Hallo, ein odzilator muss ja eine phasenrichtige gegenkopplung haben. Wenn ich einen kondensator benutze um das dc Signal abzuhängen.. Dieser kondensator dann einen blindwiderstand von 0,9 Ohm hat.. Und der Verstärker einen eingangswiderstand von 1Mohm.. Dann ist der entstehende phasenwinkel zwischen kondensator und Eingang doch vernachlässigbar oder??
Gibt's dazu eine Schaltung? Dann bekommst du vermutlich auch Antworten...
Bei Oszillatoren heißt's Rückkopplung. Und was willst du bauen: HF- Oszillator ( Clapp- oder Colpittsschaltung ), NF- Oszillator ( Wienbrücke oder LC- Kreis ). So what?!
Ohne lange nachzudenken, könnte man aber auch einfach sagen: "Ja." Etwas genauer: Der entstehende Phasenwinkel, wenn auch minimal, verzieht Dir die theoretische Arbeitsfrequenz. Weiterhin muss der Verlust an Verstärkung durch das verstärkende Element im Oszillator ausgeglichen werden. Nachtrag: Damit wird auch ersichtlich, wie wenig Deine Wertepaarung Einfluss auf den Oszillator hat.
Eddy Current schrieb: > Ohne lange nachzudenken, könnte man aber auch einfach sagen: "Ja." > > Etwas genauer: Der entstehende Phasenwinkel, wenn auch minimal, verzieht > Dir die theoretische Arbeitsfrequenz. Weiterhin muss der Verlust an > Verstärkung durch das verstärkende Element im Oszillator ausgeglichen > werden. > > Nachtrag: Damit wird auch ersichtlich, wie wenig Deine Wertepaarung > Einfluss auf den Oszillator hat. warauf bezieht sich dieses ja jetzt?? arauf dass es nicht macht oder, dass es was macht.?
Woran da bisher nicht erwähnt wurde: auch der Transistor, Leitungsinduktivitäten, Laufzeiten usw. erzeugen kleine Phasenverschiebungen. Auch wenn die Phasenbedingung formell um zehn oder gar zwanzig Grad gestört ist, kommt es durch diese Ungenauigkeiten trotzdem zum Schwingen. Wenn ein Schwingkreis oder sonstiger Resonator in der Schaltung enthalten ist, bringen diese zwar bei Resonanz exakt 0 oder 180 Grad, aber schon bei geringer Frequenzabweichung an diesen Resonatoren ist die Phasenverschiebung so groß, dass die Phasen-Schwingbedingung erfüllt wird. Ein Quarz wird zusamen mit einer Oszillatorschaltung, z.B. fast immer schwingen, wenn die Amplitudenbedingung erfüllt ist, nur eben mit einer kleinen Frequenzabweichung. Wenn man da den Wert oder die Verluste eines der beteiligten Kondensatoren verändert, wird sich nur die Schwingfrequenz des Quarzes etwas verschieben.
Jan R. schrieb: > warauf bezieht sich dieses ja jetzt?? arauf dass es nicht macht oder, > dass es was macht.? Ja, der Phasenwinkel ist vernachlässigbar.
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