Habe einen alten Wasserkasten aus Kupfer, der als Verbindungsstück zwischen Dachrinne und Fallrohr diente. Ich überlege nun, ob ich es entsorgen sollte oder ob ich es herrichten sollte z. B. als Trockenblumenkübel oder so etwas. Das Teil ist bei der Demontage natürlich etwas verböllert worden (Ja, ich habe es ganz offiziell von der Dachdeckefirma bekommen. Nein, es stammt NICHT von einer Finanzierungsaktion osteuropäischer Wanderarbeiter!). Die Oberfläche ist mir Grünspan bedeckt, ist ja auch Kupfer. Zudem sieht man so ne Art Rost an einigen Stellen. Ich habe versucht, den Grünspan mit Autopolitur wegzubekommen, aussichtslos. Chemische Behandlungen sollen wohl auch nicht so dolle sein, da sie sofort neuen Grünspan nach sich ziehen. Sandstrahlt man so etwas?
J. Ad. schrieb: > Ich habe versucht, den Grünspan mit Autopolitur wegzubekommen, > aussichtslos. Sei froh, daß das aussichtslos ist - die Patina gehört dazu, wenn du das Teil wieder herrichten willst. Was glaubst du, was man für Klimmzüge machen muß, wenn sowas neu gebaut und dann auf alt getrimmt werden soll... > Sandstrahlt man so etwas? Um Himmels Willen...
So verbeult und verbogen wie das Ding ist, würde ich mich über den Kupferpreis infomieren und dann zum Altmetallhändler gehen und die Kohle einsacken.
Das sieht ja extrem unappetitlich aus - wickele es in eine alte Zeitung und bring es zum Schrotthändler. Ausweis nicht vergessen.
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