> Verpasst - Verplant - Verballert - Verfehlt - Zu späät und entgangen - > zu viele Bangen - und am Ende fast noch drauf aufgehangen. Hallo, habe seit einiger Zeit das Gefühl, als würde mein 24 Jahre altes Gehäuse langsam schlapp machen. Es kommt nicht mehr gut rüber, verstaubt und vergraut langsam... Ich habe mir deshalb überlegt, einfach mal etwas aufzurüsten, bzw. das "System" zu säubern und von Schädlingen zu befreien. Bevor ich aufwändig einzelne Komponenten in der Software entferne, habe ich mich dazu entschlossen die komplette Software mit den aktuellen Hotfixes und Paches neu zu Compilieren, dann zu Flashen. Danach folgt der BurnIn-Test auf Standard-Einstellungen im BIOS !!!! Bestimmt läuft dann alles wieder schöner, stabiler, schneller, und braucht nicht mehr so viele Ressourcen im Hintergrund. Die ALU (innerste Bio-Logik) und der Cache sind derzeit sooo ausgelastet, dass kaum noch Rechenzeit oder ein Plan für andere wichtige Aufgaben, wie z.B. dem Haushalt´s-Thread, oder der Wäsche- und Geschirr-Refresh-Routine frei ist. Sogar der Garbage-Collector stoppt mitten drin seine Arbeit, und behindert nachfolgende Task´s, wie z.B. geplante DOS-Attacken mit Wasser im Garten. Die HDD und der RAM sind einfach übervoll, selbst mit Echtzeit-Komprimierung passt fast nichts mehr rein, deshalb habe ich langsam etwas Angst um meine Datenbanken, die es beim Überlauf wohl zerschießen würde?? Diese massive Datenansammlung und zum Teil auch Verschwendung wird ausgelöst durch die noch unausgereiften Selbstfindungs-APIs. Besonders beim Wireless-Communikation-Part geht die Hölle ab: Der Datenstrom auf den Loopback-Interface der Non-Verbalen Kommunikation ist einfach viel zu groß. Noch extremer wird es bei dem Selbstschutz-Watchdog und dem Skalar-Wellen-Polling. Vielleicht sollte ich das mal auf eine Interrupt- und Event-Gesteuerte Kommunikation umstellen die nur Pakete und Anfragen akzeptiert, die wirklich für mein Interface und dessen Services / Interessen bestimmt sind. Denn leider wurden große Teile der Selbst-Verwirklichungs-State-Machine einfach überschrieben, und daher funktioniert der "eigentliche Sinn" des ganzen nur noch so halb. Habe eine 3D-Kammera, die an ihren beiden Linsen eine Wasserkühlung hat, die regelmäßig getropft hatte. Dieses Problem konnte ich schon seit längerem beseitigen, und nun bleiben die Linsen trocken, solange nichts schlimmes vorgefallen ist. Bevor alles selbstständig abraucht, oder mein Verstand aus dem Fenster hüpft, hatte ich an diesen RESTART gedacht. Ich sollte außerdem im Scheduler die Task-Prioritäten neu zuweisen, und mir eine Multitasking-fähige Freundin suchen. Insgesamt geht es um ein "Valid-Kopfsachen-OS". Hat noch jemand ein paar Tipps bevor ich anfange ?
Timmey S. schrieb: > Hat noch jemand ein paar Tipps bevor ich anfange ? Firewall einschalten und Stealth-Mode aktivieren, bis die Puffer leer sind... > mir eine Multitasking-fähige Freundin suchen. Negativ. Verbraucht nur weitere Ressourcen, sowohl mentale als auch ökonomische...
Eine Restart gibt es für niemanden, Du mußt Dich mit dem vorhandenen zufrieden geben. In 100 Jahren haben sich alle Probleme eh ganz von selbst gelöst. Also einfach nur durchhalten und das beste draus machen.
Timmey S. schrieb: > Hat noch jemand ein paar Tipps bevor ich anfange ? Was auch immer es ist, weniger davon ist besser.
Icke ®. schrieb: > Firewall einschalten und Stealth-Mode aktivieren, bis die Puffer leer > sind... Das ist eine wirklich sehr gute Idee. Den Puffer frei machen. Danke, echt! Icke ®. schrieb: > Negativ. Verbraucht nur weitere Ressourcen, sowohl mentale als auch > ökonomische... Aber meine `Ultra-Low-Level-Valid-Genugtuung` meldet sich ständig, und die internen Möglichkeiten greifen langsam nicht mehr !!!! Und ich habe mal gehört, man kann Prozesse auf andere Nodes auslagern oder verschieben. Peter Dannegger schrieb: > Also einfach nur durchhalten und das beste draus machen. Ja, sowieso. Thx
Timmey S. schrieb: > Und ich habe mal gehört, man kann Prozesse auf andere Nodes auslagern > oder verschieben. Da gibt es aber mehr Möglichkeiten als einen zweiten Node fest in die Netzwerkumgebung ein zu binden, der durch Manigfaltige DOS-artige Kommunikationsanfragen wieder wertvolle Ressourcen verschlingt. Zudem besteht die Gefahr daß durch ungewollte Datenvermischung auch noch die bioreplikativen Fähigkeiten des Nodes "Freundin" freigeschaltet werden und man so plötzlich noch mehr Systeme im Netzwerk hat, die ebenfalls Ressourcen benötigen. Sinnvoll wäre es vielleicht, über Outsourcing nach zu denken und Treads wie "Abwaschen", "Putzen" und "Wäsche waschen" an Cloudservicedienstleister zu übergeben. Auch für die `Ultra-Low-Level-Valid-Genugtuung` gibt es Cloudservices.
Leute, ihr vergesst die Hardware! In gewissen Abständen muss die gereinigt werden. Ich empfehle eine gut gekühlte kohlensäurehaltige Lösung aus Wasser, Weizenmalz, Gerstenmalz, Hopfenextrakt und Hefe. Wenn man es mit dem Reinigen aber übertreibt, dann wirkt sich das seltsamerweise auf die Software aus. Da muss es eine mir noch unbekannte Schnittstelle geben.
Du meinst den Buffer Overflow? Komisch finde ich auch diese merkwürdige Fragmentierung meiner Disk nach der Bereinigung...
Fragmentierung ist wirklich ein Problem, dazu kommen noch fehlerhafte Sektoren auf der Harddisc. Ruft mich doch heute eine Userin an und behauptet, wir hätten Daten ausgetauscht.... Edit: Mit sowas kann man schnell mal einen child-process starten
Kill den Prozess. Dann hast du auch keine Sorgen mehr...
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