Gast
#3257498
Hallo, ich baue seit einiger zeit an einem Induktionserwärmer der Eisen bis 1300°C erwärmen kann, habe es mit einem Royer Oszi versucht wie es im Netz beschrieben ist und kann sagen das es bis 70 Volt (18A)sehr gut funktioniert! Mertalle ereichen schonmal eine Temp. von 800°C leider fängt hier mein Stelltrafo an zu Qualmen da die leistung des Trafos zu schwach ist. Nun da größere Stelltafos zu Teuer sind 500 eus aufwärts habe ich mich entscholssen gleich was fertiges auf Netzspannung zu nehmen da viel mir ein das es schon fertige Systeme giebt ( Induktionskochfeld) mit ein paar kleinen umbauten haben dies schon meine damaligen Ausbilder demonstriert sie haben an den Ausgang soweit ich mich erinnern kann eine Spule mit ca. 12 Windungen über einen sogenannten E-freittkern gewickelt das selbe wieder an der sek. Seite (Netztrennung) und sind dann an die Wirkspule direkt gegangen und haben damit schrauben aufgeschmolze! nun zu meiner eigentlichen Frage: ich hatte mir eine Induktionsplatte (2KW) im M.Markt besorgt und alles so beschalten wie es damals war hier muss man nur den Temp. Sensor austricksen um die Platte zum laufen zu bekommen meine spule hat 6 Windungen aus 5mm dickem Kupferrohr und einen Durchmesser von 6cm sowie eine höhe von 4,5 cm mit meiner Eigenkonstruktion bei 5 µF hatte der schwingkreis 48 Khz auf dieser freq. läuft in etwa auch die Platte. Leider kam es vor das gleich nach dem einschalten die Sicherung kam und der IGBT war dahin. - Kann dies an dem Wiederstand der Spule liegen? (zu klein) - Oder sollte ich die original Spule mit HF litze zur Zylinderspule aufwickeln hätte damit aber keine Wasserkühlung mehr? für eure Hilfe wäre sehr Dankbar!