Guten Narbend, Wenn ich für einen Shunt einfach einen Draht mi 10cm lange und einen widerstand von 1Ohm nehme um die Stromhöhe meiner Ladeschaltung zu messen, ist es dann schlimm wenn ich den Draht zu einer Luftspule wickel? Mfg Bqube
Bifilar das würde doch nur funktionieren wenn ich in beide richtungen einen Stromfluss hätte aber ich hab ihn ja nur in einer ? Mfg Bqube
Pierre Gnauck schrieb: > ist es dann schlimm wenn ich den Draht zu einer Luftspule wickel? Eher würde ich mir Sorgen drum machen, dass der Widerstand von dem Draht sich mit der Temperatur ändert, solange es kein Konstantandraht ist. Bei Kupfer z.B. handelst du dir je 10°C einen Fehler von 4% ein.
Pierre Gnauck schrieb: > Bifilar das würde doch nur funktionieren wenn ich in beide richtungen > einen Stromfluss hätte aber ich hab ihn ja nur in einer ? Nein. Die Induktivität ist (u.A.) abhängig von der Anzahl der (geschlossenen) Windungen. Wenn man bifilar wickelt, dann hast du nicht die Anzahl der Windungen ...
> ist es dann schlimm wenn ich den Draht zu einer Luftspule wickel?
Nein, es kommen gerade mal 25nH zusammen, das ist selbst bei
Schaltreglern als Streuinduktivität wenig, und fällt bei Gleichstrom
überhaupt nicht auf, mamn müsste schon richtige Hochfrequenz haben um
Effekte zu bemerken.
Pierre Gnauck schrieb: > Wenn ich für einen Shunt einfach einen Draht mi 10cm lange und einen > widerstand von 1Ohm nehme um die Stromhöhe meiner Ladeschaltung zu > messen, ist es dann schlimm wenn ich den Draht zu einer Luftspule > wickel? NEIN! Solange Du im Bereich bis 100 Hz bleibst ist das völlig egal. Da Du von Ladeschaltung sprichst, gehe ich von DC aus und dann ist es völlig Banane wie Du den Draht verwurschtelst.
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