Ist es nicht so ziemlich die döfste Idee einen emitterwiderstand in eine kollektorschaltung zu tuen?? Eine Emitterschaltung invertiert ja. Aber wenn da ein emitterwiderstand drinne is wird die spannung an diesem ja immer größer, somit verändert sich ja auch der verstärkungsvakto mit der Spannung. Oder ist dass so minimal, dass man es vernachlässigen kann??
Zeige mal die ganze Schaltung! Wieviel Ohm hat der Widerstand? Ist mit einem Kondensator AC-mässig überbrückt? Es gibt viele gute/mögliche Gründe dafür: Linearisierung der BE-Diode, Impedanzanpasung, Arbeitspunktstabilisierung, Verstärkung reduzieren damit nicht so abhängig von der Transitor-Stromverstärkung, etc...
> Ist es nicht so ziemlich die döfste Idee einen emitterwiderstand in eine > kollektorschaltung zu tuen?? Nein, damit wird der Verstärkungsfaktor eingestellt. Grüße Löti
Jan R. schrieb: > Ist es nicht so ziemlich die döfste Idee einen emitterwiderstand in eine > kollektorschaltung zu tuen?? Es ist so ziemlich die beste Idee die man machen kann um die Stufe stabil zu bekommen. Es ist eine der Moeglichkeiten die Stufe auf einen bestimmten Verstaerkungsfaktor einzustellen fast unabhaengig von den jeweiligen Exemplarwerten des Transistors. Auch wird die Stabilitatet des Arbeitspunktes dadurch wesentlich besser. Die Verstaerkung der Stufe ohne die Gegenkopplung waere dann RC * Ic V = ------------ Ut Ut = Temperaturspannung ca. 25mV bei Raumtemperatur Mit RE kann man den Einfluss von Ic/Ut = re fast vernachlaessigen wenn gilt RE >> re Dann berechnet sich die Verstaerkung zu: V = RC/RE und wird dadurch nur durch zwei Widerstaende bestimmt ohne Transistorwerte.
> > V = RC/RE > > und wird dadurch nur durch zwei Widerstaende bestimmt ohne > Transistorwerte. kommt bei meiner Simulation nie raus. Gilt das nur für wechselstromsignale?? Ja bestimmt oder??
Jan R. schrieb: > kommt bei meiner Simulation nie raus. Gilt das nur für > wechselstromsignale?? Ja bestimmt oder?? Die Emitterschaltung ist normalerweise ein AC-Verstaeker. Was hast du den simuliert?
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