Hallo, Wenn man eine symmetrische spannungsquelle hat, kann es doch passieren, bei einer komplemäntärstufe, dass Strom von der symmetrischen spannungsquelle, durch die signalquelle fließt das ist doch nicht gut oder. Habe mal eine kollektorschaltung zu diesem fall. Hier fließt doch eindeutig ein Strom von der symmetrischen über die signalquelle bei OPVs isses dann ja genauso. Gibt es nicht Geräte, denen dass Schadent??
Deine, Interpunktion ist so, grausam. Dass man, den Text kaum Verstehtnt!? Leider verstehe, ich nicht was, du willst.
jaichdenkeermöchteunsaufdieseungewöhnlicheundgleichzeitigsehrraffinierte weiseeinfachnurseinewertschätzungundrespektentgegenbringen...
Vielleicht sollte er dem Transistor einfach einen Basisvorwiderstand spendieren. Und täglich grüßt das Murmeltier ;)
Wenn ich eine symetrische spannungsquelle an ein kollektorschaltung zum Beispiel anschließ, mit +-5V zum Beispiel dann addieren sich ja die untere Spannungngsquelle und die Signalalquelle und der Ausgang führt ca.10v Meine frage. Fi t es Geräte, denen das schadet, dass ein Strom einer anderen spannungsquelle durch sie fließt ?? Denn bei OPVs müsst das dann ja exakt gleich sein.
Hast mal etwas von einem Eingangswiderstand gehört? Den hat jeder Verstärker. In den Eingang eines OPs fließt ebenfalls ein gewisser Strom (bei PNP Eingängen herraus), da der Eingang öfters aus einer Basis eines Transistors besteht. Bei Transistorverstärkern muss ein Strom in die Basis fließen, da sie Stromgesteuert sind.
Oder um es noch einfacher zu machen, Ich möchte einen AVR Controller an einen OPV hängen. Dieser wird symmetrisch betrieben +- 15V. Da die untere spannungsquelle jetzt ja mit dem Controller in Reihe liegt. Habe ich ein wenig Bedenken, dass eventuelle Ströme dieser Quelle den Controller zerstören. Als einfaches Beispiel, habe ich oben die Kollektorschaltung auf dem iPad simuliert. Denn dort sieht an gut, dass die beiden spannungsquellen in Reihe zueinander stehen, und somit die ausgangsspannung ~10v beträgt..
Jan R. schrieb: > an einen OPV hängen. Dieser wird > symmetrisch betrieben +- 15V Erste Lösung: Ist das wirklich nötig? Du könntest den OPV auch asymmetrisch mit AVCC des Controllers betreiben. Es gibt auch Over-The-Top-Opamps, die vertragen an den Eingängen Spannungen, die auch außerhalb der Rails liegen. Damit wärst du auf der sicheren Seite. Die zweite Lösung wäre ein berechtigter Angstwiderstand 10kΩ, der den Strom in den AVR auf die -für die internen Schutzdioden- zulässigen Werte begrenzt. Die dritte Lösung ist wie die zweite, nur mit zusätzliche(r/n) diskrete(r/n) Schutzdiode( /n) vor dem Analogeingang. Es würde auch mit einer einzigen Zenerdiode funktionieren, die auf 5,1V bzw. 3,3V und -0,6V begrenzt.
Damit ein OP arbeiten kann, müssen alle Spannungen auf den gemeinsamen Bezugspunkt (Masse) bezogen sein. Im Prinzip werden sie auf die Masse addiert. Wenn du ein Negatives Potential hast, liegt sie mit jeder Signalspannung in Reihe. Diese Reihenschaltung ist allerdings nur indirekt.
Ja ok aber, wenn ich jetzt z.b. Einen invertierenden Verstärker habe., den betreibe ich mit 2 1kohm widerständen, dann habe ich ja die verstärkung 1. lege ich jetzt 15 v an den invertierenden Eingang an, liegen am Ausgang relativ zur Masse -15 Volt an. Relativ zum unteren Minuspol der zweiten spannungsquelle, liegen jetzt aber doch Null Volt an, denn nur so kann am nichtinvertirenden Eingang ja auf Masse liegen. Wie bekommt man diese 0v hin? Am Ende des oberen rückkopplungswiderstands?.
Jan R. schrieb: > Relativ zum unteren > Minuspol der zweiten spannungsquelle, liegen jetzt aber doch Null Volt > an, denn nur so kann am nichtinvertirenden Eingang ja auf Masse liegen. > Wie bekommt man diese 0v hin? > Am Ende des oberen rückkopplungswiderstands?. Was? Jan R. schrieb: > Ja ok aber, wenn ich jetzt z.b. Einen invertierenden Verstärker habe., > den betreibe ich mit 2 1kohm widerständen, dann habe ich ja die > verstärkung 1 Nein, die Verstärkung ist dann -2. Lies dir doch bitte noch mal die Grundlagen durch.
Jan R. schrieb: > Ja ok aber, wenn ich jetzt z.b. Einen invertierenden Verstärker habe., > den betreibe ich mit 2 1kohm widerständen, dann habe ich ja die > verstärkung 1. -1 > lege ich jetzt 15 v an den invertierenden Eingang an, Ich hoffe doch, du meinst den Eingang des Verstärkers. An den invertierenden Eingang des OPV legst du gar nix direkt an. Da gehen nur die beiden Widerstände hin. > liegen am Ausgang relativ zur Masse -15 Volt an. Zumindest in der Theorie. > Relativ zum unteren > Minuspol der zweiten spannungsquelle, liegen jetzt aber doch Null Volt > an, denn nur so kann am nichtinvertirenden Eingang ja auf Masse liegen. Du hast da einen Knoten im Hirn. Der nichtinvertierende Eingang des OPV liegt beim invertierenden Verstärker fest auf GND = 0V = Bezugspunkt der beiden Versorgungsspannungen. Und das vollkommen unabhängig von Eingangs- und Ausgangsspannung. > Wie bekommt man diese 0v hin? > Am Ende des oberen rückkopplungswiderstands?. Ein Schaltbild wäre irgendwie hilfreich. Was weiß ich denn, welchen Widerstand du "oben" siehst? Und ansonsten beziehen sich Spannungen immer auf einen Bezugspunkt, den man relativ willkürlich festlegen kann. Aber wenn man von symmetrischer Spannungsversorgung spricht, dann ist es normalerweise so, daß man die beiden Spannungsquellen für die positive bzw. negative Versorgungsspannung in der Mitte verbindet. Und diesen Punkt nennt man dann GND. Auf diesen Punkt bezieht man alle Spannungen. Und mit diesem Punkt verbindet man beim invertierenden Verstärker den nichtinvertierenden Eingang des OPV. Was du mit deinem AVR hast und wieso der in Reihe mit irgendwas liegen soll, hast du immer noch nicht rüberbringen können. XL
Ok der Bezugspunkt hier ist ja diese Masse. Relativ zum tiefsten Punkt gesehen, liegen am nicht invertierenden Eingang ja 5V an, deshalb wird die Spannung des ACE ja angehoben von 5V + massepotential 20V die Spannung, wird ja aufaddiert, sodass sie relativ zur Masse 5v hat. Jetzt flißt ja aber der Strom der vom Verstärker aus durch die gegenkopplung geht auch durch den avr (Rheihenschaltung) dass ist doch aber nicht schlimm für den Prozessor. Oder?
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