Hallo an alle Forenbesucher, ich hab ein kleines messtechnisches Problem, was hier bestimmt schnell gelöst werden kann. Ich will den Übergangswiderstand einer Lötstelle bestimmen, mit der zweit Leitermaterialien verlötet wurden. Ich würde das ja eigentlich mit einem Mikroohmeter machen, aber da sich der Strom ja den kürzesten und einfachsten Weg sucht wäre das Ergebnis nicht sehr aussagekräftig, da die Lötstelle ja nicht grade hübsch homogen angebunden hat. Deswegen möchte ich eine Messung mit Hochstrom Prüftechnik durchführen. Kann mir jemand zufällig erklären wie das funktioniert bzw. gibt es da Normen mit wieviel Strom (Ampere) ich die Lötstelle bzw. die beiden Enden meiner Lötkonstuktion belasten muss? Vielen Dank schon mal für die Hilfe, Grüße, Martin.
Martin L schrieb: > Kann mir jemand zufällig erklären wie das funktioniert bzw. gibt es da > Normen mit wieviel Strom (Ampere) ich die Lötstelle bzw. die beiden > Enden meiner Lötkonstuktion belasten muss? kommt das nicht auf die Verbindung an? Wenn man 2 0.1mm drähte verlötet ist es doch was anderes als wenn man 2 Schienen "verlötet". Schicke doch einfrach soviel strom durch, das du einen sinnvoll zumessenden Spannungsabfall an der Lötkonstuktion hast.
Also zur Geometrie kann ich noch sagen das es "Kabelbänder" sind, die auf eine Fläche von 50 mm^2 verlötet sind! Deswegen meinte ich auch das die Anbindung (auf so einer gr0ßen Fläche) bestimmt nicht homogen ist!
Martin L schrieb: > Deswegen meinte ich auch das die Anbindung (auf so einer gr0ßen Fläche) > bestimmt nicht homogen ist! aber die sollte doch egal sein. Wenn es bänder sind würde ich mittig der Lötstelle jeweils eine Messspitze anlegen und die Spannung messen.
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