Toll, habe was über amazon-Marketplace verkauft, der Käufer hat ne Packstations-Adresse. Fast hätte ich schon den hermes-Aufkleber draufgeklebt.... Nur per dhl kann man an ne Packstation liefern, war mir völlig neu. Die Versandaufkleberautomatik von Amazon teilte mir jedoch mit: "Versand per Deutsche Post an Packstation nicht möglich." Der Käufer teilte mir seine Postanschrift mit, gleichzeitig habe ich bei amazon nachgefragt. Das Paket ist inzwischen mit hermes unterwegs. Von amazon kam nun eine Antwortmail, dass es gegen die AGB ist, an eine andere als die bei amazon hinterlegte Adresse zu liefern und dass man die Bestellung stornieren soll und und und. Summa summarum: Mal wieder ne Menge Hektik wegen "Packstation".
Ich habe diese Jahr kleine Ware nur per Einschreiben verschickt. Ist alles kein Problem. Nur wenn man dann ein Einwurfeinschreiben an eine Packstation sendet, kommt es zurück. Ist das "Reinlegen" kein Einwurf mehr? Die Post sagt, an eine DHL Packstation gehen nur Briefe ohne Sonderleistungen. Will ich also was mit Nachweis, muss ich ein Paket schicken... Ich mag die Packstation (so wie sie jetzt im Moment ist) auch nicht...
Ich habe die Packstation früher gerne benutzt. Man konnte hingehen, seine Nummer und Passwort eingeben und hat sein Paket auch mitten in der Nacht bekommen. Dann kam die MTan und man brauchte unbedingt ein Handy zum Abholen. Da ich keines habe, konnte ich sie nicht mehr benutzen. Also habe ich mir irgendwann mal eine Prepaid-Karte für mein Tablet gekauft, um die SMS zu empfangen. Ich habe dann bei einem Elektr.Versender was bestellt, und weil ich es schnell haben wollte, an die Packstation schicken lassen. Als ich es dann abholen wollte, konnte ich meine Karte nicht mehr finden - früher konnte man die Nummer manuell eingeben. Ich bin dann in die Postfiliale und habe gefragt, ob man das Paket in die Filiale umlagern kann - das wird immer gemacht, wenn es zu gross oder die Packstation voll ist. Dort sagte man mir, dass das nicht möglich sei und ich müsse die Hotline anrufen. Die sagten mir, sie würden mir eine neue Karte schicken, das dauert aber 14 Tage. Wenn das Paket aber nach 9 Tagen nicht abgeholt wird, geht es zurück an den Absender. ( Also ist es doch möglich es wieder 'rauszuholen). Ich wollte aber keine neue Karte mehr, weil ich die Packstation nicht mehr benutzen will. Ich habe dann dem Versender geschrieben, dass das Paket wieder zurück kommt und dass er es mir doch bitte nochmal an die Hausadresse schicken soll. Das war dem auch nicht möglich, ich konnte nur eine Gutschrift bekommen. Also habe ich dann nach 2 Wochen das Geld wieder gehabt, aber keine Ware. Das ist frustrierend, wenn man weiss, dass die benötigten Sachen in dem Automat liegen, aber man nicht drankommt, und die nach 9 Tagen wieder zurückgeschickt werden. Ich gebe ja zu, dass der Verlust der Karte meine Schuld ist, aber trotzdem hole ich mein Paket jetzt doch lieber bei der Post ab, da reicht ein Ausweis.
ich habe es ein paar mal mit der Packstation ausprobiert, werde soetwas niewieder benützen. Vor rund 2 Jahren habe ich bei Amazon mal einen LCD-Monitor bestellt der an eine Packstation ging. Schon beim aufmachen des Fach konnte man sehen dass der Karton total verdrückt und beschädigt ist. Das große Problem ist dann dass das Paket mit ablegen in der Station ausgeliefert ist. An der Haustüre hätte ich so ein Paket aufgrund der äusserlichen Beschädigung nciht angenommen, bei der Pakstation hatte ich das Problem dass man mir bei der DHL nicht geglaubt hat, dass das Paket so im Fach lag. Ich wurde beschuldigt den Monitor selbst kaputt gemacht zu haben. Nie wieder Pakstation!
J. Ad. schrieb: > Nur per dhl kann man an ne Packstation liefern, war mir völlig neu. sollte doch klar sein, oder gibst du Postpakete in einem DPD-Shop auf? ...erinnert mich aber den Typen, der in unserer Postfiliale ein Paket abholen wollte und mit seiner UPS-Benachrichtigung rumgewedelt hat. Der wollte auch partout nicht einsehen, dass UPS und DHL/Post nix miteinander zu tun haben, und hat nur gemeckert und über de Service der Post geschimpft... "Und sie wollen mir jetzt nicht mit meinem Paket helfen? Dreckesladen?"...dann hat sich an die anderen Kunden gewandt und wollte mit ihnen zusammen über die Post herziehen, musste aber feststellen, dass alle anderen Mühe hatten, ihn nicht auszulachen...
Jeffrey Lebowski schrieb: > bei der Pakstation hatte ich das Problem > dass man mir bei der DHL nicht geglaubt hat, dass das Paket so im Fach > lag. Ich wurde beschuldigt den Monitor selbst kaputt gemacht zu haben. Daraus kann man nur den Schluß ziehen, daß man beim Gang zur Packstation immer eine Kamera dabei haben sollte, um derlei direkt vor Ort dokumentieren zu können.
Herr Mueller schrieb: > Ich habe die Packstation früher gerne benutzt. Man konnte hingehen, > seine Nummer und Passwort eingeben und hat sein Paket auch mitten in der > Nacht bekommen. Sofern sie denn tut. Ich hatte einmal das Problem, einen Artikel bestellt zu haben, so dass er ca eine halbe Woche vor Urlaubsbeginn eintraf. Mi Nachmittag kommt die Benachrichtigung, Do früh stehe ich an der Packstation. Defekt. Toll. Hotline kontaktiert, Reparatur die selbe Woche ist fragwürdig. Dumm nur, dass ich Samstag fahren möchte. An der Hotline können sie mir die Lieferfrist auch nicht endlos (sprich, >2 Wochen, wenn ich wieder zurück bin) verlängern. Ich rechnete also schon damit, dass das Paket zurückgeht als nicht abgeholt, ich mich mit dem Versender rumschlagen darf dass er es mir noch einmal zuschickt. Die Kosten für den erneuten Versand hätte dann wohl erstmal ich auslegen dürfen, um mit Glück einen Gutschein für ein DHL-Paket zu bekommen. Da aufgrund anderer Umstände der Urlaub 2 Tage verfrüht beendet wurde, konnte ich noch Last-Minute das Paket rausfischen. Ich hätte mir ja gewünscht, dass die Pakete dann automatisch in die nächste Filiale umgeleitet werden, wie es bei überfüllter PS auch geschieht. Aber da steht wohl der BWLer dem Service entgegen, da zeigt sich noch die Verwandschaft zur Post: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/warteschleife-tom-koenig-ueber-den-service-der-post-a-919934.html
Viele Anbieter z.B. auf Ebay haben in ihren Bedingungen explizit stehen, daß sie nicht an Packstationen liefern. Die werden sicherlich auch schon ihre Freude an dieser Sache gehabt haben... MfG Paul
Jeffrey Lebowski schrieb: > Das große Problem ist dann dass das Paket mit ablegen in der Station > ausgeliefert ist. Direkt zur Filiale marschieren und zurückgehen lassen. Ja, die Packstation sagt immer, daß Annahmeverweigerung nicht möglich sei, das geht aber problemlos. Sofern man nicht iene Woche wartet, bevor man zur Filiale geht.
Vor kurzem habe ich mir auch ein paar Packete an die Packstation liefern lassen. Nun gut, nicht direkt an eine Packstation aber an eine Postfiliale in meiner Nähe. Ich habe das jetzt schon 3 mal erlebt das Händler das Packet an meine Rechnungsadresse schicken und nicht an die Versandadresse, also Postfiliale. Versandunternehmen war natürlich DHL, aber 3 von 5 Fehllieferungen können kein Zufall mehr sein. Es scheint mir auch so das Händler nicht gut auf eine Packstation zu sprechen sind.
Ja, habe auch schon Ausfälle bei der PS gehabt, und das ist immer ärgerlich. Trotzdem: solange die Filiale nur bis 18:30 geöffnet hat und man dann ne halbe Stunde ansteht, bleibt die Station die beste Option. Im Gegensatz zu hermes und co., die ihre Benachrichtigungen in den Hauseingang kleben, um nicht nach oben zum Briefschlitz zu müssen - was verständlich ist. Leider gehen die Benachrichtigungen dann gerne verloren und ich weiß nicht, bei welchem "Nachbarn" im Umkreis von fünf, sechs Straßen die Sendung liegt. hermes hat auch schon als "unbekannt verzogen" zurückgehen lassen, obwohl unser Name einwandfrei lesbar an Haus- und Wohnungstür steht. Dagegen ist die Packstation ein Segen und Verkäufer, die kein DHL anbieten oder die PS ausschließen, brauchen sehr überzeugende andere Alleinstellungsmerkmale. Schade, damit den Saftladen DHL unterstützen zu müssen, aber es gibt zumindest hier einfach keine akzeptable Alternative :(
Naja, dann lass ich mir das Zeug lieber von Hermes liefern, denn meist ist tagsüber keiner da. Der gelbe Saftladen wirft dann eine Benachrichtigung ein und dann hat sichs. Hermes klingelt wenigstens bei den Nachbarn im Haus. Da sind zum Glück immer paar Rentner zu Hause. Somit kann ich die Pakete dann bequem nach Feierabend abholen. Postfiliale ist wirklich gruselig, die Omis mit ihren "falschen" Telekomrechnungen werden dort genauso ausführlich bedient wie die Deppen, die glauben die Postbank wäre eine Bank. DPD und UPS kann man total vergessen, DPD lädt das Zeug dann bei einem kleinen Laden ab, der zwar noch in Dresden aber 30 min entfernt ist und Öffnungszeiten von hinterm Mond hat. Und UPS schickt das Zeug zurück ans Depot, das liegt gleich ganz außerhalb der Stadt.
Christian R. schrieb: > Naja, dann lass ich mir das Zeug lieber von Hermes liefern, denn meist > ist tagsüber keiner da. Der gelbe Saftladen wirft dann eine > Benachrichtigung ein und dann hat sichs. Hermes klingelt wenigstens bei > den Nachbarn im Haus. das ist fahrerabhängig...bei uns gibt Hermes nichtmal beim Nachbarn ab, wenn zufällig einer vorbeikommt, lieber Zettelchen einwerfen...Post/DHL versuchen es immer. Abgesehen davon, dass Hermes wie erwähnt extrem langsam ist im Vergleich zu DHL/DPD/GLS
DHL hat nicht wirklich einen besseren Service als all die Anderen. Ich habe mal ein Paket mit einem defekten Gerät an die Herstellerfirma geschickt, das ist dort auch entgegengenommen worden, obwohl es zerquetscht worden ist (großer Karton, viel Papier drum herum, quer überlastet). DHL erwartete nun, das der Empfänger das Ding wieder einpackt, zur Postfiliale fährt und das Paket an die Servicestelle eingeschickt wird, schon nach 4 Wochen bekommt man dann Bescheid was damit ist. ..es handelte sich um ein Kundengerät, der Kunde brauchte das dringend.. Die Herstellerfirma hat dann den Transportschaden kostenlos auf Ihre Kappe genommen, "wegen sehr schlechter Erfahrungen mit Reklamationen bei DHL" und nur der ursprüngliche Defekt wurde berechnet. Sie hatten ja das Paket auch offensichtlich beschädigt angenommen. Das ein Sachverständiger von DHL seinen Arsch mal zum Kunden bewegt ist scheinbar ausgeschlossen.. Derartige Erfahrungen hatte ich mit GLS nicht, es ist auch ab und an was beschädigt worden, aber der Schaden wurde ohne jeden Firlefanz diskussionslos ersetzt, da wurde noch nicht mal irgend ein Sachverständiger in Anspruch genommen, wahrscheinlich hängt das auch mit der Häufigkeit von Schäden pro Kunde zusammen. Hauptunterschied ist wohl, das man bei GLS, DPD usw. auch mal Jemanden ans Telefon bekommt, bei der Post eigentlich ausgeschlossen.. Packstation ist für jeden gewerblichen Versand ein Nono: 1. keine Mwst. ausgewiesen, 2. keine Ansprechpartner bei Problemen. No Thx. Gruß, Holm
Holm Tiffe schrieb: > 2. keine Ansprechpartner bei Problemen. 0228-28609807 (01803-365365) - hat bisher problemlos funktioniert
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