Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Reihenschwingkreis, Spannungsverläufe


von andi (Gast)


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Hallo, kann mir jemand eine qualitative Erklärung geben, warum die 
Spannung an Kondensator und Induktivität nahe der Resonanzfrequenz 
größer werden?

von Marek N. (Gast)


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Beim Reihenschwingkreis? Bestimmt nicht. Dort wird der Strom sehr groß, 
weil sich bei Resonanz die Blindwiderstände von Spule und Kondensator 
aufheben und der Strom somit nur noch durch den meist sehr kleinen 
ohmschen Widerstand der Kupferwindungen in der Spule begrenzt wird.

Beim Parallelschwinkreis hingegen wird der Resonanzwiderstand sehr groß 
und verursacht bei einem extern eingeprägten Wechseltrom den maximalen 
Spannungsabfall.

von andi (Gast)


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von B e r n d W. (smiley46)


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> Beim Reihenschwingkreis? Bestimmt nicht

Beim Reihenschwingkreis können tatsächlich die Teilspannungen sehr groß 
werden.

von Helmut S. (helmuts)


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andi schrieb:
> Hallo, kann mir jemand eine qualitative Erklärung geben, warum die
> Spannung an Kondensator und Induktivität nahe der Resonanzfrequenz
> größer werden?

Weil da der Strom I maximal wird.

UL = I*w*L

UC = I/(w*C)

von andi (Gast)


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Helmut S. schrieb:
> andi schrieb:
>> Hallo, kann mir jemand eine qualitative Erklärung geben, warum die
>> Spannung an Kondensator und Induktivität nahe der Resonanzfrequenz
>> größer werden?
>
> Weil da der Strom I maximal wird.
>
> UL = I*w*L
>
> UC = I/(w*C)

gut ja ist eigentlich logisch

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