Hallo Freaks, ich lese hier schon eine ganze Weile mit, v.a. weil mich die Themen Hausbus und als Informatiker die Off-Topic Bereiche (Beruf, Ausbildung, etc) interessieren. Zum Thema (zwar kein Mikrocontroller aber immerhin simple Regelungstechnik): Ich habe mir für den alljährlichen Festivalbesuch eine "Lautsprecherkiste" zusammengebaut. Eine Zeichnung zum schematischen Aufbau ist angefügt (jaja, nicht besonders schön aber für 5min MS Word....). Meine Fragen dazu betreffen v.a. die Solarladefunktion, die dieses Jahr hinzugekommen ist: - Meint ihr man kann mit dem Solarmodul einer vorzeitigen Leerung der Batterie entgegenwirken? Ich weiß, das ist von vielen Faktoren (Leistungsaufnahme des Verstärkers, Sonnenstunden, etc.) abhängig. Aber mir gehts nur darum, ob das völlig utopisch ist oder im Grunde ok... - Wie verhält sich das mit Strom, der vom Laderegler kommt...läuft der quasi als Ladung in die Batterie, so lange der Verbrauch (durch Lüfter u. Verstärker) geringer ist und "unterstützt" der die Batterie, sobald die Verbraucher Strom verbrauchen? - Wie verhält sich das mit der Spannung in diesem "Gesamtsystem"? Wie man sieht, sind alle Komponenten ganz simpel über die Verteiler jeweils auf Plus- und Minuspol geschaltet. So sollte das jedenfalls auch gem. Anleitung des Reglers. Durch die Batterie sollte irgendwas um die 12-13V anliegen. Der Laderegler gibt lt. Spez. 13,8V Ladestrom dazu. Gleicht sich das insgesamt auf einen Mittelwert aus? - Erkennt der Regler durch die ebenfalls direkt an + und - hängenden Verbraucher überhaupt, ob er noch laden muss? Da steht, der ist "spannungsgesteuert", d.h. im Idealfall würde die Systemspannung durch die volle Batterie so hoch werden, dass er keinen Ladestrom mehr rauslassen muss? (wird wohl nie passieren, da die Endstufe mehrere Stunden am Tag mit ordentlich Druck ballern wird) Sorry für meine Anfängerfragen. Bin Wirtschaftsinformatiker duck :-) Wäre für ein paar kurze Erläuterungen sehr dankbar. Möchte nicht, dass mir meine gerade erworbene Hifi-Technik nach 1 Tag Festival wegbrutzelt... URL zu diesem "High-Tech"-Regler: http://www.conrad.de/ce/de/product/113344/Solar-Laderegler-12-V4-A-200007-Last-Strom-4-A-Ladespannung-138-V Vielen Dank! Carsten
Carsten J. schrieb: > Der Laderegler gibt lt. Spez. 13,8V Ladestrom dazu. > Bin Wirtschaftsinformatiker duck :-) Natürlich hilft ein Solarpanel. Jeden Ampere der von dort kommt, braucht e der Akku nicht zu liefern. Das Solarpanel sollte aber schon min. 50W haben, da es meist nicht optimal zur Sonne ausgerichtet ist und daher ein paar Reserven braucht. Der Laderegler schiebt solange Strom in das Gesamtsystem bis eine Spannung von 13,8V erreicht ist. Für die Spannungsmessung ist die Parallelschaltung genau richtig. Axel
> läuft der quasi als Ladung in die Batterie, so lange der > Verbrauch (durch Lüfter u. Verstärker) geringer ist und > "unterstützt" der die Batterie, sobald die Verbraucher > Strom verbrauchen? Ja. > - Wie verhält sich das mit der Spannung in diesem "Gesamtsystem"? Wie > man sieht, sind alle Komponenten ganz simpel über die Verteiler jeweils > auf Plus- und Minuspol geschaltet. So sollte das jedenfalls auch gem. > Anleitung des Reglers. Durch die Batterie sollte irgendwas um die 12-13V > anliegen. Der Laderegler gibt lt. Spez. 13,8V Ladestrom dazu. Gleicht > sich das insgesamt auf einen Mittelwert aus? V sind kein Strom. Der Akku wird geladen, bis er 13.8V hat, die Verbraucher sehen die Spannung des Akkus von 12V (leer) bis 13.8V (voll) > - Erkennt der Regler durch die ebenfalls direkt an + und - hängenden > Verbraucher überhaupt, ob er noch laden muss? Ja. > Da steht, der ist "spannungsgesteuert", d.h. im Idealfall würde > die Systemspannung durch die volle Batterie so hoch werden, dass > er keinen Ladestrom mehr rauslassen muss? Ja. > alljährlichen Festivalbesuch Kling wie eine richtig blöde bescheuerte Idee. Auf Festivals ist normalerweise für Musik gesorgt, wenn da nun jemand dazwischen rumplärrt, kann das zu Körperverletzung mit Krankenhausaufenthalt führen.
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