Forum: Offtopic Modellschiff Wasserdurchbruch


von David M. (mic_dave)


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Hallo zusammen,
Ich habe ein Modellschiff, an dem ich herrausfinden muss, ob es ein Leck 
im Boot gibt und vor allen, wo dieses Leck ist(Es handelt sich um ein 
Rennboot, wo es hier und da mal einen Crash in der Kurve gibt). Hat 
jemand irgendeine Idee, wie man das angehen kann?

Ich danke schonmal für Vorschläge.

Gruß
David

von MaWin (Gast)


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> Hat jemand irgendeine Idee, wie man das angehen kann?

Einen Schmiernippel an Deck einbauen.
Ansonsten ist der Bootsrumpf ja wasserdicht und quasi luftdicht und das 
Boot von aussen wasserfest, denn die Wartungsklappe ist sicher mit einem 
Dichtring versehen.
Das Boot kurz in Seifenwasser eintauchen oder mit Seifenwasser 
besprühen, über den Schmiernippel leicht Druckluft einblasen.
Dort, wo es noch undicht ist, blubbert es.

von Max D. (max_d)


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Willst du während der Fahrt wissen wo das Leck ist oder erst nachdem das 
boot wieder trockengelegt ist ?

von David M. (mic_dave)


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Das hätte ich vielleicht noch sagen sollen. Es soll während der Fahrt 
passieren (also auf elektronischem Wege). Dann soll irgendwie ein Alarm 
oder sowas auf meinem pc ausgelöst werden.

Gruß
David

von Max D. (max_d)


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mach ein gitter aus x und y elektroden auf einem salzgesättigtem papier, 
da wos nass wird leitet es und man kann dann dindong machen ^^

von Karl H. (kbuchegg)


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Dann ist das Schwierigste die Datenübertragung.
Wobei die 2.4Ghz Anlagen mitlerweile allerdings auch schon 
Telemtrierückübertragungen anbieten.

Als Sensor 2 blanke Drähte, die sich nicht berühren und wenn da trotzdem 
Strom drüberkommt, dann hast du Wasser im Boot.

Suchen musst du das Leck allerdings dann immer noch, so wie MaWin das 
mit dem Überdruck beschrieben hat. Funktioniert eigentlich meistens 
recht gut, ist allerdings in machen Fällen nicht so einfach, weil der 
Bootsrumpf bei Renntempo sich verformt, was manchmal kleine Spalten erst 
öffnet.

von holger (Gast)


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Einfach ein paar Luftballons mit ordentlich Druck in das
Boot packen. Die arbeiten dann als automatischer Leckpropfen.

von mahwe (Gast)


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dreifacher rumpf wie bei der titanic:
1.RC Box laminieren
2.innere Rumpf laminieren aus 50erGFK 2lagen super dünn wie yoghurt 
becher
3.Rumpf Außenseite GFK CFK aramid je nach belieben

Rippen zwischen 3 und 2 teilen den Rumpf in Abschnitte. Zwischenraum 
ausscheumen.

Wenn du die innen Seite laminierst kannst du ja noch feuchte Sensoren 
drauf kleben oder .....

von Schön Schreiben (Gast)


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>kannst du ja noch feuchte Sensoren drauf kleben

Wenn er feuchte Sensoren draufklebt, hat er ja erst wieder Wasser drin. 
Sollte er da nicht trockene Sensoren verwenden?

Oder meinst du vielleicht Feuchtesensoren?

von David M. (mic_dave)


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Guten Morgen,
Also die Variante von Max gefällt mir ganz gut. Ich glaube, da werde ich 
drauf aufbauen :). Jedoch sehe ich da auch ein kleines Problem. Muss ich 
beim ersten Kontakt machent Wasser nicht das Salzpapier austauschen? An 
eine Matrix aus Elektroden habe ich anfangs auch gedacht, nur wusste ich 
dann nicht mehr weiter.

Kbuchegg: über die Übertragung habe ich mirr noch keine Gedanken 
gemacht. Ich wollte erstmal mit dem Sensorproblem fertig werden. Aber es 
wird denke ich auf 2.4 GHz hinauslaufen,
wie du schon sagtest.

Holger und mahwe: Ich will das Loch finden und mein Boot nicht zum 
Panzer machen ;).

Danke für die vielen Antworten.

Weitere Ideen sind gerne gesehen.

Gruß
David

von Ben ■. (bloxx)


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Mir fällt dort gerade etwas "Praktisches" ein, ob es Zweckmässig ist, 
weiß ich nicht:

Ein Stück Würfelzucker zwischen eine (Wäsche-)Klammer mit 
Metallkontakten klemmen. Bei Wasserkontakt zerfällt der Zucker und die 
Klammer schließt den Kontakt.

Muß man halt nur noch eine generelle Halterung bauen in dem der Zucker 
liegt, damit dieser sich nicht durch die Vibrationen der Fahrt löst.

■

von Harald W. (wilhelms)


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Karl Heinz Buchegger schrieb:

> Dann ist das Schwierigste die Datenübertragung.

Wieso? Eine blinkende PowerLED an Deck sollte da doch reichen.
Gruss
Harald

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