Hallo, brauche hilfe bei folgender von mir selbst ausgedachter
Problemstellung. (Verständnis)
f=100hz
L=1H
C=X
U=10V
R=100Ohm
I=0,05A
am widerstand sollen 5v abfallen. wie mache ich dass jetzt??
Da fängt das Problem ja jetzt auch schon an mir fehlt der phasenwinkel
des stroms.
deshalb weis ich nicht ob: das hier richtig ist.
Strippe schrieb:> L und C müssen bei deiner frequenz den gleichen widerstand wie dein R> haben. Phasenwinkel kann dir am R egal sein. Da ist alles in Phase.
??
Strippe schrieb:> L und C müssen bei deiner frequenz den gleichen widerstand wie dein R> haben. Phasenwinkel kann dir am R egal sein. Da ist alles in Phase.
Es gilt lediglich die Forderung, das XL = XC ist. Dann ist nämlich
Resonanz
und die Blindwiderstände heben sich auf. Es bleibt dann nur R übrig.
Ausrechnen kannst du das dann selber.
Tipp L und F sind bekannt, du kannst damit XL ausrechnen.
Da XL = XC ist, wegen Resonanz , kannst du aus XC und F dein C
ausrechnen.
Z = SQR R² + ( XL-XC )²
Ralph Berres
>> L und C müssen bei deiner frequenz den gleichen widerstand wie dein R>> haben. Phasenwinkel kann dir am R egal sein. Da ist alles in Phase.>>??
temporäre verzerrungen!
Ralph Berres schrieb:> Es gilt lediglich die Forderung, das XL = XC ist.
Aber nicht bei der Aufgabe von Jan. Wären L und C in Resonanz, dann
würde von Z nur R übrig bleiben und die Aufgabe wäre nicht lösbar.
Tatsächlich gibt es aber Lösungen, und Helmut hat gezeigt, wie man sie
berechnet...
frank schrieb:>>> L und C müssen bei deiner frequenz den gleichen widerstand wie dein R>>> haben. Phasenwinkel kann dir am R egal sein. Da ist alles in Phase.>>>>??
Das stimmt so nicht.
Lediglich XL und XC müssen gleich groß sein wegen Resonanz.
Wie groß XC und XL letztendlich wirklich sind ist egal, da sie sich bei
Resonanz zu 0 subtraieren.
Ralph Berres
Achim S. schrieb:> Aber nicht bei der Aufgabe von Jan. Wären L und C in Resonanz, dann> würde von Z nur R übrig bleiben und die Aufgabe wäre nicht lösbar.
Stimmt habe ich übersehen, dann gilt aber die allgemeine Formel
Z = SQR R² + ( XL-XC )²
mit der man das berechnen kann. Man muss die Formel nur nach XC
umstellen, und kann dann daraus C berechnen.
Ralph Berres
Hallo,
In Folgender schaltung komme ich irgendwie nicht weiter.
An R sollen 10 Volt abfallen. Im gleichstromkreis das einfachste der
Welt. aber bei Wechselstrom.... Habe scon mit dem betrag rumprobiert,
komme einfach nicht dahinter....
Thanks schonmal..
Jan R. schrieb:> Hallo,>> In Folgender schaltung komme ich irgendwie nicht weiter.>> An R sollen 10 Volt abfallen. Im gleichstromkreis das einfachste der> Welt. aber bei Wechselstrom.... Habe scon mit dem betrag rumprobiert,> komme einfach nicht dahinter....>>> Thanks schonmal..
Ist das alles an Angaben was du hast?
Ralph Berres
Ralph Berres schrieb:> Jan R. schrieb:>> Hallo,>>>> In Folgender schaltung komme ich irgendwie nicht weiter.>>>> An R sollen 10 Volt abfallen. Im gleichstromkreis das einfachste der>> Welt. aber bei Wechselstrom.... Habe scon mit dem betrag rumprobiert,>> komme einfach nicht dahinter....>>>>>> Thanks schonmal..>> Ist das alles an Angaben was du hast?>> Ralph Berres
Sorry ja 50 Hz 100Volt der 1Widerstand ist 1K der andere 500 Ohm an dem
die besagten 10V abfallen.
die anordnung sieht man im bild.
Du must als aller erstes den Gesamtstrom berechnen.
Bei 100V Quellenspannung müssen demnach an dem 1K0hm 90V abfallen. also
sind es 90mA Strom.
Jetzt kannst du das Z aus der Parallelschaltung von R und XC bestimmen.
Jetzt rechnest du am besten mit Leitwerte weiter.
Da gilt dann 1/Z = sqr aus ( 1/R²) + ( 1/CX²)
Nach umstellen der Formel hast du 1/XC und wieder umstellen CX. Daraus
kannst du C ausrechnen.
Ralph Berres
Ralph Berres schrieb:> Du must als aller erstes den Gesamtstrom berechnen.>> Bei 100V Quellenspannung müssen demnach an dem 1K0hm 90V abfallen. also> sind es 90mA Strom.>> Jetzt kannst du das Z aus der Parallelschaltung von R und XC bestimmen.>> Jetzt rechnest du am besten mit Leitwerte weiter.>> Da gilt dann 1/Z = sqr aus ( 1/R²) + ( 1/CX²)>> Nach umstellen der Formel hast du 1/XC und wieder umstellen CX. Daraus> kannst du C ausrechnen.>> Ralph Berres
he 90 Volt, dass kann doch nicht sein, man muss doch alles vektoriell
adieren und subtrahiern
> he 90 Volt, dass kann doch nicht sein, man muss doch alles vektoriell> adieren und subtrahiern
Die 90V fallen an dem 1Kohm ab also logischerweise an Z 10V
> Da gilt dann 1/Z = sqr aus ( 1/R²) + ( 1/CX²)
Ist das nicht vektoriell addieren?
Ralph Berres
ok. aber wenn ich statt den 10V jetzt z.b. 50 Volt haben wollte, ginge
es ja schon nichtmehr, da die phasenverschiebung zu groß wäre.
wie würde ich da jetzt den gesammtstrom rausfinden, wäre echt toll, wenn
mir das jemand sagen würde.
nein ich meine 100 Volt ist doch 1kohm*e^j0°*I+10V*e^jx°
Mann kann da ja nicht einfach 100-10 Rechnen und den imaginärteil
vernachlässigen. das geht doch nur bei Gleichstrom..
Du forderst doch die 10V an Z?, also muss man die 10V doch von den 100V
abziehen, um den Spannungsabfall an R zu bekommen. Oder etwa nicht?
Da es sich um eine Parallelschaltung von R unc C handelt, müssen die
Ströme geometrisch addiert werden um den Gesamtstrom zu erhalten, und
nicht die Spannungen.
Ralph Berres
@Ralph Berres
Die Spannungen an dem ohmschen Widerstand und der Parallelschaltung sind
nicht phasengleich. Deshalb darf man die Spannungen nicht einfach
addieren, um an die 100 V zu kommen.
Jan hat schon recht. Mnan muss gemoetrisch addiren (bzw. koplex)
Also den komplexen Spannungsteier aufstellen und dann die Gleichung nach
Xc auflösen.
R1=1kOhm, R2=500Ohm, U=100V, U2=10V
I2 = 10V/500Ohm = 0,02A
Hier einer der möglichen Lösungswege:
Stromteilerregel
I2_ = I*(1/(jw*C))/(R2+1/(jw*C))
I2_ = I/(1+jw*R2*C)
------------------
I_ = U/Zges_
I_ = U/(R1+R2*(1/(jw*C))/(R2+1/(jwC))
I_ = U/(R1 + R2/(1+jw*R2*C))
---------------------------
Dieses I_ setzen wir in obige Gleichung I2_ ein.
I2_ = ( U/(R1 + R2/(1+jw*R2*C)) )/(1+jw*R2*C)
I2_ = U/(R1*(1+jw*R2*C) + R2)
I2_ = U/(R1+R2+jw*R1*R2*C)
Betrag von I2 ist gegeben mit 0,02A
I2 = U/sqrt((R1+R2)^2+(w*R1*R2*C)^2)
--------------------------------------
Diese Gleichung nach C umstellen. Dazu muss man quadrieren um die Wurzel
weg zu bekommen.
C = sqrt((U/I2)^2-(R1+R2)^2)/(w*R1*R2)
C = 30,364828uF
===============
So bei dieser schaltung würde, wenn ich die spannungen zusammenzähle
also 99+6,7 105,7 V Rauskommen adiere ich sie aber vektoriell also
sqrt(99^2+6,7^2)dann kommt 100 Raus... warum kann man jetzt bei dem
anderen das so voneinander abziehen
Entschuldigung habe es nicht gesehen aber vielen vielen dank.... das aht
mir extrem geholfen...
toll das es so tolle leute im Netz gibt, die einem helfen solche
probleme zu lösen :-))
Eine kleine frage noch, wenn ich eine led an eine kapazität anschließe
und diese als vorwiderstand nutze gilt doch.
z.b. led 3,5 Volt 29mA
Zges=230/29ma
dann gilt ja 230V/29ma =sqrt(Xc^2+(3,5/29ma)^2)
daraus lässt sich jetzt Xc berechnen und dann C... Diese art von LED
Vorwiderstand gibt es ja auch..
ist das richtig ich denke ja. denn im wechselstromdarf ich ja nicht
einfach 230-3,5 rechnen und dann daraus den widerstand berechnen..
So geht das nicht mit LEDs und Dioden, weil das nichtlineare Bauteile
sind.
Außerdem brauchst du noch eine zweite Diode oder gleich einen
Brückengleichrichter damit sich der C in der "negativen" Halbwelle
umladen kann. Nur wenn der C immer umgeladen wird, fließt dauernd Strom.
Falls du 100Hz (weniger flackern) statt 50Hz willst, dann nimm den
Brückengleichrichter.