Gast
#3318742
Hier gibt es doch einige Fernmeldetechniker im Forum: Wie im Thread Beitrag "Re: Youtube stoppt mitten im Video" erwähnt, habe ich ein recht lahmes DSL, welches auch bei Regen oder Tauwetter gern mal zusammenbricht. Heute habe ich mal die Anschlusskästen auf der Strecke zwischen dem DSLAM (vermuteter Standort, den Kasten selbst kann ich nicht sehen), und der parallel zum Weg verlaufenden Freileitung gezählt. Auf der ca. 3km langen Strecke hängen 15 Verteiler. Die verteilen aber nicht, sondern verbinden nur immer 2 Leitungsstücken, es gibt auf der ganzen Strecke nur 2 Abzweige. Teilweise hängen an mehreren Masten hintereinander Verteiler, dem Aussehen nach (Versiffung) sind die zu unterschiedlichen Zeiten mal rangekommen. Den Mastmarken nach muss die Strecke so 1992 rum aufgebaut worden sein. Von welcher Dämpfung muss man denn bei den Verteilern ausgehen? Kann ein Neuauflegen der Adern die Dämpfung verbessern? 3km Leitung ist für DSL schon grenzwertig, aber da muss man ja nicht noch zusätzliche Störungen einbauen. Definitiv höher wird die Dämfung bei Tauwetter (Schneeschmelze) oder Nieselregen, oder hoher Luftfeuchtigkeit verbunden mit Abkühlung, sprich Betauung, da bricht dann DSL mal für 2 Stunden zusammen, am nächsten Tag gehts wieder. Ich kann es mir nur erklären, dass Feuchtigkeit in die Verteiler kriecht. Dem technischen Kundendienst nach kann das natürlich überhaupt nicht sein. Würde hier Kontaktspray oder Schutzspray in den Kästen etwas bringen?