Amateur schrieb:
> Falls Dein Interesse in Richtung medizinische Geräte, der
> zugehörigen
> Forschung oder einem Job im Krankenhaus bzw. dessen Umfeld geht, warum
> nicht. Das ist in den letzten Jahrzehnten ein sehr umfangreiches Feld
> geworden.
>
> Ob unterstützend im OP oder im Bereich der Strahlentherapie, ob im
> Bereich der modernen Röntgendiagnostik, die medizinische Physik weitet
> sich noch immer aus.
Mir geht es weniger um einen Job im Krankenhaus oder als Angestellter in
einer Großpraxis, sondern eher um Stellen in Hightechfirmen, die Geräte
für Bildgebung/Diagnostik/Therapie herstellen. Ich würde mich als
Ingenieur mit Kompetenz im med. Bereich sehen, nicht umgekehrt.
> Leuten, die aus der Technik kommen, fällt meist der medizinische Teil
> schwer, da hier doch relativ tief gegraben werden muss. Man sollte aber
> einen gesunden Magen haben, um die Praktika zu verdauen. Hier bekommt
> man nämlich den Unterschied zwischen der Schwarzwaldklinik und der
> Realität hautnah vorgeführt. Ich vergaß: Wie gut sind deine
> Lateinkenntnisse?
Latinum habe ich nicht, aber: Ich kenne den Praxis- &
Krankenhausbetrieb,
das Vokabular von Ärzten und Medizinern ist mir durchaus vertraut. Habe
auch schon entsprechende Literatur gelesen. Kenne mich auch mit einigen
bildgebenden Verfahren aus (soweit man das theoretisch als
Nicht-Physiker durchdringen kann)
> Leute die aus der Medizin kommen, sind Mangelware. Zu verschieden.
Die Frage für mich ist, sind solche Leute denn gefragt. Oder ist das
eine der vielen Schnittstellen-Funktionen, über die hier im Forum schon
oft diskutiert wurde und man nicht weiß, ob sie überhaupt gebraucht
werden.
Viele Grüße