Krass: Haben 2 Artikel über ebay verkauft. Keine Meldung seitens der Käufer und auch keine Bezahlung. Fälle als Problemfälle eröffnet etc. und heute auch mal bei ebay angerufen. Hiernach können VERkäufer nur positive Bewertungen abgeben. Ob einer also schnell bezahlt oder gar nicht, kann man nicht erkennen. Ich kann also locker auf irgendwas bieten und der Verkäufer hängt dann ewig in der Luft und muss mit dem Anwalt kommen - und keine Community erfährt davon, weil alls 100% positive Bewertungen haben. Die einzigen, die solch ein Verhalten bemerken, ist ebay selber. Solchen Kunden schicken sie womöglich dann Kreditangebote...
Nunja, Ebay ist ein Saftladen der in erster Linie an seinem eigenen Profit orientiert ist. Finanzieller Schaden ist mir eigentlich noch nie entstanden, bei Zahlungen mit Paypal habe ich bisher auch immer meine Kohle zurück bekommen wenn irgend Etwas nicht gestimmt hat. (Habe letztens einen komischen Chinesen erwischt, der angeblich 3 Mal Ware im Wert von 14 Euro an mich verschickt hat, keine davon ist angekommen. Einen Fall hatte ich schon früher auf gemacht, gestern habe ich reagiert und das an den "Kundendienst" übergeben, hatte gestern noch meine Kohle wieder. Habt Ihr die Artikel schon versendet? Denkt daran, das Urlaubszeit ist und manche Ihre Abwesenheit von der Wohnung einfach nicht publik machen wollen.. Gruß, Holm
Gajk schrob: >Hiernach können VERkäufer nur positive Bewertungen abgeben. >Ob einer also schnell bezahlt oder gar nicht, kann man nicht erkennen. Ja, damit hat man "Spaßbietern" den Weg geebnet. Wenn diese Kandidaten dann auch noch ihre Bewertungsliste auf "privat" stellen, kann man nicht einmal mehr in einer positiven Bewertung Kritik unterbringen. Mein Eindruck ist: Die privaten Verkäufer sollen mit Gewalt vergrault werden. :-( MfG Paul
Der eine Typ hat jetzt, nach Klageandrohung, geantwortet. Er habe viel zu tun gehabt, neuer Job, Geld kommt am 15. etc. etc. Und ICH solle mich nicht so anstellen. Wenn ich in der Bucht was ersteigere, überweise ich das Geld in der Regel noch unmittelbar NACH dem Kauf. Der andere, ein Bulgare, der einen Schrank abholen möchte, antwortete jetzt auch. Er habe Urlaub gehabt und es hätte Probleme mit dem Internet gegeben... Dann hat er MIR verkündet wann der denn nun käme... Da hab ich zwei eher dreiste Burschen als Käufer gefunden. Mal sehen wie es weitergeht.
J. Ad. schrieb: > Wenn ich in der Bucht was ersteigere, überweise ich das Geld in der > Regel noch unmittelbar NACH dem Kauf. Das mache ich auch so, das ist doch selbstverständlich. J. Ad. schrieb: > es hätte Probleme mit dem Internet > gegeben... Das kann allerdings Jedem mal passieren. Genauso kann es passieren, dass man ein Gebot abgibt, krank wird, ins Krankenhaus kommt und gar nicht mitbekommt, dass man die Auktion gewonnen hat. Aber Du hast schon recht, die Leute von der dreisten Fraktion werden immer mehr. ...
Die gibts auf beiden Seiten zu Hauf. Was da so manchmal geschönt beschrieben wird, geht oft auf keine Kuhhaut. Viele antworten nicht mal auf Fragen und wenn sie kassiert haben, herrscht Funkstille. Man kann das ganze nur ertragen wenn man dabei wirklich viel Geld spart. Holm Tiffe schrieb: > Habe letztens einen > komischen Chinesen erwischt, der angeblich 3 Mal Ware im Wert von 14 > Euro an mich verschickt hat, keine davon ist angekommen. Vielleicht hats der Zoll wegen irgend was kassiert und keiner kann das nachvollziehen. Der Zoll soll ja da schon jede Menge aus dem Verkehr gezogen haben und das soll schon in die Milliarden gehen.
J. Ad. schrieb: > Krass: Haben 2 Artikel über ebay verkauft. Keine Meldung seitens der > Käufer und auch keine Bezahlung. Interessant wäre, wie lange du denn gewartet hast. Sonst kann man die Lage nur schwer beurteilen..
Sni Ti schrieb: > J. Ad. schrieb: >> Krass: Haben 2 Artikel über ebay verkauft. Keine Meldung seitens der >> Käufer und auch keine Bezahlung. > > Interessant wäre, wie lange du denn gewartet hast. Sonst kann man die > Lage nur schwer beurteilen.. 5 Tage. In der Zeit war das Geld vom dritten Artikel schon längst eingegangen und das Paket unterwegs... Verkaufsdatum war der 31.7.
J. Ad. schrieb: > 5 Tage. In der Zeit war das Geld vom dritten Artikel schon längst > eingegangen und das Paket unterwegs... Verkaufsdatum war der 31.7. Sorry, aber 5 Tage sind nun nicht die Welt. Da gleich nen Fall aufmachen ist doch schon etwas daneben/ peinlich ;-). Soll auch Leute geben, die nebenbei noch ein Leben außerhalb von eBay führen. Da kann schon mal was dazwischenkommen.. Ansonsten gibt es auch noch Leute (ja, kein Märchen!) die kein Onlinebanking haben. Das dauert dann eben etwas, bis die zur Bank kommen, die Bank das dann bearbeitet, das Geld dann bei dir landet. Und wenn man es wirklich so eilig hat, kann man auch normal fragen, ohne gleich einen Fall aufzumachen/ eine negative Bewertung abzugeben/ mit dem Anwalt zu drohen. Vermutlich hat eBay die negativen Bewertungen für Käufer wohl wegen solchem Unfug abgeschafft.. Nur ärgerlich, wenn man dann wirklich einen schlechten Käufer erwischt.. P.S: Bevor jetzt Mutmaßungen kommen; ich überweise in der Regel am gleichen Tag, wobei ich mir noch nie Sorgen gemacht habe, wenn das Geld bei von mir verkauften Artikeln nicht am nächsten Tag da war. Aber schön, dass es noch Leute gibt, die keine echten Probleme haben. Sonst hört man ja nur, dass alles schlechter wird, hier mal ein positives Gegenbeispiel ;-)
Sni Ti schrieb: > J. Ad. schrieb: >> 5 Tage. In der Zeit war das Geld vom dritten Artikel schon längst >> eingegangen und das Paket unterwegs... Verkaufsdatum war der 31.7. > > Sorry, aber 5 Tage sind nun nicht die Welt. Wieso? Wenn ich das Teil ersteigere, kann ich es doch auch gleich bezahlen. > Da gleich nen Fall aufmachen > ist doch schon etwas daneben/ peinlich ;-). Soll auch Leute geben, die > nebenbei noch ein Leben außerhalb von eBay führen. Da kann schon mal was > dazwischenkommen.. Das kann man ja dann schreiben. > Ansonsten gibt es auch noch Leute (ja, kein Märchen!) die kein > Onlinebanking haben. Das dauert dann eben etwas, bis die zur Bank > kommen, die Bank das dann bearbeitet, das Geld dann bei dir landet. Kann man auch schreiben, alles kein Problem. > Und wenn man es wirklich so eilig hat, kann man auch normal fragen, ohne > gleich einen Fall aufzumachen/ eine negative Bewertung abzugeben/ mit > dem Anwalt zu drohen. Verkäufer können nur positiv oder gar nicht bewerten - falls du das nicht wissen solltest. > Vermutlich hat eBay die negativen Bewertungen für > Käufer wohl wegen solchem Unfug abgeschafft.. Nur ärgerlich, wenn man > dann wirklich einen schlechten Käufer erwischt.. > > P.S: Bevor jetzt Mutmaßungen kommen; ich überweise in der Regel am > gleichen Tag, wobei ich mir noch nie Sorgen gemacht habe, wenn das Geld > bei von mir verkauften Artikeln nicht am nächsten Tag da war. Aber > schön, dass es noch Leute gibt, die keine echten Probleme haben. Sonst > hört man ja nur, dass alles schlechter wird, hier mal ein positives > Gegenbeispiel ;-) So mach ich es auch und ich habe auch mehrere Nachrichten hingeschickt, BEVOR ich nen Fall aufgemacht habe. Ich hatte allerdings auch schon den Fall, dass der Verkäufer einfach pleite war und deshalbe keine Ware mehr schicken konnte oder dass jetzt der Käufer der einen Sache feststellt, dass er ja doch eher in Rumänien ist und kaum Möglichkeit hat die Sache abzuholen. Toll, mit Zitronen gehandelt. Aber sagen darf man ja deiner Meinung ja nichts, weil ja alle auch ein Leben außerhalb von ebay haben.
Naja, ich finde, dass man nicht alles gleich schreiben muss. Mich persönlich juckt es relativ wenig, ob der Käufer nun offline überweist, vll unterwegs ist und per Handy geboten hat oder sich nach der Ersteigerung lieber ordentlich in der Nase bohrt als gleich zu überweisen. Das interessiert mich alles herzlich wenig - brauche keine Brieffreundschaft bei jedem verkauften Artikel. Gut, nach einer Woche kann man dann mal nachfragen, aber nach 5 Tagen schon an Anwalt und negative Bewertung zu denken finde ich eben etwas übertrieben. J. Ad. schrieb: > Verkäufer können nur positiv oder gar nicht bewerten - falls du das > nicht wissen solltest. Das wurde vor ein paar Jahren geändert, ja weiß ich. Wie deinem Eingangspost jedoch zu entnehmen ist, wusstest du das nicht und hast dich bemüht eine negative Bewertung abzugeben (und dafür sogar bei eBay angerufen). > Ich hatte allerdings auch schon den Fall, dass der Verkäufer einfach > pleite war und deshalbe keine Ware mehr schicken konnte oder dass jetzt > der Käufer der einen Sache feststellt, dass er ja doch eher in Rumänien > ist und kaum Möglichkeit hat die Sache abzuholen. Toll, mit Zitronen > gehandelt. Ja, das ist dann was anderes. Schwarze Schafe gibt es immer, für mich jedoch kein Grund jedem, der nicht sofort überweist, schon von Anfang an zu unterstellen nicht bezahlen zu wollen. J. Ad. schrieb: > Aber sagen darf man ja deiner Meinung ja nichts, weil ja alle auch ein > Leben außerhalb von ebay haben. Das hab ich nie behauptet.
Holm Tiffe schrieb: > Finanzieller Schaden ist mir eigentlich noch nie entstanden, bei > Zahlungen mit Paypal habe ich bisher auch immer meine Kohle zurück > bekommen wenn irgend Etwas nicht gestimmt hat. Und wie lange hast du da gewartet und wie schwer war es, dass argumentativ durchzusetzen?
Holm Tiffe schrieb: > Finanzieller Schaden ist mir eigentlich noch nie entstanden, bei > Zahlungen mit Paypal habe ich bisher auch immer meine Kohle zurück > bekommen wenn irgend Etwas nicht gestimmt hat. Hab ich auch einmal probiert, sogar mit Fachgutachten (es ging um fast 1000 Euro). Sinnlos, wenn paypal meint, lieber die Provision einstreichen zu müssen, dann entscheiden sie FÜR den Provisionszahler und GEGEN den Käufer. Vielleicht sieht es bei kleineren Summen anders aus. Da ist es dann einfach (und billig) ein positives Sicherererer-Image aufzubauen, die großen Brocken lässt man dann versauern.
>Und wie lange hast du da gewartet und wie schwer war es, dass >argumentativ durchzusetzen? Eigentlich gar nicht lange. Ich müßte jetzt nach den konkreten Daten sehen, aber Paypal hatte mich gewarnt, dass die Frist für die Rückforderung am 12.8. abläuft. Ich hatte dem Chinesen (oder der Chinesin) bis 10.8. Frist gesetzt und habe auch an diesem Tag "den Fall an den Ebay Kudnendienst übergeben". Am selben Tag kam diese Mail: "Hallo xyz, Wir haben uns entschieden, f?r diesen Fall am 10. Aug. 2013 eine Kulanzr?ckzahlung auf das PayPal-Konto vorzunehmen, ?ber das Sie diesen Artikel bezahlt haben. Die Erstattung beinhaltet den Kaufpreis und die urspr?nglichen Versandkosten..." Ich habe also diskussionslos mein Geld zurück bekommen, es handelt sich aber mit 14 Euro auch um keinen nennenswerten Betrag. Bei über 1000 sieht die Sache evtl. anders aus. Es ist natürlich völlig logisch, dass ein paar Tage später der Kram im Briefkasten steckte :-| Ich habe die Chinesin angeschrieben ob Sie ein Problem damit hat wenn ich Ihr das Geld unter der selben Auktionsnummer noch einmal schicke.. Dann kam das: "Hallo xyz, I really really donot know how to express my feeling to you. You are so honest and great. My paypal account is dings @ bums.com To be honest, I really feel sorry to all my customers who cannot get the items within their expected time. Really sorry." Sie hat also Ihre Kohle noch bekommen... (Ja, andere würden sagen ich bin blöd oder so..) Die Sendung ist durch das Hauptzollamt Hamburg gegangen, das erklärt die lange Reise.. Beim für mich zuständigen Zollamt in Nossen hatte ich vorher schon nachgefragt: "Sehr geehrter Herr Tiffe, im Zeitraum vom 10.06. - 30.07.2013 sind hier keine an Sie adressierten Päckchen eingegangen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag xxx" Damit kann ich aber sagen, dass abgesehen von qualitativen Aspekten bisher jeder Einkauf in China auch zu einer Lieferung führte. Das der betreffende Regler für den Notstromer mechanisch zu groß ist (es gibt 2 Größen) weiß ich allerdings erst jetzt. Ich werde das Ding trotzdem anspaxen... Gruß, Holm
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