Hallo,
Wollte fragen, ob es eine Möglichkeit gibt , die sekundär Spannung an
einem reellen Transformators ohne das Maschen DGL System zu lösen
berechnenbar ist. Denn das U1/U2=N1/N2 gilt ja da nichtmehr...
Danke schonmal.
Horst schrieb:> Ich habe ja noch keinen Transformator mit Imaginärteil gesehen. Oder> spllte es real heißen?
Ein Beispiel mit komplexen zählen, wäre hilfreich, aber wie wäre ein mit
komplexen Zahlen benutzbares Schaltbild ..
Hai!
Horst schrieb:
> Ich habe ja noch keinen Transformator mit Imaginärteil gesehen.
Noch nie was von "Streu-Induktivitaet" gehoert?
SCNR
Grusz,
Raienr
Erster Näherung hat man beim realen Transformator die
Wicklungswiderstände die dafür sorgen das die Spannung bei Belastung
sinkt. Üblich ist ein etwa gleicher Anteil von primär und
Sekundärwicklung (gleich viel Kupfer in beiden Hälften).
Rainer Ziegenbein schrieb:> Hai!>> Horst schrieb:>>> Ich habe ja noch keinen Transformator mit Imaginärteil gesehen.>> Noch nie was von "Streu-Induktivitaet" gehoert?>> SCNR>> Grusz,> Raienr
Was ist eine Streuinduktivität?
http://www.energie.ch/at/trafo/trafo.gif
Ist das ein brauchbares ersatzschaltbild.
Wie bestimmt man Lh?
@Ulrich
Ja aber der wicklungswiderstand ist ja gerade das größte Problem ich
kann ja nicht sagen R1+R2
Rainer Ziegenbein schrieb:> Hai!>> Horst schrieb:>>> Ich habe ja noch keinen Transformator mit Imaginärteil gesehen.>> Noch nie was von "Streu-Induktivitaet" gehoert?>> SCNR>> Grusz,> Raienr
Naja, da ist der Transformator zwar nicht komplex, sondern Elemente des
Ersatzschaltbildes, was ja wohl nicht das gleiche ist.
Und wenn man komplexe Bauelemente im ESB meinte, dann ist Lh ja wohl
auch komplex, sodass bei einem reellen kein Lh existiert und der
Transformator damit nicht funktioniert.
Ansonsten, schon was vom T-Ersatzschaltbild und komplexer
Wechselstromrechnung gehört?
Und KS- und LL-Versuch für Bestimmung der Elemente des ESBs?
Ulrich schrieb:> Erster Näherung hat man beim realen Transformator die> Wicklungswiderstände die dafür sorgen das die Spannung bei Belastung> sinkt. Üblich ist ein etwa gleicher Anteil von primär und> Sekundärwicklung (gleich viel Kupfer in beiden Hälften).
Naja, in der Näherung geht man davon aus, dass der primärseitige
Wicklungswiderstand gleich groß ist wie der auf die Primärseite
transformierte sekundärseitige Wicklungswiderstand.
>Wollte fragen, ob es eine Möglichkeit gibt , die sekundär Spannung an>einem reellen Transformators ohne das Maschen DGL System zu lösen>berechnenbar ist. Denn das U1/U2=N1/N2 gilt ja da nichtmehr...
Auch bei einem reellen Trafomodel (inkl Streuinduktivität und Verlusten)
brauchst Du keine DGL zu lösen, das ist ein lineares AC-Netzwerk.
(Es sei denn, Du betreibst den Trafo derart in Sättigung, dass Du schon
massiv Oberwellen erzeugst, dann ist der Trafo aber falsch
dimensioniert)
Ich meine u'34 ist Easy einfach I2*RLast aber der Ih was ist das
eigentlich und wie bekomme ich den aus aus I1 und i2 hin.. Und wie
bekomme ich den Wert für induktivität Lh
Und wie soll man da ohne weitere Kenndaten (zB Leerlauf oder
Kurzschluss-Versuch wie gesagt, oder aber die Größe der
Streuinduktivitäten oder ...) irgendwas reales und nicht idealisiertes
berechnen können?!
Horst schrieb:> Und wie soll man da ohne weitere Kenndaten (zB Leerlauf oder> Kurzschluss-Versuch wie gesagt, oder aber die Größe der> Streuinduktivitäten oder ...) irgendwas reales und nicht idealisiertes> berechnen können?!
Ich wusste, dass ich was vergaß die wicklungswiderstände sind je 3 Ohm..
Dietrich L. schrieb:> Jan R. schrieb:>> Ich wusste, dass ich was vergaß die wicklungswiderstände sind je 3 Ohm.>> Dann fehlt jetzt nur noch die Streuinduktivität ...
... und die Frequenz...
.
> Einfach das Primärseitig bezogene ESB und dann zweimal komplexer> Spannungsteiler.
Sagt mir voll viel was meinst du mit primärseitiges ersatzschaltbild.
Komplexer spannungsteiler ist ja einfach aber wo und wie wird das da
angewandt..
Der Strom i2 muss doch noch in i2' gewandelt werden eine Lösung bringt
mir als nichts..
Wie hast du genau gerechnet
Was ist mit den Maschengleichungen aus dem PDF von oben U34' ist doch
die Spannung am Lastwideretand..
Aber wie ich die 3. Variable nämlich Ih mit nur 2 Gleichungen bestimme
ist mir jetzt auch noch nicht klar.
Oder hast du dass Mit dem ersatzschaltbild berechnet, wie eine ganz
normale parallellschaltung ersmalmalles zusammengefasst, dann den
gesammtwirkungsgrad berechnet anschließend Gesamtmmtstrom dann U34 dann
U34'?
Auf Aufklärung hoffend
Macman2010
So, jetzt ist der Horst auch mal angemeldet ;)
Okay, scheinbar fehlen ja einige Grundlagen. Dann versuche ich es mal
etwas ausführlicher:
Soweit verstanden mit der Transformation auf die Primärseite hast du es
aber, sodass die Elemente dann folgendermaßen dimensioniert sind ?
Dabei hängt
hinten an den Klemmen 3 und 4, sodass über ihm
abfällt.
Dann kann über den ersten komplexen Spannungsteiler
berechnet werden. Damit der nicht ganz so hässlich wird, definiere eine
neue Impedanz:
Damit erhält man:
Dann nochmal einen Spannungsteiler, und schon ist die gesuchte Spannung
fast bekannt:
Zu letzt noch eben die transformierte Größe zurück auf die Sekundärseite
über den idealen Übertrager transformieren, und fertig ist die Kiste:
Was habe ich mir jetzt verdient, nachdem ich deine Hausaufgaben gemacht
habe?
Fabi FPGA schrieb im Beitrag #3294321:
>> Okay, scheinbar fehlen ja einige Grundlagen. Dann versuche ich es mal> etwas ausführlicher:
Naja Komplexer Spannungsteiler, Stromteiler, usw. Ist mir alles Klar.
Nur das ESB des Trafos halt nicht und wo genau U`und U liegt.
Aber nach dieser ausführlichen erklärung jetzt natürlich schon..
Mache das halt alles im Selbststudium..... Deshalb auch die Frage hier
im Forum.
> Was habe ich mir jetzt verdient, nachdem ich deine Hausaufgaben gemacht> habe?
Wie gesagt Selbststudium nicht für Studium oder ähliches.
Wenn es mit Dokumenten von Universitäten FHs usw. nicht hinhaut, komme
ich ins Forum, da ich weiß, dass es da jemand weis..
Also vielen vielen dank an alle die mir hier geholfen haben.....
Fabi o. schrieb:
Hallo, in einem andern kontext, bin ich hier nochmal auf meinen eigenen
Thread gestoßen.
Und entdeckt, das siese Rechnung wohl Falsch ist.
>>
Quatsch auch dieser Widerstand, muss mit ü^2 multipliziert werden.
>
Doppelt Quatsch. Die Streuinduktivität wurde mit 10uH angegeben und muss
mit ü^2 Multipliziert werden.
>
Richtig
>
Richtig
>
>
http://www.hst.e-technik.tu-dortmund.de/cms/de/Lehre/Praktika/BEET04_Anleitung.pdf
Wie kam der Autor dazu, diese größen nicht zu Transformieren, die
Rechnungen, beziehen sich doch auf das im Skript gezeigte
Ersatzschaltbild... Der Reine Rechenweg, ist richtig. Also nurnoch
diese Größen ebenfals transformieren, und die rechnung ist richtig oder?