Habe gerade ein ktm panasonic ebike probegefahren finde es einen quatsch das die unterstützung bei 25 kmh aufhört diese erreiche ich mit meinem normalen bike auch locker mir würde schon langen wenn die unterstützung bis 30 kmh gehen würde habe ja kein mofa die meisten ebiker sind mit 20 kmh unterwegs dann brauche ich ausser am berg keine unterstützung werde mir keines kaufen ausser sie laufen mehr als 25 kmh mit unterstützung.Mfg Thomas
Was ist jetzt die Frage? Wenn dir ein Produkt nicht gefällt dann kauf es doch einfach nicht... oder interessieren dich die technischen und/oder gesetzlichen Beschränkungen?
Das liegt eventuell an rechtlichen Bestimmungen http://www.adfc.de/pedelecs/recht/rechtliches-fuer-pedelec-fahrer Gruß Magelan
Thomas S. schrieb: > das die unterstützung bei 25 kmh aufhört diese erreiche ich mit meinem > normalen bike auch locker mir na dann fahr doch einfach mit deinem normalen "baik" - tritt ein wenig mehr in die pedale als "locker" und schon hast du deine wunschgeschwindigkeit erreicht.
Thomas S. schrieb: > Habe gerade ein ktm panasonic ebike probegefahren finde es einen quatsch > das die unterstützung bei 25 kmh aufhört Wenn Du was anderes willst, musst Du Dir ein E-Mofa kaufen. Mit Versicherungsnummernschild, Helmpflicht etc., wie auch bei Mofas mit Verbrennermotoren. Im übrigen ist Dein Geschreibsel hart an der Zumutungsgrenze, so etwas wie Satzzeichen und Groß- und Kleinschreibung scheinen Dir gänzlich unbekannt zu sein. Ja: Das gehört dazu, das sind schriftliche Umgangsformen, mit denen Du zeigst, wie ernst Du Dein Gegenüber nimmst.
Sorry, jemand der so schreibt sollte garnicht am Straßenverkehr teilnehmen dürfen! Wo ist das Problem mit den 25km/h? es handelt sich um einen Unterstützungsmotor. Das E-Bike ist und bleibt ein Fahrrad. wenn du schneller fahren willst benötigst du einen Motorroller oder ein Motorrad. Dort hast du dann aber, wie Rufus schon erwähnt hat, auch andere rechtliche Bestimmungen.
>Wo ist das Problem mit den 25km/h? es handelt sich um einen >Unterstützungsmotor der Meinung war ich auch lange.. ich hab zwar auch keines, bin auch noch nie eines gefahren.. aber meine Meinung hat sich dahingehend geändert, dass man es technisch ANDERS lösen müsste die Unterstützung scheint bei 25km/h relativ ABRUPT?! aufzuhören.. man hat aber ein 10kg schwereres Rad.. Vor allem bei leichten Steigungen sicher ein Thema.. meiner Meinung nach , müsste die Unterstützung nur soweit zurückgedreht werden, dass man dieses Mehrgewicht kompensiert... was aber sicher schwierig ist, weil das ja, je nach Steigung, anders kompensiert werden müsste...
Robert L. schrieb: > man hat aber ein 10kg schwereres Rad.. Das wird für ein EBike wohl kaum reichen, ein normales wiegt schon mehr.
Die Licht-Dynamo-Grenze für die Unterscheidung zum Rennrad lag ja auch bei 11 kg, da ist schon ein normales Rad um einiges schwerer und wenn noch Motor, Getriebe und Batterien zukommen wiegt das locker 20-25kg.
Ich weiss nicht, wie das in Deutschland ist, aber in der Schweiz sind die E-Bikes in zwei Kathegorien unterteilt. Solche mit max. 250W und max. 25km/h, sowie solche mit max. 500W und 45km/h. Ich besitze ein Dolphin (Basler E-Bike-Pionier). Bei dem ist das so gelöst, dass der Unterstützungsmotor über ein Planetengetriebe auf das Rad wirkt. Die Drehzahlen von Motor und Pedal werden also addiert. Das ist grundlegend anders als bei allen anderen E-Bikes, wo der Motor direkt entweder an das Rad oder an das Pedal gekoppelt ist. Der Motor gibt Dir (durch seine maximale Drehzahl beschränkt) maximal 22km/h. Aber alles, was Du dazu pedalst, wird nun auf diese 22km/h dazuaddiert. Je schneller Du pedalst, desto strenger wird es. Ähnlich wie ein Stufenlosgetriebe: Du fährst ohne Motorunterstützung los, jedoch in einem sehr tiefen "Gang" und mit sehr viel Drehmoment, und je schneller der Elektromotor, der darauf anfängt zu drehen, wird, desto höher "schaltet" (stufenlos) das Planetengetriebe. Du pedalst also immer gleich schnell, aber das Fahrrad wird immer schneller. Und einen abrubten Übergang wie man es v.a. bei den langsamen Pedelecs kennt, gibt es nicht. Ich habe so ein Ding und bin extrem begeistert davon. Geradeaus locker über 40km/h, steil (sehr sehr steil) den Berg hinauf mit locker 25k/h. Ob es in Deutschland zugelassen ist, weiss ich jedoch nicht. Gruäss Simon
Robert L. schrieb: > man hat aber ein 10kg schwereres Rad.. > > Vor allem bei leichten Steigungen sicher ein Thema.. > > meiner Meinung nach , müsste die Unterstützung nur soweit zurückgedreht > werden, dass man dieses Mehrgewicht kompensiert... Mit 25 Sachen den Berg hinaus ist schon nicht schlecht. Du scheinst die (begrenzte) Maximalgeschwindigkeit mit einer begrenzten Kraft gleichzusetzen. Die Antriebskraft wird erst dann geringer, wenn die 25 Sachen erreicht worden sind.
Mensch, dann nimm doch dein 25km/h E-Bike und tune das. ("Die KMH
hochskillen").
Haben die koolen Kidz früher™ mit ihren Mopeds und Vespas gemacht, heute
machen die das mit Opas E-Bike.
Bin hier schon von E-Bikern überholt worden, die auf der Ebene locker
45km/h drauf hatten, kein Helm, kein Kennzeichen, kein Strampeln. Geht
also.
Mit 250 Watt wirst Du aber niemals so schnell werden! Also ein reines "Chiptuning" wird da sicher nicht reichen. :-) Das Fiese am Luftwiderstand ist halt, dass er kubisch (!) mit der Schnelligkeit steigt. Ein bisschen "übertakten" des Motors wird also auch nicht zielführend sein.
Simon Huwyler schrieb: > Mit 250 Watt wirst Du aber niemals so schnell werden! Ist die Frage, wieviel von dieser 250W-Beschränkung in der Controller-Software gemacht wird, und ob man einfach z.B. 36V statt 24V fahren kann. Idealerweise sind's nur ein paar Jumper zum Umstecken, und schon wird aus dem Motor für 28"-Felge, Deutschland, Pedelec einer für 20"-Lastenfahrrad, China, Handgas. Und: 250W Motor + 250W "Eigenleistung" müssten bei normalen Luftwiderstand locker bis >40kmh reichen. Schlimmstenfalls tauscht man den ganzen Motor aus. http://www.goldenmotor.com/e-Bike-DIY/DIY-ebikekit.php 1000W? Kein Problem.
Uhu Uhuhu schrieb: > Robert L. schrieb: >> man hat aber ein 10kg schwereres Rad.. ^^ > > Das wird für ein EBike wohl kaum reichen, ein normales wiegt schon mehr. Robert meint sicher nicht das absolute Gewicht, sondern die Differenz (das zusätzliche Gewicht) zum nichtelektrischen Rad... ...
genau, so hab ich es ja auch geschrieben..
>Mit 25 Sachen den Berg hinaus ist schon nicht schlecht.
DAS meinte ich auch nicht, ich meinte "LEICHTE Steigungen"
die man mit einem normalen Bike eben mit z.b. 30 km/h schafft
aber mit dem e-bike (wegen des Gewichtes) eben nicht mehr
>dass er kubisch (!) mit der >Schnelligkeit steigt. nein, quadratisch.. und Schnelligkeit ist eigentlich auch nicht das was du meinst: http://de.wikipedia.org/wiki/Schnelligkeit
Robert L. schrieb: > die Unterstützung scheint bei 25km/h relativ ABRUPT?! aufzuhören.. Das ist allerdings gesetzlich nicht gefordert. Gefordert ist nur, dass (damit alles noch nicht als „Moped“ zählt mit allen Konsequenzen) spätestens bei 25 km/h eben keine weitere Unterstützung durch den Motor erfolgen darf. Klar, das ist etwa die Geschwindigkeit, die ein normaler Fahrradfahrer (mit etwas Training) problemlos genauso hinlegt, aber mehr soll so ein e-Bike ja auch nicht sein: eben ein Fahrrad, das einem nur bei Fehlen der eigenen Kräfte (bspw. am Berg) etwas mithilft. Simon Huwyler schrieb: > in der Schweiz sind die E-Bikes in zwei Kathegorien unterteilt. Solche > mit max. 250W und max. 25km/h, sowie solche mit max. 500W und 45km/h. 45 km/h ist hier bereits die Grenze für reguläre Mopeds, und die haben dann nicht nur Helmpflicht (haben eure 45er e-Bikes ja auch), sonder auch Versicherungspflicht. Nach der Art des Antriebs gibt es da keine weitere Unterscheidung.
Robert L. schrieb: >>dass er kubisch (!) mit der >>Schnelligkeit steigt. > > nein, quadratisch.. Stimmt, ich habe mich da ein bisschen unglücklich ausgedrückt. Natürlich ist der Luftwiderstand zur Geschwindigkeit quadratisch. Aber die daraus resultierende LEISTUNG, die aufgewendet werden muss, um ihn zu überwinden, folglich kubisch. > und Schnelligkeit ist eigentlich auch nicht das was du meinst: > > http://de.wikipedia.org/wiki/Schnelligkeit Ganz genau genommen ist Geschwindigkeit eine vektorielle Grösse. Deren Betrag nennt sich Schnelligkeit. Das wurde zumindest vor ca. 10 Jahren an der ETH so gelehrt. Habe aber ehrlich gesagt diesen Begriff seit dem auch kaum mehr angetroffen. :-) Edit: Das stimmt aber wohl schon: http://books.google.ch/books?id=T4uH-wlaoj4C&pg=PA26&lpg=PA26&dq=schnelligkeit+skalar&source=bl&ots=KuxHd6ikzu&sig=n86BwhelXQGwOwscZMJIUORyxyw&hl=de&sa=X&ei=8UgFUv2DDOKJ4gTYzoGwDA&ved=0CGQQ6AEwCDgK#v=onepage&q=schnelligkeit%20skalar&f=false Simon
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