Operationsverstärker als Impedanzwandler?

#3262859
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Hallo Forumfreunde,

ich verstehe, dass der Impedanzwandler eine Sonderform des 
Operationsverstärkers ist.

Ich weiß nicht, mit welcher Formel ich die Impedanzwandlung berechnen 
soll bzw. weiß ich nicht wodurch ich die Höhe der Impedanzwandlung 
bestimmen kann.

Wir haben rein hypothetisch eine Mikrofonkapsel mit einer Impedanz i.H.v 
2kOhm. Daran wollen wir ein Vorverstärker mit einem  Eingangswiderstand 
i.H.v 600 Ohm anschließen. Wie stelle ich den Impedanzwandler bzw. den 
besonderen OV so ein, dass ich die beiden Bauelemente miteinander 
fachmännisch verbinde kann?

Danke im Voraus
Berus
#3262925
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Hallo Berus,
ein gewöhnlicher OP hat quasi einen sehr hohen Eingangswiderstand und 
einen sehr kleinen Ausgangswiderstand. Für Deinen Zweck könnte man einen 
Spannungsfolger einsetzen. Siehe 
http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverstärker-Grundschaltungen#Spannungsfolger_.28Impedanzwandler.29 
, Spannungsfolger.

Zur Anpassung des Eingangswiderstandes der Schaltung schalte einfach 
einen 2k Widerstand vom + Eingang gegen Masse. Der Ausgangswiderstand 
kann vom Ausgang einfach in Reihe mit 600 Ohm nachgebildet werden.

Gruss Klaus.
#3263127
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Claude Juncker schrieb:
> Hallo Klaus,
>
> bedeutet das soviel wie, dass ich die Mikrofonkapsel direkt an den +
> Eingang
Ja, und gleichzeitig von da 2k gegen Masse.
> ...und den Vorverstärker direkt an den Ausgang des Ops anschließen
> kann?
Nein, Klaus schrieb:
> Der Ausgangswiderstand kann vom Ausgang einfach in Reihe mit
> 600 Ohm nachgebildet werden.
Also am Ausgang 600 Ohm ran und das andere Ende an den Vorverstärker.
ok? :-)
>

Gruß Bernd

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