Hallo, kann mir jemand eine qualitative Erklärung geben, warum die Spannung an Kondensator und Induktivität nahe der Resonanzfrequenz größer werden?
Beim Reihenschwingkreis? Bestimmt nicht. Dort wird der Strom sehr groß, weil sich bei Resonanz die Blindwiderstände von Spule und Kondensator aufheben und der Strom somit nur noch durch den meist sehr kleinen ohmschen Widerstand der Kupferwindungen in der Spule begrenzt wird. Beim Parallelschwinkreis hingegen wird der Resonanzwiderstand sehr groß und verursacht bei einem extern eingeprägten Wechseltrom den maximalen Spannungsabfall.
> Beim Reihenschwingkreis? Bestimmt nicht
Beim Reihenschwingkreis können tatsächlich die Teilspannungen sehr groß
werden.
andi schrieb: > Hallo, kann mir jemand eine qualitative Erklärung geben, warum die > Spannung an Kondensator und Induktivität nahe der Resonanzfrequenz > größer werden? Weil da der Strom I maximal wird. UL = I*w*L UC = I/(w*C)
Helmut S. schrieb: > andi schrieb: >> Hallo, kann mir jemand eine qualitative Erklärung geben, warum die >> Spannung an Kondensator und Induktivität nahe der Resonanzfrequenz >> größer werden? > > Weil da der Strom I maximal wird. > > UL = I*w*L > > UC = I/(w*C) gut ja ist eigentlich logisch
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