Hallo, Ich habe ein Schweißgerät an des ich eine 230V Steckdose bauen will. Am Gerät ist L1, L2 und L3 angeschlossen. An welchen Leiter + N soll ich jetzt meine Steckdose anschließen ?? Danke
@Alexander Allein durch deine Frage solltest du es jemand machen lassen der Ahnung hat. Hab ich schon erwähnt daß Ferienzeit ist?
Pass mit sowas auf. Da fließen wenn es blöd läuft mal 60-80A bei 48V. Viel Spaß mit Kammerflimmern im Krankenhaus...
Ganz davon ab: Steckdose AM Schweißgerät? Was soll denn der Mist?
boa schrieb: > Ganz davon ab: Steckdose AM Schweißgerät? Was soll denn der Mist? Für z.B. die Flex. Damit man nicht immer eine Kabeltrommel in der Halle nachziehen muss. ... schrieb: > Na, an L1, L2 oder L3 natürlich! Schon klar aber gibt es vielleicht einen "bevorzugten" Leiter ? Würde dann L2 nehmen, denn da habe ich in der Klemmleiste am meisten Platz boa schrieb: > Pass mit sowas auf. Da fließen wenn es blöd läuft mal 60-80A bei 48V. > Viel Spaß mit Kammerflimmern im Krankenhaus... Ich denke mal das es bei jeden selbstverständlich ist den Stecker zu ziehen bevor das Gerät geöffnet wird.
Moin Alex, der "Leiter" heißt -->Fachmann--< und nur der sollte einen Eingriff in Deinem Gerätchen vornehmen, wenn überhaupt!!! GW PS: Da gäbe es noch die Möglichkeit eines "Würfels", wo verschiedene Steckdosenformen integriert werden können und somit das Schweißgerät wie weitere Gerätschaften in diesen eingesteckt werden könnten, je nach Leistungsaufnahme.
gehört dir das Schweißgerät, oder der Firma in der du arbeitest? hast du ausreichende Fähigkeiten und Kenntnisse als EGS oder EGI? wohl eher nicht, sonst kämen nicht solche Fragen! > Ich denke mal das es bei jeden selbstverständlich ist den Stecker zu > ziehen bevor das Gerät geöffnet wird. und damit hast du dann den Blankoschein, dadrin herumzuändern, wie es dir passt? privat bei dir zu Hause an deinem Schweißgerät kannste das machen, solange da kein Fremder/Nachbar/Freund etc. pp. in die Nähe kommt, oder du das mal jemandem ausleihst, also nur für dich! eine Steckdose mal kurz anbauen und asnchließen, damit ist es nicht getan! wo baust du bitteschön den FI für die Steckdoes hin, und wie prüfst du dann die Gerätesicherheit und die der Steckdose nach dem Zusammenbau der ganzen Teile?
Alexander schrieb: >> Steckdose am Schweißgerät? > Für z.B. die Flex. Dann solltest Du allerdings darauf achten, beide Geräte nicht gleichzeitig zu nutzen. Gruss Harald PS: Falls Du Deinen Schweisstrafo an einer Drehstromkabeltrommel anschliesst, für die gibt es fertige Adapter von Drehstromstecker auf Standard-Schukodose.
Wenn der Trafo ein richtiger dreiphasiger Trafo ist, dann ist es egal,welcher Aussenleiter die Anbausteckdose bedient. Falls der Trafo primär nur an zwei Aussenleitern hängt, würde ich die übrige dritte Phase für die Steckdose benutzen. Ist der CEE Stecker ein 16A Stecker ? Bei 32A CEE Stecker bitte Die Steckdose mit 16A absichern. Die Steckdose ist übrigens sehr hilfreich.Hab ich auch so gemacht.
Hast du schon mal nachgesehen, ob die Anschlussleitung zum Gerät 5-adrig
ist?
Ich kenne Schweißgeräte mit nur 4 Adern in der Zuleitung, also L1-L3 und
PE. Der N wurde weggelassen, da nicht benötigt (Hilfstrafo ist 400V).
In diesem Fall bräuchtest du eine neue Anschlussleitung.
> wo baust du bitteschön den FI für die Steckdoes hin
Wo steht denn dass ein zusätzlicher RCD benötigt wird?
Ansonsten ist es wie bereits gesagt egal welche Phase verwendet wird.
Ist ein MIG/MAG Gerät mit Hilfstrafo, dann nimm eben eine andere als
dieser hat.
Elo schrieb: > wo baust du bitteschön den FI für die Steckdoes hin, Falls Du den RCD meinst, der steckt typischerweise in der Schalttafel der Wohnung. :-) Gruss Harald
@ Harald Wilhelms, > Falls Du den RCD meinst, der steckt typischerweise in der Schalttafel der > Wohnung. :-) danke für den Hinweis, eine Schalttafel habe ich bisher in noch keiner Wohnung so gesehen :-) und er schrieb ja auch hier Beitrag "Re: 230V Steckdose an Schweißgerät" > Für z.B. die Flex. Damit man nicht immer eine Kabeltrommel in der Halle > nachziehen muss.
Wenn Dein Schweißgerät ein 5-adrige Anschlußleistung hat und nur mit 400V arbeitet natürlich an die unbenützte Phase. Sollte Dein Gerät zwischen 230V und 400V umschaltbar sein und dabei alle 3 Phasen verwenden kannst Du die Steckdose zur Not auch an eine der zwei im 400V-Modus verwendeten Phasen anklemmen. Bei bei einen 32A Stecker hat darfst Du die 16A Sicherung nicht vergessen. Grüße Löti
Nicht jede Haus-Installation wo irgendeine Verlängerungsschnur angesteckt wird, wird 100% in Ordnung sein? Lange Leitung, Spannungsabfall und evtl. Nullpunktverschiebung. Da wäre ich etwas mißtrauisch (auch wenn es käufliche Adapter gibt).
Die Orginal-Anschlußleitung des Schweißgeräts dürfte sowieso nur ca. 1,80m lang sein. Kabeltrommeln dürfen, bei entsprechenden Querschnitt, max. 50m Länge haben. Eine leichte Nullpunktverschiebung findet statt, da sie aber nicht PE betrifft ist das kein Problem. Wenn der TE sich an die Vorschriften hält und das Kabel immer vollständig abrollt solltes es also nicht das Problem sein. Grüße Löti
Lange Leitungen sind bei MIG/MAG-Geräten von Vorteil, da man sonst ständig loslaufen und den LSS wieder einschalten muss. Sanftanlauf beim Schweißtrafo gibt es erst in der Preisklasse, die der Hobbyist meist nicht bezahlen will.
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