Helmholtz Spule

#3226178
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Hallo Leute, hab mal eine kleine Verständnissfrage:

Und zwar ergibt sich ja bei einer Helmholtzspule ein homogenes 
Magnetfeld aufgrund der geometrischen Anodnung der Spulen siehe 
http://de.wikipedia.org/wiki/Helmholtz-Spule

Dort steht, das beide Spulen gleichsinnig vom Strom durchflossen werden 
müssen und auf dem Bild sieht es so aus als ob die Spulen in Reihe 
geschaltet werden müssen. Meine Frage ist jetzt ob es nicht völlig egal 
ist, ob man die Spulen in reihe oder parallel schaltet. Denn wichtig ist 
doch nur das sie gleichsinnig und gleichphasig vom Strom durchflossen 
werden ? Klar die Induktivität und der Widerstand ändern sich zwischen 
Reihen- und Parallelschaltung, aber dem Prinzip Helmholtz und somit dem 
homogenen Magnetfeld ist das doch egal oder ?
Gast #3226195
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Gleicher Strom: Wenn sich eine Spule ein wenig mehr erwärmt als die 
andere? Das läuft mit Sicherheit aus dem Ruder. Weshalb also die 
Parallelschaltung, wenn es mit der Serienschaltung 100% sauber 
funktioniert?
#3226216
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Hmm ich muss dazu sagen, das ich einen Serienschwingkreis habe. Und die 
Parallelschaltung deshalb, da dann halber Widerstand -> bessere Güte. 
Ich habe das auch schon probiert und mit der Parallelschaltung (also ein 
Kondensator an zwei prallel geschaltete Spulen) habe ich ein sehr 
homogenes Feld, wenn also die Spulen geometrisch nach Helmholtz 
angeordnet sind. Also vom der Feldhomogenität habe ich sozusagen ein 
Helmholtzverhalten. Meine Frage ist eigendlich jetzt bloß die, ob das 
dann noch Helmholtz ist oder was anderes ? Also bezieht sich Helmholtz 
jetzt nur auf die geometrische Anordnung der Spulen oder auch auf dessen 
Verschaltung ?

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