OpAmp mit mehreren Ampere

#3299347
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Ich war bisher in dem Irrglauben das Operationsverstärker nur wenige mA 
liefern können. Nun habe ich bei Mouser OpAmps bis 10A aufgelistet 
gesehen. Den TCA0372 (Nur 1A) habe ich auch bei Reichelt gefunden. Wo 
ist bei diesen Typen der Haken bzw. wann nehme ich einen OpAmp mit 
mehreren Ampere und wann schalte ich besser einen Transistor, Darlington 
oder MOSFet an den Ausgang ?
Gast #3299355
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> wann schalte

Schalten tut man sowieso nicht mit einem OpAmp.

Die sind dazu dau linear zu regeln (Audioverstärker sind OpAmps mit 
mehreren Ampere). Ab einer bestimmten (Verlust-)Leistung wird den 
kleinen Chips nur zu warm, daher baut man grosse Verstärker aus einzelen 
(mehreren) Transistoren.

Schalten würde man mit ULN2803 statt TCA0372 = L272 oder eben 
Transistoren.
Gast #3299357
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Naja die Kühlung ist nicht gut, es ist sinnlos da du nur den Transistor 
zur Verfügung hast der im OPV integriert ist.

Hans-werner M. schrieb:
> wann schalte ich besser einen Transistor, Darlington
> oder MOSFet an den Ausgang ?

Jenachdem was du in einer Schaltung mit OPV + ex. Transistor verwenden 
würden. Darlington und Mosfets sind übrigens auch Transistoren. Du 
meinst einen Bipolartransistor. Die Wahl kommt natürlich auf das 
Anwendgunsgebiet an. Suche mal nach "Transistor vs. Mosfet" oder 
"bipolar vs mosfet". Da findest du ziemlich einiges ...
#3299514
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>Wo ist bei diesen Typen der Haken bzw. wann nehme ich einen OpAmp mit
>mehreren Ampere und wann schalte ich besser einen Transistor, Darlington
>oder MOSFet an den Ausgang ?

Der Vorteil der integrierten Lösung ist die Stabilität und die 
verschiedenen Zusatzfunktionen, wie programmierbare Strombegrenzung, 
etc. Nachteilig sind die hohen Kosten und die begrenzten thermischen 
Möglichkeiten.

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