variosound brummen

(Firma: Rentner mbH) #3313194
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Hallo, bin neu in der familie und freue mich auf rat und infos.
Ich habe eine alte mechanische leslyanlage mit verstärker erhalten. 
Vieleicht ist die Variosound bekannt. Den def. brückengleichrichter im 
netzteil habe ich ausgetauscht. Doch den brummer mit schwankungen 
bekomme ich nicht weg. Ich habe im Netzteil die 4000 der uf schon mit 
3000 der und 4400 getauscht. Kein erfolg! Der brummton ist ungleichmäßig 
auf und ab schwellend, nicht sehr stark, doch störend. Kommt am TT 
besonders stark an.

Frage, wo könnte er herkommen?

Viele Hoffnungsgrüße

womo
#3313259
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wolfgang kutzler schrieb:
> Vieleicht ist die Variosound bekannt.

Ja:
http://www.tischtennis-goy.de/Belaege/Donic-VARIO-Sound.html


wolfgang kutzler schrieb:
> Ich habe im Netzteil die 4000 der uf schon mit
> 3000 der und 4400 getauscht.

Was sollen diese Nummern bedeuten?


Hast Du zu Deinem Gerät X einen Schaltplan, damit man überhaupt 
versteht, wovon Du sprichst?
Oder eine genaue Gerätebezeichnung (Typenschild) oder einen Link darauf?
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #3313274
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>> im Netzteil die 4000 der uf schon mit 3000 der und 4400 getauscht.
> Was sollen diese Nummern bedeuten?
Vermutlich 4000uF, 3000uF und 4400uF...

Was mich aber nachdenklich stimmt:
woher bekommt man solche Kondensatoren?

wolfgang kutzler schrieb:
> mechanische leslyanlage
Der Donald schrieb sich tatsächlich mit IE am Schluss:
http://de.wikipedia.org/wiki/Leslie-Lautsprecher
Gast #3313679
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Hi, 4000 uf, 3000 uf und der 4400 der uf, sind die 
Netzgerätkondensatoren. Außer Variosound finde ich nichts im oder am 
Gerät, was auf einen Gerätetyp oder Schaltplan hinweist.
Danke, aber für die Richtigstellung der Lesliebezeichnung. Es geht mir 
aber weniger um deren Richtigschrweibung, als um den wallenden Brummton. 
Ist irgenwie bekannt, wo z.B. bei einem RC Glied oder ähnlicher 
Baugruppe ein solches Verhalten auftritt, welches dann etwa wo zu suchen 
sei.Z.B. im Endverstärker, dessen Eigangsbereich, oder in der Nähe an 
den Endtransistoren BDX 23. Mein Variosound hat auch ein Mischpult.

Sollte jemand von diesem bekannten Verstärker aus dem Leslie Variosound 
einen Schaltplan haben, würde ich mich gerne mit ihm in Verbindung 
setzen.

Viele Grüße womo
Gast #3314542
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Hallo, auf den original Kondensatoren ist die genaue Bezeichnung nicht 
mehr erkennbar, habe ich aus meinem Fundus alte "Facon Mod 06T.840 µf 
4000 55V bzw 100V (Volt) zur Probe eingebaut. Bei 4400 µf habe ich zwei 
2200 µf genommen, bei den 3000 µf habe ich je 3 1000µf 
zusammengeschaltet. Ob man mir diese Werte glaubt oder nicht, ist mir 
Wurscht. Die Tatsachen liegen vor mir. Doch will ich nur damit sagen, 
das mehrere Versuche mit unterschiedlichen Netzteikondensatoren, auch 
mit Frischen, kein pos. Ergebnis brachten. Der schwellende Brummton 
kommt somit sicherlich nicht aus dem Netzteil. Ich möchte ja auch nur 
eine Info haben, welche Bauteile in einem etwa 50 Jahre alten Verstärker 
mit Mischpult dafür in Frage kommen könnten. Kennt sich jemand mit 
Alttransistortechnik aus? Das wäre mir Hilfreich. Im Mischkult sin auch 
Kondensatoren , nur mit Farbpunkten, hellblau, grün und rot. Weis 
Jemand, auf welchen Wert diese Farbpunkte schließen lassen?

womo
#3314687
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womo schrieb:
> Endtransistoren BDX 23

Na dann wissen wir ja endlich schon, daß es kein Röhrenverstärker ist.

Du kannst nicht erwarten, daß sich überhaupt jemand mit derartig 
exotischen Geräten auskennt und auch noch zufällig hier im Forum aktiv 
ist. Das wäre fast so, wie ein Lottogewinn.

Du mußt schon etwas mitarbeiten.
Mach endlich mal scharfe Fotos von dem Innenleben.

Das Ding muß ja Bedienelemente haben. Haben diese Einfluß auf den Ton?
Dreht der Motor?
Ändert sich der Ton nach Abschalten des Motors?
Gast #3315609
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Hallo, spontan,

deine zusammenarbeit nehme ich gerne an. Analog, heißt ja auch alte 
Technik und manche hier kennen ja auch die Werte einzelner Kondensatoren 
heute gängiger Bauteile. Ich könnte auch ein Photo schicken, aber ich 
habs noch nicht mit dem sichtbaren Brummton geschafft. Das ich alles 
runter gefahren habe und auch die Motore ausgeschaltet sind bedarf 
keiner Frage. Sind auch Papst Käfigläufer, die würden nur mit 
Phasenanschnitt stören. "Hamse" aber nicht und sind ganz separat 
geschaltet. Ich probiere jetzt einmal einzelne Mischpultwege 
aufzutrennen. Die Hallspirale ist es auch def. nicht. Ein- und Ausgang 
waren schon ab. Wissen möchte ich gerne, ob es eine Farbcodierung bei 
Kondensatoren alter Bauweise gibt. In meinem Fall sw Töpfe ca. 3x3 cm 
und zwei Beine an der Vergussseite.

Womo
Persönliche Seite #3315640
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womo schrieb:
> Doch will ich nur damit sagen,
> das mehrere Versuche mit unterschiedlichen Netzteikondensatoren, auch
> mit Frischen, kein pos. Ergebnis brachten. Der schwellende Brummton
> kommt somit sicherlich nicht aus dem Netzteil.

Sicher?

Hast du mal...

- die gleichgerichteten und gesiebten Ausgangsspannungen des
  Netzteils gemessen? Bitte nicht nur den DC-, sondern auch den
  AC- Anteil messen!

- den / die Gleichrichter geprüft, ob da nicht evtl. eine Diode einen
  Kurzschluss hat?

womo schrieb:
> Analog, heißt ja auch alte Technik

Darf ich mal eben schallend lachen?


> Ich könnte auch ein Photo schicken, aber ich habs noch nicht
> mit dem sichtbaren Brummton geschafft.

Willst du damit andeuten, dass ein Foto anders aussieht wenns brummt?
Gast #3316804
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Hallo, spontan,

ich will ganz sicher gehen und  auch mal einen gekapselten Trafo 
verwenden, probiere es aber selbstverständlich auch mit dem eingebauten 
Trafo. Fehler kann ja auch über den minus kommen. Der Trafo hat sec 
seitig  56 V, und die gibt es ja so nicht von der Stange. Ich setze, 
Ratmäßig, nun noch einmal auf Netzgerät und baue da eine Siebung ein. 
Dann mal sehen.

womo

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