Forum: Offtopic Verkauf von persönlichen Daten


von Franc W. (franc)


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Hallo

immer wieder sehe oder höre ich von Apps (Android oder iOS), die fleißig 
und umfangreich persönliche Daten sammeln und vermutlich zumeist erst 
mal nach Hause schicken.
Es heißt dann, diese Daten würden verkauft.

Aber wer kauft denn die?
Google?

Das höre ich nämlich nie, von einem Markt für persönliche Daten und 
Profile.
Gibt es den überhaupt?

Natürlich versuche ich den oft unverschämten Datenhunger der ein oder 
anderen Anwendung mit verschiedenen Mitteln einzuschränken, aber ist das 
letztlich überhaupt nötig?
Falls meine Daten in den Speichern verschiedener Softwareunternehmen 
vergammeln, von denen nicht wenige das nächste Jahr nicht erleben, 
könnte es mir eigentlich auch egal sein.

Weiß da jemand mehr dazu?

Gruß franc

von Uhu U. (uhu)


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Franc Walter schrieb:
> Aber wer kauft denn die?

Marktforscher und Werbeunternehmen - Google sitzt eh an der Quelle und 
wird kaum Daten von irgend welchen App-Anbietern kaufen.

> Gibt es den überhaupt?

Ja natürlich. Adressen von potentiellen Kunden für ein Produkt sind Gold 
wert, denn die Wahrscheinlichkeit, mit denen ein Geschäft zu machen, ist 
um Zehnerpotenzen höher, als bei einem Schrotschuß ins Blaue.

Je mehr ein Verkäufer über einen potentiellen Kunden weiß, um so 
gezielter kann er ihn angehen.

von Lotta K. (unalidien)


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Ich glaube Firmen verkaufen Daten untereinander .... aber wirklich 
ahnung von hab ich auch nicht!

von Stefan M. (derwisch)


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No Smartphone No Cry...

von Franc W. (franc)


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Lotta Kowalski schrieb:
> Ich glaube Firmen verkaufen Daten untereinander...

Ich glaube es zwar auch, aber würde gerne wissen, was für einen Markt es 
da gibt und vor allem: wo sich der befindet.
Auf ebay oder Amazon habe ich jedenfalls noch keine Datenangebote 
gesehen ;)

Kommt man da als normaler Verbraucher dahinter, wo man Adressen und 
persönliche Daten kaufen kann?
Falls ich so ein Händler wäre, der solche Daten tatsächlich bräuchte, an 
wen könnte ich mich da wenden?

von Uhu U. (uhu)


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Franc Walter schrieb:
> wo man Adressen und persönliche Daten kaufen kann?

Du kannst ja mal was ganz irres ausprobieren: Den Begriff 
Adresshändler in eine Suchmaschine eingeben...

Vielleicht hilfts ja was, aber garantieren kann ich nicht.

von Franc W. (franc)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> ... Den Begriff Adresshändler in eine Suchmaschine eingeben...
>

Ja, ich habe mich verschrieben, ich meinte natürlich nicht 
"Adressdaten", sondern wie in der ursprünglichen Frage gestellt: 
persönliche Profile

Eine Suche nach Profildatenhändler ergibt immerhin einen Treffer in 
Richtung Doubleclick und Choicepoint.
Das dürften dann solche Händler sein, oder?

von Uhu U. (uhu)


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Tipp: Installiere das Addon Ghostery in deinem Browser und 
konfiguriere es so, daß es anzeigt, welche Datensammler auf der gerade 
angeklickten Seite ihren Rüssel stecken haben.

Du wirst dich über die Länge der Liste wundern, die da auf manchen 
Seiten angezeigt wird...

von Daniel V. (danvet)


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Wenn du herausbekommen willst, wer deine Daten an wen weitergibt, dann 
gibt es einen einfachen Trick: Wenn du deine Adresse rausgibst (bei 
einer Bestellung z.B.), dann mach absichtlich einen kleinen 
Schreibfehler. Solltest du irgendwann Post bekommen, mit eben diesem 
Schreibfehler, dann weisst du, wer deine Daten weitergegeben hat...

von Wilhelm F. (Gast)


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Mir ist es vor Jahren einmal passiert, daß ich einem 
Call-Center-Mitarbeiter der Telekom mein Einverständnis gab, ob sie 
meine Daten weiter verwerten dürfen. Die Tragweite war mir gar nicht 
bewußt.

Ich bereue das natürlich. Ein Widerspruch gegen mein Einverständnis an 
die Adresse wird wohl kaum was bringen, weil die Daten natürlich längst 
weiter veräußert und verwurstelt wurden. Ein nachträglicher Widerspruch 
wird sich bestimmt nicht mehr über all diese Wege ziehen.

Man bekommt dann halt öfter Werbepost oder Werbeanrufe, und muß dann 
auch konsequent bei einem "Nein" bleiben. Ich baue darauf, daß man dann 
nach einer Zeit automatisch für niemanden mehr besonders interessant 
ist. Es ist auch in letzter Zeit verdammt wenig geworden.

Personifizierte Werbung im Internet ist aber da. Da macht man kaum was 
dran, außer, auch konsequent keine Werbung anklicken.

von Uwe R. (aisnmann)


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Daniel V. schrieb:
> Wenn du herausbekommen willst, wer deine Daten an wen weitergibt, dann
> gibt es einen einfachen Trick: Wenn du deine Adresse rausgibst (bei
> einer Bestellung z.B.), dann mach absichtlich einen kleinen
> Schreibfehler. Solltest du irgendwann Post bekommen, mit eben diesem
> Schreibfehler, dann weisst du, wer deine Daten weitergegeben hat...

Genau, fortlaufende Wohnungsnummer. Du musst aber eine Liste führen wer 
was bekommen hat.
Früher hatte ich das mal gemacht, ohne so eine Liste zu führen (naja, da 
war ich noch jung). Es brachte damals, mit vielleicht 10-15 vergebenen 
Nummern, kein Ergebniss.

bye uwe

von Harald W. (wilhelms)


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Franc Walter schrieb:

> umfangreich persönliche Daten sammeln
> Es heißt dann, diese Daten würden verkauft.
> Das höre ich nämlich nie, von einem Markt für persönliche Daten und
> Profile.

Hallo Franc,
versuch doch mal per ebay o.ä. Deine eigenenen Daten zu verkaufen.
Vielleicht könntest Du so "richtig" Kohle machen. :-)
Gruss
Harald

von Franc W. (franc)


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Wilhelm F. schrieb:
> Mir ist es vor Jahren einmal passiert, daß ich einem
> Call-Center-Mitarbeiter der Telekom mein Einverständnis gab, ob sie
> meine Daten weiter verwerten dürfen. Die Tragweite war mir gar nicht
> bewußt.

Etwas ähnliches hatte ich mal bei einem Anruf von o2 (meinem Provider) 
gemacht! Ich dachte, es gereiche mir zum persönlichen Vorteil, weil es 
mir natürlich auch so verkauft worden war. Wie dumm von mir.

Natürlich wurde ich danach mit o2-Werbung geflutet. Eine wiederholte 
Abmeldung dieser Newsletter erbrachte nichts.
Dann habe ich denen eine Abmahnung mit einer von denen abzugebenden 
Unterlassungserklärung geschickt und siehe da, die Rechtsabteilung hat 
mir die Unterlassungserklärung tatsächlich geschickt und ich bekomme 
seither keinen Spam mehr von denen :)
Post hatte ich aber keine bekommen, nur E-Mails und auch nur von o2.

Dennoch: weiß jemand, an wen die zahllosen Apps, die persönliche Daten 
sammelnn diese konkret auch verkaufen? Gibt es da einschlägige Händler?
Genau so einen Großhändler würde ich gerne mal finden..

von Wilhelm F. (Gast)


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Franc Walter schrieb:

> Wilhelm F. schrieb:
>> Mir ist es vor Jahren einmal passiert, daß ich einem
>> Call-Center-Mitarbeiter der Telekom mein Einverständnis gab, ob sie
>> meine Daten weiter verwerten dürfen. Die Tragweite war mir gar nicht
>> bewußt.

> Dann habe ich denen eine Abmahnung mit einer von denen abzugebenden
> Unterlassungserklärung geschickt und siehe da, die Rechtsabteilung hat
> mir die Unterlassungserklärung tatsächlich geschickt und ich bekomme
> seither keinen Spam mehr von denen :)
> Post hatte ich aber keine bekommen, nur E-Mails und auch nur von o2.

Als Kunde scheut und ziert man sich natürlich vor harten Worten 
gegenüber seinem Geschäftspartner. Das scheint aber heute üblich zu 
sein, früher (TM) kannte man das gar nicht so.

von Uhu U. (uhu)


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Franc Walter schrieb:
> Dennoch: weiß jemand, an wen die zahllosen Apps, die persönliche Daten
> sammelnn diese konkret auch verkaufen? Gibt es da einschlägige Händler?

Nein, die verkaufen die Daten nicht, die horten sie nur, weil es sich 
darauf so schön weich sitzt ;-)


Ein solcher Händler ist Google. Die verkaufen gezielte Werbung und 
nutzen dazu die Daten, die sie überall einsammeln.

von Simon S. (-schumi-)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Franc Walter schrieb:
>> Dennoch: weiß jemand, an wen die zahllosen Apps, die persönliche Daten
>> sammelnn diese konkret auch verkaufen? Gibt es da einschlägige Händler?
> Ein solcher Händler ist Google. Die verkaufen gezielte Werbung und
> nutzen dazu die Daten, die sie überall einsammeln.

Naja, die verkaufen ja auch nicht die Daten an sich (wären ja schön 
blöd, den wohl besten existierenden Datensatz anderen zur Verfügung zu 
stellen), sondern zeigen den Usern die passende Werbung. Und das ist, 
finde ich, ein himmelweiter Unterschied.

Und damit kann ich auch gut leben. Meine Daten bleiben in einer Hand und 
eine Werbung für z.B. Conrad ist mir sowieso lieber als eine für Zalando 
u.ä. Drecksvereinen

(Wobei sich das alles dank Adblocker auch in Grenzen hält)

von Uhu U. (uhu)


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Simon S. schrieb:
> Naja, die verkaufen ja auch nicht die Daten an sich (wären ja schön
> blöd, den wohl besten existierenden Datensatz anderen zur Verfügung zu
> stellen), sondern zeigen den Usern die passende Werbung. Und das ist,
> finde ich, ein himmelweiter Unterschied.

Ist es nicht. Es gibt genug andere Firmen, die sich mit ähnlichen Dingen 
befassen und die nicht an der Quelle sitzen. Die kaufen die Profile dann 
bei Leuten, die sie zusammenstellen und machen damit ihre Werbung.

Ob Datensammler und Datennutzer unter demselben Firmendach sitzen, oder 
nicht, das spielt nun wirklich keine Rolle.

> Und damit kann ich auch gut leben. Meine Daten bleiben in einer Hand und
> eine Werbung für z.B. Conrad ist mir sowieso lieber als eine für Zalando
> u.ä. Drecksvereinen

So lange sie nur Werbung damit machen, ist es vielleicht höchstens 
lästig, zumindest wenn man weiß, was man will.

Aber daß diese Werbung dann in alle möglichen fremden Seiten injeziert 
wird, das kann sie u.U. schon ganz schön bizarr machen und spätestens, 
wenn die Profile für halbseidene, oder ganz illegale Dinge benutzt 
werden, hört der Spaß auf, oder wenn Auskunfteien, oder Geheimdienste 
darauf zurück greifen.

von Uhu U. (uhu)


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Den bisherigen Rekord von 15 Trackern auf einer Seite fand ich in einem 
Artikel auf http://www.sueddeutsche.de/ Der "Standard" ist bei denen 10 
Tracker.

von Purzel H. (hacky)


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ein relativ einfacher weg, die adressweggeber zu finden besteht fuer 
domaininhaber, jede email adrese, die man herausgibt hat einen prefix . 
zb
paypal.myname@mydomain.com.
wenn man irgendwann als paypal.* angeschrieben wird, weiss man paypal 
hat die adresse weitergegeben. un von da an ist die adresse im filter 
und geht direk in den muell.

zur allgemeinen Beruhigung ... paypal hat meine adresse bisher noch 
nicht weitergegeben.

von Εrnst B. (ernst)


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Siebzehn mal Fuenfzehn schrieb:
> paypal.myname@mydomain.com.

Geht bei GoogleMail (damit wir wieder bei der Datenkrake sind) übrigens 
per Default mit "username+ZUSATZ@gmail.com". (Andere Mailanbieter nehmen 
auch "-" für die Funktion)
der "+ZUSATZ"-Teil wird für die Zustellung ignoriert, man kann aber 
super danach filtern und feststellen, wer die Adresse weitergegeben hat.
Zumindest bis die Spammer auf die idee kommen, das automatisiert zu 
filtern.

von Uhu U. (uhu)


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Εrnst B✶ schrieb:
> (Andere Mailanbieter nehmen auch "-" für die Funktion)

Bei web.de scheint keins von beiden zu funktionieren.

von Digi S. (digispark)


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Der größte Händler für zielgruppenoptimierte Adressdaten ist übrigens 
die Post so weit ich weiß. Es ist echt erstaunlich, was die alles über 
Dich wissen. Du willst die Adressen aller ledigen Mercedes-Fahrer in 
Deinem Postleitzahlenbereich? Die Post verkauft sie Dir!

btw: in der Bucht ist der Handel mit Adress-Daten glaub ich nicht 
gestattet

von Wilhelm F. (Gast)


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Digi Spark schrieb:

> Der größte Händler für zielgruppenoptimierte Adressdaten ist übrigens
> die Post so weit ich weiß. Es ist echt erstaunlich, was die alles über
> Dich wissen. Du willst die Adressen aller ledigen Mercedes-Fahrer in
> Deinem Postleitzahlenbereich? Die Post verkauft sie Dir!
>
> btw: in der Bucht ist der Handel mit Adress-Daten glaub ich nicht
> gestattet

Na ja, über Adressen muß die Post per Definition schon möglichst vieles 
kennen, denn Zusteller müssen ja täglich Briefe und Pakete irgendwie 
zuverlässig zustellen können.

Vorgestern warf ich noch einen Brief ein, und suchte bei der Deutschen 
Post im Internet das Porto. Dort gab es auch einen Hinweis, daß man 
Briefe gefälligst maschinenlesbar zu beschriften hat. Da werden 
heutzutage sogar auch Zeichenfehler automatisch korrigiert. Banken 
machen das auch, wenn in einem handgeschriebenen Überweisungsträger mal 
ein einzelnes Zeichen nicht stimmt. Altdeutsch oder Schreibschrift von 
Opa und Oma gehen unter Umständen nicht mehr durch. An manchen Orten 
braucht man Kundendatensätze, um die tägliche Arbeit zu erledigen, nicht 
mal zu Werbezwecken. Fehl geleitete Post, wo ein Zusteller mal ein 
Nachbarhaus nicht fand, erlebte ich schon lange nicht mehr. Sowas gibt 
der Postbote wohl zur Wiederbearbeitung zurück, und wird ein zweites mal 
zugestellt.

Wenn das mit den Mercedes-Fahrern funktioniert: Dann braucht man ja 
jetzt gar keine Partnervermittlungsinstitute mehr, und die Damen 
schreiben Herren mit einem SLK direkt an. ;-)

Wer aber heute als Unternehmer was über das Konsumverhalten von 
Einzelbürgern weiß, hat die Nase eben denen gegenüber vorne, die es 
nicht wissen. Geschäft eben.

von Dave B. (gaston)


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Die Datensätze bei der englischen Post müssen sich aber ganz schön von 
der deutschen Post unterscheiden.

(So zumindest meine frische Erfahrung in SW-England)

Postleitzahlen gibts da nicht für Stadte/Gemeinden bzw. Stadtviertel in 
Großstädten, sondern teilweise bezeiht sich die Postleitzahl direkt auf 
einen Straßenblock bzw. 3 Häuser eines Dorfes.
Dafür sind dann aber Straßen problematischer:
Hausnummern sind nicht immer so beliebt oder vergeben, sondern es heißt 
dann "Smith Cottage", "Peter Court" oder "The Old Captains Mansion".
Da ist eine automatische Vearbeitung ja etwas komplizierter und "An alle 
Adressen/Hausnummern in der Bahnhofstraße" funktioniert dann wohl nicht 
so einfach.
Dafür sind ja dann die Postleitzahlen um ein mehrfaches genauer.

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