Ich hab den Velleman Metalldetektor nachgebaut. Schaltplan: http://www.vellemanprojects.eu/downloads/0/illustrated/illustrated_assembly_manual_k7102_rev3.pdf Seite 10. Nun tut aber nur die LED leuchten, egal nach Poti-Einstellung und Metall vor der Spule. Was ich gefunden hab: Bei der Spule am Punkt a und b liegt laut Oszi nichts an. Und an R2 fallen 5 V ab - das kommt mir ein wenig viel vor. Die Schaltung ist 1:1 nachgebaut, nur habe ich anstatt den BC547Bs BC548Cs verwendet und als R4 hab ich einen 1K, einen 1,5K und 196 Ohm Widerstand in Reihe.
Peter K. schrieb: > Bei der Spule am Punkt a und b liegt laut Oszi nichts an. Was ist "nichts"? Welche Gleichspannung hast du an den Transistoranschlüssen? > Und an R2 fallen 5 V ab - das kommt mir ein wenig viel vor. Wenn du von 9V Versorgung die 3,9V der Z-Diode abziehst, wieviel bleibt dann in etwa für den R2 übrig? Und zeig doch mal ein oder zwei Fotos von deinem Aufbau (300kByte reichen da völlig)...
Peter K. schrieb: > Was ich gefunden hab: Bei der Spule am Punkt a > und b liegt laut Oszi nichts an. Und an R2 fallen 5 V ab - das kommt mir > ein wenig viel vor. Die Batterie hat eine Nennspannung von 9V. Es fliesst ein Strom von UB über R2 und die Zenerdiode die eine Schnellspannung von 3,9V hat. U_R2 = 9V - 3,9V = 5,1V Die 5,1V passen ziemlich gut zu Deiner Messung. Dies ist also in Ordnung. > Bei der Spule am Punkt a > und b liegt laut Oszi nichts an. An Punkt a sollten zumindest die 3,9V der Zenerdiode anliegen. Mess mal den Emitterstrom von T1 durch den Spannungsabfall über R3. Da sollten zumindest ein paar mA fliessen. Da die LED ständig leuchtet wird T2 offensichtlich nicht genügend durchgeschaltet. Die Schaltung ist eigentlich nicht kritisch. Das wichtigste sind die Spulen L1 und L2. Die Wickelrichtung muss unbedingt wie vorgegeben eingehalten werden! Sonst arbeiten die Spulen gegeneinander. Am besten wäre es mal ein Bild von dem Aufbau hier einzustellen und prüfe mal die Spannungen an a und b und den Emitterstrom an T1. Gruss Klaus.
>> Bei der Spule am Punkt a >> und b liegt laut Oszi nichts an. > > An Punkt a sollten zumindest die 3,9V der Zenerdiode anliegen. 3.13 V leigen an. Ist das nicht ein bisschen wenig? > Mess mal > den Emitterstrom von T1 durch den Spannungsabfall über R3. Da sollten > zumindest ein paar mA fliessen. Spannungsabfall ist nahe 0 V > Die Schaltung ist eigentlich nicht kritisch. Das wichtigste sind die > Spulen L1 und L2. Die Wickelrichtung muss unbedingt wie vorgegeben > eingehalten werden! Sonst arbeiten die Spulen gegeneinander. Sind sie (inzwischen). Da passiert aber dasselbe. > Am besten wäre es mal ein Bild von dem Aufbau hier einzustellen und > prüfe mal die Spannungen an a und b und den Emitterstrom an T1. 3.1 V Ich tippe mal auf Z-Diode schrott, sie ist in beide Richtungen hochohmig, sollte sie aber nicht, oder?
Peter K. schrieb: >> An Punkt a sollten zumindest die 3,9V der Zenerdiode anliegen. > 3.13 V leigen an. Ist das nicht ein bisschen wenig? Nein, diese 3,9V Z-Dioden sind noch keine richtigen Z-Dioden und haben deshalb einen ziemlich runden "Knick" bei der Z-Spannung. > Ich tippe mal auf Z-Diode schrott, sie ist in beide Richtungen > hochohmig, sollte sie aber nicht, oder? Diese "Z-Diode" besteht aus 4..6 hintereinander geschalteten Siliziumdioden. Da ist die "beidseitig hochohmige Messung" normal. Ich tippe eher auf "Transistoren verkehrt herum eingebaut". Aber ohne Bild ist das nur Raten...
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