einsatz.
http://www.reichelt.de/LED-Treiber/MW-LPC-20-350/3...

Ich verwende 7 weiße und 7 UV-LEDs in Reihe.


@Falk
Danke für den heißen Tipp. Ich bin zwar kein Profifotograf, aber das ist 
mir durchaus bekannt. Ich hab's auch ohne Blitz versucht, aber da hat 
man garnichts erkannt, der Raum in dem das Bild entstand ist schlecht 
beleuchtet, der hat noch keine LED Beleuchtung...

Autor: Christian K. (christian_rx7) Benutzerseite
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Bei solchen Fotos (reflektierende Oberflächen) ist es ganz praktisch 
einfach ein Blatt normales Kopierpapier, ein paar Centimeter, vor den 
Blitz zu halten, dadurch wird das Foto nicht überbelichtet und hat 
deutlich weniger Reflektionen.
Je nach Kamera auch mehrere Blätter verwenden.

Christian_RX7

Autor: Michael A. (Gast)
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Yves E. schrieb:
> Das sind 1W LED auf eine große Aluplatte geschraubt, da hielt ich
> Wärmeleitpaste für unnötig

Was nützt die schönste Aluplatte, wenn die thermische Energie den Weg 
von der LED auf die Platte nicht schafft, i.e. der Wärmeübergang auf den 
Kühlkörper verbaut ist.

Rainer U. schrieb:
> Hier ist das beschnittene und stark jpg-komprimierte Bild vom ersten
> Post.
Wenn das Ausschneiden schon nicht klappt, setzte wenigstens eine fette 
Markierung, damit man weiß, wo man nach der UV-LED suchen muss :-(

Autor: Yves E. (yves19)
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Yves E. schrieb:

> Die LEDs auf den weißen Sternkühlern sind die
> UV-LEDs.


Zu erkennen auch an der ungewöhnlich braunen Färbung...

Autor: Hans J. (step_up_mosfet)
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Also ich weiß was er meint und man sieht es auch.

Kannst du deiner LED (also direkt neben dem braunen Material auf dem 
Sternkühlkörper) mal einen kleinen Temperaturfühler spendieren und sie 
normal weiter betreiben?

Wenn sich das Material schon bei 50°C verfärbt sagst du einfach bei 
welchem Anbieter du die UV-LEDs bestellt hast damit andere den meiden 
können.
Wenn sich die LED jedoch zu stark erwärmt verbesserst du nur die Kühlung 
um die Haltbarkeit zu erhöhen.
Egal was es davon ist, der Fehler passiert nicht noch mal.

Autor: Alexander S. (esko) Benutzerseite
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Yves E. schrieb:
> Was die Effizienz anbelangt, nunja, ob das auch auf die UV LEDs
> zutrifft, weiß ich nicht genau, aber zumindest die weißen LEDs sind
> etwas effizienter.
Weiße Leds sind effizienter als Glühlampen, aber nicht effizienter als 
Leuchtstoffröhren.

> ich hab die alle aus nem chinesischen eBay Shop.
Dann nenne doch wenigstens den Namen des Shops.

> Jaaa, jetzt werden sicher wieder einige mit ihren Vorurteilen
> gegenüber asiatischen Produkten kommen und dabei wohl außer acht
> lassen, dass beinah jede beliebige Marke in China fertigen lässt.
In China kann man sehr billige, aber auch sehr gute Qualität einkaufen, 
nur nicht beides gleichzeitig.

> ich hab schon viel Elektronik in China bestellt, auch schon
> viele LEDs, da ich mit meiner gesamten Hausbeleuchtung auf LEDs
> umgestiegen bin...
Hast du fertige 230V Lampen gekauft, oder selbst etwas gebaut? Wie lang 
sind die LEDs schon im Betrieb?

> Zur Stromversorgung kommt hier eine Meanwell Konstantstromquelle zum
> Einsatz. http://www.reichelt.de/MW-LPC-20-350/?ARTICLE=100618

Am Netzteil wird es nicht liegen, aber kommt es von der Spannung mit den 
14 Leds in Reihe klar? Die 48 Volt könnten knapp werden. Dann wird der 
Strom kleiner.

> Ich hab's auch ohne Blitz versucht, aber da hat man garnichts erkannt,
Der Tipp von Christian mit dem Papier vor dem Blitz ist bestimmt 
hilfreich.

Autor: Ulrich (Gast)
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Es soll auch bei weißen LEDs vorkommen, das der Kunststoff einfach durch 
das Licht (UV Anteil) geschädigt wird. Wieso sollte das bei billigen UV 
LEDs anders sein ?

Autor: Yves E. (yves19)
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Alexander Schmidt schrieb:
> Yves E. schrieb:
>> Was die Effizienz anbelangt, nunja, ob das auch auf die UV LEDs
>> zutrifft, weiß ich nicht genau, aber zumindest die weißen LEDs sind
>> etwas effizienter.
> Weiße Leds sind effizienter als Glühlampen, aber nicht effizienter als
> Leuchtstoffröhren.

Das ist abhängig von der Farbtemperatur. Die LEDs die ich verwendet habe 
sind absolut neutral weiß. Manche empfinden das als kalt, aber ich finde 
das völlig OK.


>> ich hab die alle aus nem chinesischen eBay Shop.
> Dann nenne doch wenigstens den Namen des Shops.

Siehe unten.

>> Jaaa, jetzt werden sicher wieder einige mit ihren Vorurteilen
>> gegenüber asiatischen Produkten kommen und dabei wohl außer acht
>> lassen, dass beinah jede beliebige Marke in China fertigen lässt.
> In China kann man sehr billige, aber auch sehr gute Qualität einkaufen,
> nur nicht beides gleichzeitig.


Da muss ich dir widersprechen. Ich weiß nicht welche Erfahrungen du da 
gemacht hast, aber die 10W LEDs für 10€ hier bei Reichelt sind genauso 
gut wie die, die ich direkt aus China bestellt habe, und die haben nur 
2€ gekostet.(vor zwei Jahren gab es bei Reichelt noch keine 10W mit 
1060lm)


>> ich hab schon viel Elektronik in China bestellt, auch schon
>> viele LEDs, da ich mit meiner gesamten Hausbeleuchtung auf LEDs
>> umgestiegen bin...
> Hast du fertige 230V Lampen gekauft, oder selbst etwas gebaut? Wie lang
> sind die LEDs schon im Betrieb?


Ich hab mal Lampenersatz gekauft, ja, aber die sind absolute scheiße 
gewesen, seitdem hab ich alles selbst umgebaut. Das Hoflicht mit zwei 
10W LEDs ist seit letztem Jahr in Betrieb, ohne Probleme. Wohnzimmer und 
Bad seit ca. zwei Jahren. Ich verwende immer die Meanwell Netzteile von 
Reichelt, hab damit gute Erfahrungen gemacht.


>> Zur Stromversorgung kommt hier eine Meanwell Konstantstromquelle zum
>> Einsatz. http://www.reichelt.de/MW-LPC-20-350/?ARTICLE=100618
>
> Am Netzteil wird es nicht liegen, aber kommt es von der Spannung mit den
> 14 Leds in Reihe klar? Die 48 Volt könnten knapp werden. Dann wird der
> Strom kleiner.


Inwiefern sollte das die LEDs dann schädigen? Also die LED-Beleuchtung 
des Terrariums ist deutlich heller als zuvor mit der 18W 
Leuchtstoffröhre. Die Farbtemperatur der Röhre war vielleicht etwas 
wärmer. Aber wie gesagt, die neutral weißen LEDs haben mich überzeugt 
und der Preis auch.
110lm pro Watt für 20Cent pro 1W LED(weiß), das ist sehr überzeugend :)
Die UV LEDs waren deutlich teurer, die kamen damals 2,-€ das Stück und 
das ohne Kühlstern. Aber ich hab mir nen Beutel mit 100 Kühlsternen bei 
nem anderen Shop bestellt, kam nur 5,-€, ich dachte mir, die kann man 
vielleicht nochmal gebrauchen.


>> Ich hab's auch ohne Blitz versucht, aber da hat man garnichts erkannt,
> Der Tipp von Christian mit dem Papier vor dem Blitz ist bestimmt
> hilfreich.


Ich merks mir für die Zukunft, ich weiß den Tipp durchaus zu schätzen.


Michael A. schrieb:
> Yves E. schrieb:
>> Das sind 1W LED auf eine große Aluplatte geschraubt, da hielt ich
>> Wärmeleitpaste für unnötig
>
> Was nützt die schönste Aluplatte, wenn die thermische Energie den Weg
> von der LED auf die Platte nicht schafft, i.e. der Wärmeübergang auf den
> Kühlkörper verbaut ist.


Also ich war mir jetzt garnicht mehr so sicher, deshalb hab ich nun mal 
eine der LEDs entfernt, tatsächlich hatte ich doch WLP drunter, klar, 
sonst wären die auch nich so kühl geblieben.


Hans Jelt schrieb:
> Also ich weiß was er meint und man sieht es auch.
>
> Kannst du deiner LED (also direkt neben dem braunen Material auf dem
> Sternkühlkörper) mal einen kleinen Temperaturfühler spendieren und sie
> normal weiter betreiben?
>
> Wenn sich das Material schon bei 50°C verfärbt sagst du einfach bei
> welchem Anbieter du die UV-LEDs bestellt hast damit andere den meiden
> können.
> Wenn sich die LED jedoch zu stark erwärmt verbesserst du nur die Kühlung
> um die Haltbarkeit zu erhöhen.
> Egal was es davon ist, der Fehler passiert nicht noch mal.


Ich hab gerade mal in meinen E-Mails nachgeschaut und hab den Shop 
gefunden, der Verkäufer heißt bei eBay "luoxiquan". Ich schaue immer wo 
die Preise am niedrigsten sind, bei weißen LEDs hatte ich bis jetzt 
keine Probleme.

Autor: Hans J. (step_up_mosfet)
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Yves E. schrieb:
> bei weißen LEDs hatte ich bis jetzt keine Probleme.

Die weißen LEDs erzeugen nur blaues Licht, keine UV-Strahlung.
Wenn sie wirklich nicht zu warm werden liegt es vielleicht wirklich nur 
an einem ungünstigen Vergussmaterial bei den UV-LEDs.

Ich habe UV-LEDs mit Silikonvergussmasse gefunden, Silikon verändert 
sich durch UV-Strahlung nicht.

Ebay-Artikel Nr. 321140339373

Kosten: 10,24 Euro (incl. Paypal Umrechnung)

Man kann diese LEDs zwar normal an das Blech anbringen, aber ich würde 
bei LEDs generell immer eine indirekte Beleuchtung anstreben. Das Licht 
trifft z.B. auf eine weiße Wand oder im Fall eines Terrariums eine weiße 
Platte die das Licht zum Boden hin reflektiert.

Man muss auch keine 900mA über die LED fließen lassen, dann hält sie 
länger und wird nicht so warm.

Autor: Alexander S. (esko) Benutzerseite
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Yves E. schrieb:
>> Weiße Leds sind effizienter als Glühlampen, aber nicht effizienter als
>> Leuchtstoffröhren.
> Das ist abhängig von der Farbtemperatur.
Sicher ergeben sich das Unterschiede. Aber eine gute Leuchtstoffröhre 
(Beispiel: Osram LUMILUX® T5 High Efficiency) hat inkl. Vorschaltgerät 
(EVG) 96 Lumen je Watt. Deine Leds haben 106 Lumen je Watt, zusammen mit 
dem Vorschaltgerät sind es noch: 106 * 83% = 88
Die Lebensdauer dieser Leuchtstoffröhre beträgt 20.000 Stunden und ist 
damit gleichauf mit der von Leds. Der Preis beträgt übrigens ca. 22€.


>> Dann nenne doch wenigstens den Namen des Shops.
> der Verkäufer heißt bei eBay "luoxiquan".
Danke.

> aber die 10W LEDs für 10€ hier bei Reichelt sind genauso
> gut wie die, die ich direkt aus China bestellt habe,
Wie hast du das nachgemessen?

>  und die haben nur 2€ gekostet.
Sicher sind die Teile direkt aus China billiger, als aus Deutschland. 
Das fängt mit der Mehrwertsteuer an, die meist unterschlagen wird und 
geht weiter über das fehlende Widerrufsrecht, die deutlich größere 
Versandzeit, etc.

> Ich hab mal Lampenersatz gekauft, ja, aber die sind absolute scheiße
> gewesen,
Die Erfahrung habe ich auch gemacht.

>> Am Netzteil wird es nicht liegen, aber kommt es von der Spannung mit den
>> 14 Leds in Reihe klar? Die 48 Volt könnten knapp werden. Dann wird der
>> Strom kleiner.
> Inwiefern sollte das die LEDs dann schädigen?
Gar nicht, sie leben dann sogar länger. Aber der Lichtstrom wird 
geringer.

> Also die LED-Beleuchtung des Terrariums ist deutlich heller als zuvor mit der 
18W
> Leuchtstoffröhre.
Aber die Leds brauchen auch mehr Strom. 16,8 Watt / 83 % = 20 W

Autor: Yves E. (yves19)
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Alexander Schmidt schrieb:
> Yves E. schrieb:>
>> Also die LED-Beleuchtung des Terrariums ist deutlich heller als zuvor mit der
> 18W
>> Leuchtstoffröhre.
> Aber die Leds brauchen auch mehr Strom. 16,8 Watt / 83 % = 20 W



Und was ist mit dem Vorschaltgerät der Leuchtstoffröhre?
Das war nicht besonders dolle, das hatte max. 85% Wirkungsgrad...also 
inkl. Verluste werden dann aus 18W gleich mal 20,7W
Ich denke die billigen LEDs sind noch nicht die endgültige Lösung, aber 
für den Moment eine gute alternative zu Leuchtstoffröhren. Wenn ich in 
Zukunft auf effizientere LEDs umsteigen möchte, vorrausgesetzt die 
Meanwell Netzteile funktionieren dann noch, muss ich nur die alten 
ausbauen.

Autor: Alexander S. (esko) Benutzerseite
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Yves E. schrieb:
> Und was ist mit dem Vorschaltgerät der Leuchtstoffröhre?
Stimmt, das habe ich unterschlagen.

Autor: Yves E. (yves19)
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Alexander Schmidt schrieb:
> Yves E. schrieb:
>> aber die 10W LEDs für 10€ hier bei Reichelt sind genauso
>> gut wie die, die ich direkt aus China bestellt habe,
> Wie hast du das nachgemessen?


Dabei vertraue ich auf meine Augen^^, ja, sicher wäre ein Luxmeter mal 
ne Überlegung Wert, so teuer sind die ja auch nicht mehr, aber selbst 
wenn die LEDs direkt aus China eine geringere Lichtausbeute hätten, dann 
ist der Unterschied so minimal, dass man ihn nicht wahrnehmen kann.

Autor: Michel (Gast)
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Falk Brunner schrieb:
> Kleiner Tipp:  Bildformate. Blitzlicht ist nicht immer hilfreich.

Bei Blitzlicht immer aus mindestens 1m Distanz arbeiten, besser 2 und 
dann einfach den Zoom hochdrehen.

Autor: Falk B. (falk)
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@ Michel (Gast)

>Bei Blitzlicht immer aus mindestens 1m Distanz arbeiten, besser 2 und
>dann einfach den Zoom hochdrehen.

So macht man aber keine Nahaufnahmen von LEDs. Dort braucht man halt 
bissel normales Licht.

Autor: Hans J. (step_up_mosfet)
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Falk Brunner schrieb:
> So macht man aber keine Nahaufnahmen von LEDs. Dort braucht man halt
> bissel normales Licht.

Wenn man nur eine Taschenlampe hat kann man schon ein recht gutes Bild 
machen, die eine LED wird direkt beleuchtet und im Makromodus (am 
Fotoapparat umschalten) kann man dann bis zu 5 oder 10cm ran gehen.

Wenn man keine Blendung haben möchte sollte man das Objekt nicht direkt 
beleuchten, sondern ein Stück Papier oder Stoff als Diffusor nutzen.


Wenn man es etwas professioneller hinbekommen möchte könnte man sich 
Platten mit LEDs basteln die ein weißes Stück Stoff welches vor die LEDs 
gespannt ist beleuchten.
Das baut man jetzt für alle 6 Seiten damit die Beleuchtung von allen 
Seiten kommen kann und es keine Schatten oder überbelichteten Stellen 
gibt.

In einer Seite müsste dann ein Loch sein damit die Kamera das Objekt 
erfassen kann.

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