Dussel schrieb:
> Da würde ich mir wünschen, dass sich
> das (mehr oder weniger) realistisch verformt und nicht einfach in
> irgendwelche Stücke zerbricht, die dann ein bisschen in der Gegend
> rumfliegen.
Ist klar, die Effekte der Druckwelle selber fehlen noch zum grossen
Teil. Wenn man das Dach öfter mal putt macht, fällt eben auch auf, das
die Bruchstücke immer die gleichen sind, die allerdings im
Explosionseffekt selber immer wieder 'berechnet' reagieren, also nicht
geskriptet. Torque selber erlaubt ein paar grundlegende Eigenschaften
der Teile zu skripten, wie Masse und Material.
Eine weitere Besonderheit ist das Wasser. In T3D kannst du die Dichte
und Viskosität skripten, das geht auch für alle anderen 'Physics Shapes'
und Vehikel. Deswegen schwimmen manche Kisten und Fässer und andere
können untergehen.
Für ein Open Source Engine ist Torque schon ganz gut und kompiliert mit
VC++ Express in der Free Version, inkl. PhysX. Gut ist auch, das es
unter der MIT Lizenz vertrieben wird und deswegen auch kommerziell
genutzt werden kann.
Man merkt aber auch, das sowas Rechenleistung braucht. Die Pacific Demo
war auf meinem alten Pentium D (2*2,8GHz) recht schwerfällig, erst der
neue Q6600 lässt das anständig laufen, dabei war die Grafikkarte
unverändert.