Hallo, ich wollte mal fragen, was ein guter Kabelquerschnitt für die folgenden Anwendungsfälle ist (12V, alles DC keine 230V AC): - Batterie zu Kühlschrank, max. 60W - Batterie zu Pumpe, max. 60W - Batterie zu DC/DC-Wandler, max. 360W Entfernungen jeweils 4-5m. Vom DC/DC-Wandler aus gehen dann noch so 4-5 Versorgungsleitungen weg - da fließen dann jeweils maximal 40W. Ebenfalls Entfernungen von 4-5m maximal. Danke! :-)
Pro 10A mind. 1,0 qmm Absicherung entsprechend. Nie kleinerer Querschnitt als der Sicherung entsprechend. Beispiel: Bei 15A Sicherung immer 1,5 qmm. Gruss
Da ich aus der Branche Caravanbau stamme, kann ich Dir sagen: Es wird alles grundsätzlich mit mind. 1,5mm² (flammwidrig) angefahren. Ob 12V oder 230V.
Bei 3% Spannungsabfall sind es für die sind es für die 360W 16mm^2 für die 60W 2,5mm^2
Super, danke für die Infos. Damit kann ich was anfangen. Ich nehme an, bei Solar-Verkabelung verhält es sich entsprechend? (nur dann halt Witterungsfest)
Es ist völlig unwichtig, ob Solar- oder Batterie- oder Netzstrom. Beim Querschnitt geht es ausschließlich um Ampere. Man kann auch einen, von der Spannung abhängigen, Faktor für die maximalen Verluste einführen. Man muss nur beachten: 360W [230V] ==> 1,6A hier tut's 'ne dünne Strippe. 360W [ 12V] ==> 30 A hier braucht's schon Querschnitt.
amateur schrieb: > Es ist völlig unwichtig, ob Solar- oder Batterie- oder Netzstrom. > Beim Querschnitt geht es ausschließlich um Ampere. Im Prinzip richtig. Nur, bei 230V-Leitungen kannst du dir schon mal ein, zwei Volt Spannungsabfall auf den Leitungen leisten, das sind dann nicht mal 1%. Bei 12V sind das schon 10%...20%. Daher: bei Niederspannung bei gegebenem Strom vorzugsweise einen größeren Querschnitt wählen.
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