Forum: Offtopic Packstation und Amazon


von J. A. (gajk)


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Toll, habe was über amazon-Marketplace verkauft, der Käufer hat ne 
Packstations-Adresse.

Fast hätte ich schon den hermes-Aufkleber draufgeklebt....

Nur per dhl kann man an ne Packstation liefern, war mir völlig neu.

Die Versandaufkleberautomatik von Amazon teilte mir jedoch mit:

"Versand per Deutsche Post an Packstation nicht möglich."

Der Käufer teilte mir seine Postanschrift mit, gleichzeitig habe ich bei 
amazon nachgefragt. Das Paket ist inzwischen mit hermes unterwegs.

Von amazon kam nun eine Antwortmail, dass es gegen die AGB ist, an eine 
andere als die bei amazon hinterlegte Adresse zu liefern und dass man 
die Bestellung stornieren soll und und und.


Summa summarum: Mal wieder ne Menge Hektik wegen "Packstation".

von Mike M. (mikeii)


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Ich habe diese Jahr kleine Ware nur per Einschreiben verschickt.
Ist alles kein Problem. Nur wenn man dann ein Einwurfeinschreiben an 
eine Packstation sendet, kommt es zurück. Ist das "Reinlegen" kein 
Einwurf mehr?

Die Post sagt, an eine DHL Packstation gehen nur Briefe ohne 
Sonderleistungen.
Will ich also was mit Nachweis, muss ich ein Paket schicken...

Ich mag die Packstation (so wie sie jetzt im Moment ist) auch nicht...

von Herr M. (herrmueller)


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Ich habe die Packstation früher gerne benutzt. Man konnte hingehen, 
seine Nummer und Passwort eingeben und hat sein Paket auch mitten in der 
Nacht bekommen.
Dann kam die MTan und man brauchte unbedingt ein Handy zum Abholen. Da 
ich keines habe, konnte ich sie nicht mehr benutzen.
Also habe ich mir irgendwann mal eine Prepaid-Karte für mein Tablet 
gekauft, um die SMS zu empfangen.
Ich habe dann bei einem Elektr.Versender was bestellt, und weil ich es 
schnell haben wollte, an die Packstation schicken lassen. Als ich es 
dann abholen wollte, konnte ich meine Karte nicht mehr finden - früher 
konnte man die Nummer manuell eingeben. Ich bin dann in die Postfiliale 
und habe gefragt, ob man das Paket in die Filiale umlagern kann - das 
wird immer gemacht, wenn es zu gross oder die Packstation voll ist. Dort 
sagte man mir, dass das nicht möglich sei und ich müsse die Hotline 
anrufen.
Die sagten mir, sie würden mir eine neue Karte schicken, das dauert aber 
14 Tage. Wenn das Paket aber nach 9 Tagen nicht abgeholt wird, geht es 
zurück an den Absender. ( Also ist es doch möglich es wieder 
'rauszuholen).
Ich wollte aber keine neue Karte mehr, weil ich die Packstation nicht 
mehr benutzen will.
Ich habe dann dem Versender geschrieben, dass das Paket wieder zurück 
kommt und dass er es mir doch bitte nochmal an die Hausadresse schicken 
soll. Das war dem auch nicht möglich, ich konnte nur eine Gutschrift 
bekommen. Also habe ich dann nach 2 Wochen das Geld wieder gehabt, aber 
keine Ware. Das ist frustrierend, wenn man weiss, dass die benötigten 
Sachen in dem Automat liegen, aber man nicht drankommt, und die nach 9 
Tagen wieder zurückgeschickt werden.
Ich gebe ja zu, dass der Verlust der Karte meine Schuld ist, aber 
trotzdem hole ich mein Paket jetzt doch lieber bei der Post ab, da 
reicht ein Ausweis.

von Jeffrey L. (the_dude)


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ich habe es ein paar mal mit der Packstation ausprobiert, werde soetwas 
niewieder benützen.

Vor rund 2 Jahren habe ich bei Amazon mal einen LCD-Monitor bestellt der 
an eine Packstation ging. Schon beim aufmachen des Fach konnte man sehen 
dass der Karton total verdrückt und beschädigt ist.
Das große Problem ist dann dass das Paket mit ablegen in der Station 
ausgeliefert ist.

An der Haustüre hätte ich so ein Paket aufgrund der äusserlichen 
Beschädigung nciht angenommen, bei der Pakstation hatte ich das Problem 
dass man mir bei der DHL nicht geglaubt hat, dass das Paket so im Fach 
lag. Ich wurde beschuldigt den Monitor selbst kaputt gemacht zu haben.


Nie wieder Pakstation!

von Justus S. (jussa)


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J. Ad. schrieb:
> Nur per dhl kann man an ne Packstation liefern, war mir völlig neu.

sollte doch klar sein, oder gibst du Postpakete in einem DPD-Shop auf?

...erinnert mich aber den Typen, der in unserer Postfiliale ein Paket 
abholen wollte und mit seiner UPS-Benachrichtigung rumgewedelt hat. Der 
wollte auch partout nicht einsehen, dass UPS und DHL/Post nix 
miteinander zu tun haben, und hat nur gemeckert und über de Service der 
Post geschimpft...
"Und sie wollen mir jetzt nicht mit meinem Paket helfen? 
Dreckesladen?"...dann hat sich an die anderen Kunden gewandt und wollte 
mit ihnen zusammen über die Post herziehen, musste aber feststellen, 
dass alle anderen Mühe hatten, ihn nicht auszulachen...

von Uhu U. (uhu)


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Jeffrey Lebowski schrieb:
> bei der Pakstation hatte ich das Problem
> dass man mir bei der DHL nicht geglaubt hat, dass das Paket so im Fach
> lag. Ich wurde beschuldigt den Monitor selbst kaputt gemacht zu haben.

Daraus kann man nur den Schluß ziehen, daß man beim Gang zur Packstation 
immer eine Kamera dabei haben sollte, um derlei direkt vor Ort 
dokumentieren zu können.

von Moritz A. (moritz_a)


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Herr Mueller schrieb:
> Ich habe die Packstation früher gerne benutzt. Man konnte hingehen,
> seine Nummer und Passwort eingeben und hat sein Paket auch mitten in der
> Nacht bekommen.

Sofern sie denn tut. Ich hatte einmal das Problem, einen Artikel 
bestellt zu haben, so dass er ca eine halbe Woche vor Urlaubsbeginn 
eintraf.

Mi Nachmittag kommt die Benachrichtigung, Do früh stehe ich an der 
Packstation. Defekt. Toll.

Hotline kontaktiert, Reparatur die selbe Woche ist fragwürdig. Dumm nur, 
dass ich Samstag fahren möchte. An der Hotline können sie mir die 
Lieferfrist auch nicht endlos (sprich, >2 Wochen, wenn ich wieder zurück 
bin) verlängern. Ich rechnete also schon damit, dass das Paket 
zurückgeht als nicht abgeholt, ich mich mit dem Versender rumschlagen 
darf dass er es mir noch einmal zuschickt.

Die Kosten für den erneuten Versand hätte dann wohl erstmal ich auslegen 
dürfen, um mit Glück einen Gutschein für ein DHL-Paket zu bekommen.

Da aufgrund anderer Umstände der Urlaub 2 Tage verfrüht beendet wurde, 
konnte ich noch Last-Minute das Paket rausfischen. Ich hätte mir ja 
gewünscht, dass die Pakete dann automatisch in die nächste Filiale 
umgeleitet werden, wie es bei überfüllter PS auch geschieht. Aber da 
steht wohl der BWLer dem Service entgegen, da zeigt sich noch die 
Verwandschaft zur Post: 
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/warteschleife-tom-koenig-ueber-den-service-der-post-a-919934.html

von Paul B. (paul_baumann)


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Viele Anbieter z.B. auf Ebay haben in ihren Bedingungen explizit stehen,
daß sie nicht an Packstationen liefern. Die werden sicherlich auch schon
ihre Freude an dieser Sache gehabt haben...

MfG Paul

von Stefan R. (srand)


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Jeffrey Lebowski schrieb:
> Das große Problem ist dann dass das Paket mit ablegen in der Station
> ausgeliefert ist.

Direkt zur Filiale marschieren und zurückgehen lassen.

Ja, die Packstation sagt immer, daß Annahmeverweigerung nicht möglich 
sei, das geht aber problemlos. Sofern man nicht iene Woche wartet, bevor 
man zur Filiale geht.

von Claus M. (energy)


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Hermes ist scheiße. Versand dauert ewig und drei Tage mit denen.

von Lasst mich A. (ich_bin_durch)


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Vor kurzem habe ich mir auch ein paar Packete an die Packstation liefern 
lassen. Nun gut, nicht direkt an eine Packstation aber an eine 
Postfiliale in meiner Nähe. Ich habe das jetzt schon 3 mal erlebt das 
Händler das Packet an meine Rechnungsadresse schicken und nicht an die 
Versandadresse, also Postfiliale. Versandunternehmen war natürlich DHL, 
aber 3 von 5 Fehllieferungen können kein Zufall mehr sein. Es scheint 
mir auch so das Händler nicht gut auf eine Packstation zu sprechen sind.

von Malte S. (maltest)


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Ja, habe auch schon Ausfälle bei der PS gehabt, und das ist immer 
ärgerlich. Trotzdem: solange die Filiale nur bis 18:30 geöffnet hat und 
man dann ne halbe Stunde ansteht, bleibt die Station die beste Option. 
Im Gegensatz zu hermes und co., die ihre Benachrichtigungen in den 
Hauseingang kleben, um nicht nach oben zum Briefschlitz zu müssen - was 
verständlich ist. Leider gehen die Benachrichtigungen dann gerne 
verloren und ich weiß nicht, bei welchem "Nachbarn" im Umkreis von fünf, 
sechs Straßen die Sendung liegt. hermes hat auch schon als "unbekannt 
verzogen" zurückgehen lassen, obwohl unser Name einwandfrei lesbar an 
Haus- und Wohnungstür steht.
Dagegen ist die Packstation ein Segen und Verkäufer, die kein DHL 
anbieten oder die PS ausschließen, brauchen sehr überzeugende andere 
Alleinstellungsmerkmale.
Schade, damit den Saftladen DHL unterstützen zu müssen, aber es gibt 
zumindest hier einfach keine akzeptable Alternative :(

von Christian R. (supachris)


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Naja, dann lass ich mir das Zeug lieber von Hermes liefern, denn meist 
ist tagsüber keiner da. Der gelbe Saftladen wirft dann eine 
Benachrichtigung ein und dann hat sichs. Hermes klingelt wenigstens bei 
den Nachbarn im Haus. Da sind zum Glück immer paar Rentner zu Hause. 
Somit kann ich die Pakete dann bequem nach Feierabend abholen. 
Postfiliale ist wirklich gruselig, die Omis mit ihren "falschen" 
Telekomrechnungen werden dort genauso ausführlich bedient wie die 
Deppen, die glauben die Postbank wäre eine Bank. DPD und UPS kann man 
total vergessen, DPD lädt das Zeug dann bei einem kleinen Laden ab, der 
zwar noch in Dresden aber 30 min entfernt ist und Öffnungszeiten von 
hinterm Mond hat. Und UPS schickt das Zeug zurück ans Depot, das liegt 
gleich ganz außerhalb der Stadt.

von Justus S. (jussa)


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Christian R. schrieb:
> Naja, dann lass ich mir das Zeug lieber von Hermes liefern, denn meist
> ist tagsüber keiner da. Der gelbe Saftladen wirft dann eine
> Benachrichtigung ein und dann hat sichs. Hermes klingelt wenigstens bei
> den Nachbarn im Haus.

das ist fahrerabhängig...bei uns gibt Hermes nichtmal beim Nachbarn ab, 
wenn zufällig einer vorbeikommt, lieber Zettelchen einwerfen...Post/DHL 
versuchen es immer. Abgesehen davon, dass Hermes wie erwähnt extrem 
langsam ist im Vergleich zu DHL/DPD/GLS

von Holm T. (Gast)


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DHL hat nicht wirklich einen besseren Service als all die Anderen.
Ich habe mal ein Paket mit einem defekten Gerät an die Herstellerfirma 
geschickt, das ist dort auch entgegengenommen worden, obwohl es 
zerquetscht worden ist (großer Karton, viel Papier drum herum, quer 
überlastet).

DHL erwartete nun, das der Empfänger das Ding wieder einpackt, zur 
Postfiliale fährt und das Paket an die Servicestelle eingeschickt wird, 
schon nach 4 Wochen bekommt man dann Bescheid was damit ist.

..es handelte sich um ein Kundengerät, der Kunde brauchte das dringend..

Die Herstellerfirma hat dann den Transportschaden kostenlos auf Ihre 
Kappe genommen, "wegen sehr schlechter Erfahrungen mit Reklamationen bei 
DHL" und nur der ursprüngliche Defekt wurde berechnet. Sie hatten ja das 
Paket auch offensichtlich beschädigt angenommen.

Das ein Sachverständiger von DHL seinen Arsch mal zum Kunden bewegt ist 
scheinbar ausgeschlossen..
Derartige Erfahrungen hatte ich mit GLS nicht, es ist auch ab und an was 
beschädigt worden, aber der Schaden wurde ohne jeden Firlefanz 
diskussionslos ersetzt, da wurde noch nicht mal irgend ein 
Sachverständiger in Anspruch genommen, wahrscheinlich hängt das auch mit 
der Häufigkeit von Schäden pro Kunde zusammen.
Hauptunterschied ist wohl, das man bei GLS, DPD usw. auch mal Jemanden 
ans Telefon bekommt, bei der Post eigentlich ausgeschlossen..

Packstation ist für jeden gewerblichen Versand ein Nono: 1. keine Mwst. 
ausgewiesen, 2. keine Ansprechpartner bei Problemen. No Thx.

Gruß,

Holm

von Rico K. (ricok)


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Holm Tiffe schrieb:
> 2. keine Ansprechpartner bei Problemen.

0228-28609807 (01803-365365) - hat bisher problemlos funktioniert

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