Übergangswiderstand

Gast #3244290
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Hallo an alle Forenbesucher,

ich hab ein kleines messtechnisches Problem, was hier bestimmt schnell 
gelöst werden kann. Ich will den Übergangswiderstand einer Lötstelle 
bestimmen, mit der zweit Leitermaterialien verlötet wurden.
Ich würde das ja eigentlich mit einem Mikroohmeter machen, aber da sich 
der Strom ja den kürzesten und einfachsten Weg sucht wäre das Ergebnis 
nicht sehr aussagekräftig, da die Lötstelle ja nicht grade hübsch 
homogen angebunden hat. Deswegen möchte ich eine Messung mit Hochstrom 
Prüftechnik durchführen.
Kann mir jemand zufällig erklären wie das funktioniert bzw. gibt es da 
Normen mit wieviel Strom (Ampere) ich die Lötstelle bzw. die beiden 
Enden meiner Lötkonstuktion belasten muss?

Vielen Dank schon mal für die Hilfe,
Grüße, Martin.
Gast #3244293
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Martin L schrieb:
> Kann mir jemand zufällig erklären wie das funktioniert bzw. gibt es da
> Normen mit wieviel Strom (Ampere) ich die Lötstelle bzw. die beiden
> Enden meiner Lötkonstuktion belasten muss?

kommt das nicht auf die Verbindung an? Wenn man 2 0.1mm drähte verlötet 
ist es doch was anderes als wenn man 2 Schienen "verlötet".

Schicke doch einfrach soviel strom durch, das du einen sinnvoll 
zumessenden Spannungsabfall an der Lötkonstuktion hast.
Gast #3244384
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Also zur Geometrie kann ich noch sagen das es "Kabelbänder" sind, die 
auf eine Fläche von 50 mm^2 verlötet sind!
Deswegen meinte ich auch das die Anbindung (auf so einer gr0ßen Fläche) 
bestimmt nicht homogen ist!

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