Verstärker bauen

Gast #3259871
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Hallo,

Ich würde mir gerne mal ne Art Akkubox bauen. Über einen AUX kann man 
dann Einen Mp3 player anschließen und die kabel mit den boxen verbinden. 
Soweit so gut. Leider gibt es ein  problem: alle mp3 player bringen zu 
wenig leistung, um die boxen einigermaßen laut zu kriegen.
Meine Frage also: wie kann ich mit hilfe von einem akku und einem 
schaltkreis die lautstärke erhöhen? Es geht mir wirklich nur um die 
Lautstärke. Hat jemand einen vorschlag für soeinen schaltkreis?

Danke :D
#3259883
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Du willst einen Schaltplan von einem Audio-Verstärker... damit hast du 
ja eigentlich alles Suchbegriffe für eine Suchmaschine deiner Wahl. 
Selbst hier im Forum gibt es das Thema zuhauf.
Eine Möglichkeit von hunderten: 
http://dogbreath.de/Chipamps/ThreeResAmp/ThreeResAmp.html

Edit: Ein paar Eckdaten solltest du angeben. Versorgungsspannung, 
gewünschte Leistung, diskret oder "one chip", Stereo oder Mono?

Gruß Dennis
#3259904
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Hallo,
Verstärkermodule mit dem LM3886 sind nicht schlecht. Nachstehendes 
Expemplar wird bei 20 - 28 V betrieben und liefert bis zu 60 W.

http://www.ebay.de/itm/Audio-Single-Amplifier-LM3886TF-Gainclone-Amplifier-Amp-Assembled-Board-/120864495705?pt=DE_Elektronik_Computer_TV_Video_Elektronik_Verst%C3%A4rker&hash=item1c2415d859

Dafür muss die Spannung des Akkus mit einen StepUp erhöht werden. Dieser 
dürfte spassen:

http://www.ebay.de/itm/150W-DC-10-32V-to-DC-12-35V-verstellbar-Step-up-Boost-Power-Supply-Module-Modul-/271023233450?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&hash=item3f1a3e59aa

Gruss Klaus.
Gast #3261455
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Die verfügbare Spannung: Geht keinen etwas an!
Die gewünschte Ausgangsleistung: Geht keinen etwas an!
Die genaue Konfiguration: Geht keinen etwas an!
Integriert oder diskret: Geht keinen etwas an!
...: Geht keinen etwas an!

Auf, auf zum fröhlichen Spekulieren. Lasst die Glaskugeln qualmen!
#3261464
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Harald Wilhelms schrieb:
> u.a. weil die Leistung bei 12V zu gering ist.

Deshalb ja der StepUp.

> Es ist nicht
> unbedingt sinnvoll, einen Spannungswandler zu verwenden, wenn
> es anders auch geht.

Der StepUp kostet ja fast nichts. Bei 12V - Verstärkern müsste man dann 
sehr niederohmige Lautsprecher einsetzen um Leistung zu erzielen. Zudem 
muss der Verstärker in Brückenschaltung arbeiten und wird bei 12V dann 
immer noch nicht das bringen können was der LM3886 mit 28V schafft.

Ich muss mich berichtigen. Beim Ebay-Artikel Nr. 120864495705 wird von 
"dual 20-28V power supply" gesprochen. Dies entspricht auch dem 
Datenblatt des IC. Also, man benötigt 2 Akkus je 12V und zwei StepUps.

Ich würde es trotzdem so machen.

Gruss Klaus.
Gast #3485879
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Hallo mavin
schön, dass Du das weißt was drin ist. Bin eben vorsichtig, da ich nicht 
viel über die Materie weiß , und will nicht noch mehr kapputt machen. Es 
hat doch bestimmt noch eine ander Ursache, warum der c26 durchgebrannt 
ist.
 Stimmt das, dass man eine 100 Watt Birne in Serie in die Netzleitung 
schalten kann zur Sicherheit wenn ich den Amp einschalte?
lg
Gast #3486172
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mensch schrieb:
> Bin eben vorsichtig, da ich nicht
> viel über die Materie weiß , und will nicht noch mehr kapputt machen.

feigheit vor dem feind hilft hier auch nicht weiter.....

ic raus so er schrottig ist, messmittel und datenblatt bemühen und so 
die spannungen stimmen neuen ic rein und gut.
Gast #3506044
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Ja , stimmt , Feigheit vor dem Feind hilft nicht.
Ausgang des 7915CV auselötet ebenso den 78er und gemessen.
Jepp, der 78 geht auf 15 korrekte Volt aber , siehe da, der 79 geht auf 
24 Volt hoch,
ich nehme an, dass dadurch auf der preamp platine noch einiges zerstört 
wurde. Was meint Ihr ? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?
Gast #3507452
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Richtig,
es ist der 7915CV der negative.
Kurzbeschreibung;
der c26 war abgeraucht. Das war der Ausgangskondensator für den 7815CV. 
Also der positive.Der amp hatte fürchterlich gebrummt.
Dann hatte ich einen neuen c26 100nf reingelötet. Verstärker hat nicht 
mehr gebrummt.Aber beide clip led s hatten aufgeleuchtet.
Hab dann an beiden Spannungsreglern jeweils den Ausgang abgelötet und 
gemessen. Der 78er hatte 15 volt am Ausgang. Also korrekt. Aber am 79er 
waren um die 26 Volt zu messen. Und wie schon gesagt am Eingang jeweils 
36 Volt.
 Ich frage mich , warum die Eingangsspannung so hoch ist. Und ich frag 
mich noch, wie hoch die Warscheinlichkeit ist, dass die nachfolgende 
preampplatine jetzt noch mehr Schaden genommen haben könnte.
Ich hab mir jetzt mal einen Spannungsregler bestellt, und löte den dann 
ein und probier halt aus. Hab leider nicht so die Ahnung von Elektronik.
Und die Firma des amps meldet sich nicht bei mir , ich hätte gerne einen 
Schaltplan,
so langsam nervt mich die firma an, und wenn es noch lange so geht. dann 
mach ich fett negativ Werbung, ich bin nämlich echt sauer, da ich ne 
Weile auf den gebrauchten amp sparte, denn die sind nicht gerade billig.
lg
#3507489
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Also so einfach wirds nicht werden wenn es sich um ein 7815 handeln 
sollte so ist dieser mit MAXIMAL 30 Volt (weniger ist besser) zu 
betreiben und nicht mit 36 dann wird dieser sofort oder sehr schell 
wieder kaputt gehen.

nur mal so OHNE hintergrund bei 36 volt könnte dein Verstärker:
bei 4 Ohm 324 Watt und mit 8 Ohm Lautsprechern immer noch 162 watt 
bringen.

mensch schrieb:
> so langsam nervt mich die firma an,

Ich dachte es geht um ein selbst gebauten Verstärker ?
Gast #3508354
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Es handelt sich um einen l7915 CV und ich hab im Datenblatt max.35 volt 
gelesen.
ich hab da eine Verlustleistung von über 40 prozent.
 es handelt sich um einen nicht selbstgebauten 60 watt an 4 ohm 
akkustikamp.
Der Trafo liefert 2mal 23 Volt sekundärspannung. 1,6A 2mal träge
Und da ich nicht gerade viel Ahnung von elektronik habe, bin ich so 
langsam mit meinem Entschluss, den amp zu reparieren am Ende
lg
#3508922
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DAVID ------ schrieb:
> mensch schrieb:
>> so langsam nervt mich die firma an,
> Ich dachte es geht um ein selbst gebauten Verstärker ?

Gekaperter Thread :)

Erster Beitrag:

Jul schrieb:
> Ich würde mir gerne mal ne Art Akkubox bauen. Über einen AUX kann man

Dann später:

mensch schrieb:
> hallo zusammen
> hat jemand den schaltplan von einem AER Bingo 6o Watt?

das kann mal irritieren...

---

Im oben genannten Parallel-Thread sieht man ein paar Fotos. Dort sieht 
man neben den 78/79-Reglern noch fette 5W-Widerstände (22R, 82R). 
Vermutlich hat der Trafo nur eine Sekundärspannung (bzw. zwei, weil 
symmetrisch), und die Spannung für die Regler wird mittels Widerstände 
auf verträgliches Maß heruntergeprügelt (für die Endstufe wird natürlich 
die normale, hohe Spannung verwendet). Problem ist natürlich, wenn die 
Schaltung dahinter die Grätsche macht, und nicht mehr genug Strom ziehen 
möchte.
Gast #3510620
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Einen wunderschönen Guten Abend Achim Hensel,
der Ringkerntrafo auf dem Foto hat 2mal23n Volt. Das macht +23 und -23 
Volt falls das symetrisch ist.
Wie kommt der dann auf die sogenannten + - 36 Volt?
Da muss doch an der Endstufe etwas nicht stimmen oder?
#3510808
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denker schrieb:
> der Ringkerntrafo auf dem Foto hat 2mal23n Volt. Das macht +23 und -23
> Volt falls das symetrisch ist.
> Wie kommt der dann auf die sogenannten + - 36 Volt?
> Da muss doch an der Endstufe etwas nicht stimmen oder?

Hallo Denker.

Das kann prinzipiell noch alles (fast) im grünen Bereich sein.

Ich nehme mal an, dass die 36V ohne (bzw. mit sehr geringer) Last 
gemessen wurden. Dann könnten die höhere Leerlaufspannung und Aufladung 
der Siebkondensator auf nahezu den Spitzenwert der gleichgerichteten 
Spannung den gemessenen Wert erklären.
Gast #3510874
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Da sag ich mal danke für die Info
so könnte ich mir vorstellen, dass womöglich die gemessenen 26 volt am 
Ausgang des L7915CV auch gar nicht auf einen defekt desselben hinweisen.
Womöglich arbeitet dieser nur unter Last, und gibt erst dann einen 
korrekten Wert ab.?
Gast #3511186
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Denker schrieb:
> so könnte ich mir vorstellen, dass womöglich die gemessenen 26 volt am
> Ausgang des L7915CV auch gar nicht auf einen defekt desselben hinweisen.
> Womöglich arbeitet dieser nur unter Last, und gibt erst dann einen
> korrekten Wert ab.?

Ein 7915 braucht ebensow wie ein 7815 eine Mindestlast (von 5mA, also 
3kOhm gegen Masse) damit eventuelle Restströme (allerdings eher bei 
heissem Bauteil) abgeleitet werden und die Ausgangsspannung geregelt 
werden kann. Die Restströme sind bei 79xx höher als bei 78xx.
Ein ganz offener Ausgang kann durchaus höhere Spannungen abgeben.
Gast #3512410
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ok
da sag ich mal Danke für die Info
und werde nochmal unter Last messen, und
sorry, für den gekaperten thread, das wollte ich nicht. Ich hab nicht 
soviel Ahnung von Foren,
falls sich Auotr jul verärgert fühlt soll er es bitte sagen, ich  mach 
dann einen neuen thread auf.
 ich dachte,  verstärker bauen, das passt hier rein.
lg

ps
ich sollte vielleicht nochmal alles kurz zusammenfassen, und einen plan 
hier einstellen?

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